Licht≡Licht≡
Licht ist der sichtbare Teil der Sonnenstrahlung und der künstlichen Beleuchtung. Weißes Licht setzt sich aus einem Gemisch von Strahlen verschiedener Wellenlängen zwischen 380 bis 780 nm (Nanometer) zusammen. Eine Lampe, die nicht alle Wellenlängen aussendet, gibt farbige Dinge verzerrt wieder. So fehlt dem Licht einer Leuchtstoffröhre bzw. einer Energiesparlampe häufig der gelb-rote Anteil. aus Halogen≡Halogen≡
Halogene sind chemische Elemente der Hauptgruppe VII des Periodensystems der chemischen Elemente, also Fluor, Chlor, Brom, Jod und Astat. Halogene sind Salzbildner (Kochsalz -> Natriumchlorid).-Glühlampen ist vor allem beliebt wegen der vielfältigen Gestaltungsmöglichkeiten. Es
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| Halogen-Glühlampen erzeugen das Licht im Prinzip wie eine Normalglühlampe. Der Glaskolben ist jedoch nicht einfach luftleer, sondern mit einem Halogengas gefüllt. Es hat die Aufgabe den Verzehr des Glühfadens zu bremsen und so die Lebensdauer der Lampe zu verlängern. Das Licht ist infolge der höheren Temperatur des Glühfadens heller und weißer. Die Farbwiedergabe ist gut. | |
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Quelle: Impulsprogramm Hessen |
Charakterisiert werden kann die Halogen-Glühlampe folgendermaßen:
- Die Lichtausbeute einer Halogen-Glühlampe ist im Gegensatz zur Normalglühlampe über ihre Lebensdauer nahezu konstant.
- Durch die teilweise sehr kleinen punktförmigen Lampen ist es möglich den Lichtaustritt besser zu bündeln. Dadurch reichen kleinere Leistungen≡Leistung≡
Die Leistung ist die pro Zeiteinheit umgesetzte oder verbrauchte Energiemenge (Wärme oder Strom). Die Einheit der Leistung ist das Watt (Kurzzeichen W, 1000 W = 1 kW - ein kiloWatt). Die in Anspruch genommene oder abgegebene Leistung ergibt sich, indem die verbrauchte Energiemenge (angegeben in kWh) durch die Zeit (in Stunden h) dividiert wird. Ein Heizgerät mit einer Leistung von 2 kW (Heizkörper, Elektrokonvektor o.ä.) verbraucht bei ununterbrochenem Betrieb in einer Stunde 2 kWh Wärme ab und verbraucht dabei auch 2 kWh Energie. für eine vergleichbare Beleuchtungsstärke≡Beleuchtungsstärke≡
Die Beleuchtungsstärke ist der auf die beleuchtete Fläche bezogene Lichtstrom und damit ein Maß für die Güte der Beleuchtung. Die Beleuchtungsstärke ist abhängig vom Lichtstrom des Leuchtmittels und der Lichtverteilung durch die Leuchtenkonstruktion. Die unterschiedliche Beleuchtungsstärke ist zu beachten bei Vergleichen von Licht aus Normal- und Energiesparlampen. Die Beleuchtungsstärke wird in Lux (ein lx) angegeben und mit einem Luxmeter gemessen. Je nach Tätigkeit ist die Sicherung einer bestimmten Beleuchtungsstärke (z.B. 300 lx am Schülertisch) vorgeschrieben. aus. - Halogenglühlampen haben eine etwa doppelt bis dreifach längere Lebensdauer wie Normalglühlampen. Dafür sind sie auch deutlich teurer.
- Niedervolt-Halogenglühlampen benötigen einen Transformator≡Transformator≡
Mit Hilfe eines Transformators (Wandler) wird Wechselstrom hoher Spannung in eine niedrigere Spannung transformiert (umgewandelt). Der umgekehrte Weg ist auch möglich. Ein Transformator besteht im einfachsten Fall aus zwei Spulen (Kupferdrahtwicklungen) auf einem Eisenkern. Ein Stromfluß in einer Spule ruft durch Induktion eine Spannung in der anderen Spule hervor. Die Höhe der Spannung ist abhängig von der Anzahl der Windungen der Spule. Transformator werden mehr und mehr durch elektronische Lösungen ersetzt, die preiswerter, leichter und verlustärmer sind. oder ein elektronisches Vorschaltgerät, was einen mehr bzw. weniger großen, auf jeden Fall aber zusätzlichen Stromverbrauch verursacht.
