- Duschen statt Baden spart etwa zwei Drittel Trinkwasser.
- Nutzen Sie ggf. Wasser aus der Badewanne zum Wischen und für die Toilettenspülung.
- Lassen Sie Wasser nicht ungenutzt weglaufen, z.B. beim Zähneputzen oder Hände waschen.
- Eine funktionsfähige Zirkulationseinrichtung≡Zirkulationseinrichtung≡
Die Zirkulationseinrichtung sorgt in einer zentralen Warmwasserversorgung dafür, dass an den Zapfstellen auch wirklich warmes Wasser austritt, wenn der Zapfhahn geöffnet wird. Dazu führt die Zirkulationseinrichtung dass sich in der Warmwasserleitung abgekühlte Wasser über die separate Zirkulationsleitung wieder dem Speicher zu. Mittels einer Zirkulationspumpe wird so ausreichend temperiertes Speicherwasser zu den Zapfstellen transportiert. Die Zirkulation des Wassers muss temperatur-, zeit- oder anforderungsabhängig gesteuert werden, damit in Zeiten mit geringem Warmwasserbedarf die Zirkulation nicht zu unnötigen Wärmeverlusten und entsprechendem Stromverbrauch führt. mit Zeitschaltuhr verhindert, dass Laufenlassen eines Warmwasserhahnes. - Spülen Sie Geschirr nicht unter fließendem Wasser.
- Geschirrspüler immer erst bei voller Beladung einschalten.
- Achten Sie auf die Dichtheit der Wasserhähne und Toilettenspülungen: Ein tropfender Hahn oder ein kleines Rinnsal über den Spülkasten kann täglich mehrere Liter Wasser verschwenden
- Setzen Sie in Wasserhähne und Duschköpfe Durchflussbegrenzer ein. Das spart etwa 50 % Wasser. Tipp: Drosseln Sie den Durchfluss einfach durch Zudrehen der Eckventile (Achtung: Durchflussbegrenzung ist nicht geeignet für Durchlauferhitzer und drucklose Speicher!!!)
- Rüsten Sie den Toilettenspülkasten mit einer Spartaste aus. Bei richtiger Bedienung halbieren Sie Ihren Wasserverbrauch für die Toilettenspülung. Richten Sie die Schwimmer im Spülkasten auf ein vertretbares Minimalvolumen ein.
- Sammeln Sie Regenwasser in einer Tonne zum Blumengießen!
- Garten nur abends bewässern, da