Die so genannte IRC-Halogenglühlampe reduziert den Strombedarf gegenüber normalen Halogenglühlampen um etwa 30 %.
Der Begriff "Niedervolt" darf nicht dahingehend gedeutet werden, dass weniger Energie≡Energie≡
Energie ist die Fähigkeit eines Energieträgers eine physikalische Arbeit zu verrichten. Sie kann die Wohnung oder Wasser erwärmen, Licht erzeugen, einen Motor drehen, einen Zug bewegen usw.. Angegeben wird die Energiemenge in kWh oder Joule. verbraucht wird. Solche mit der geringen Spannung≡Spannung≡
Die elektrische Spannung - häufig auch als Stromspannung bezeichnet - gibt die Ladungsdifferenz zwischen zwei Polen (Minuspol und Pluspol) an. Die Höhe der Spannung wird in Volt (V) angegeben. Das Formelzeichen ist U. Man unterscheidet Gleichspannung (Batterie, Betriebspannung im Computer, Solarstrommodul) und Wechselspannung (Steckdose, Dynamo). von 12 Volt betriebenen Halogenglühlampen benötigen dafür einen höheren Strom≡Strom≡
Strom ist der Fluss von Ladungsträgern in einem elektrischen Leiter. Durch einen eingeschalteten elektrischen Verbraucher, z.B. eine Glühlampe, fließt ein Strom. Der Strom wird angetrieben von der Spannung, die an den beiden Polen bzw. Kontakten des Verbrauchers anliegt. Die Höhe des Stromes (Stromstärke) ist abhängig von der Höhe der Spannung und des elektrischen Widerstandes des Leitungsnetzes und des elektrischen Verbrauchers.. Eine 50 Watt Niedervolt-Halogenglühlampe für 12 Volt verbraucht daher genauso viel Energie, wie zwei 25 W Normalglühlampen für 230 Volt.
Halogen-Glühlampen können vernünftig eingesetzt geringfügig beim Stromsparen helfen. Wesentlich günstiger ist jedoch der Einsatz von Energiesparlampen≡Energiesparlampe≡
Bei der Energiesparlampe (oder auch Leuchtstofflampe, Leuchtstoffröhre) wird ein spezieller Leuchtstoff zum Leuchten gebracht. Er befindet sich auf der Innenseite eines Glasrohres, welches mit einem Edelgas und Quecksilberdampf gefüllt ist. Stromdurchflossene Elektroden ragen von beiden Seiten in das Glasrohr hinein und regen das Gas an, eine für das Auge zunächst nicht wahrnehmbare Strahlung abzugeben. Diese Strahlung wird vom Leuchtstoff in sichtbares Licht umgewandelt. Der Prozess kommt in Gang, wenn die Lampe zündet. Gegenüber einer Normalglühlampe ist die Lichtausbeute bei gleicher elektrischer Leistung um den Faktor 4 bis 5 höher. Die Energiesparlampe gibt es in vielen Bauformen. (»› Übersicht). Sie verbrauchen nur noch ein Fünftel des Stromes.
siehe auch »› Worauf müssen Sie bei Auswahl und Einsatz von Energiesparlampen achten?












Service:

Die Halogenglühlampe ist eine kompakte Lampe hoher Leuchtdichte und besitzt einen ähnlichem Aufbau wie eine Normalglühlampe. Der Glaskolben ist jedoch mit einem Gas (Halogen) gefüllt, damit sich das verdampfende Wolfram des Glühfadens nicht auf dem Glaskolben absetzt und so die Lichtausbeute verringert. Durch diese spezielle Konstruktion hat die Halogenglühlampe gegenüber der Normalglühlampe eine um 30% bis 50% verlängerte Lebensdauer (ca. 2000 h). Der Stromverbrauch ist etwas geringer, jedoch ist die Halogenglühlampe keine Energiesparlampe.

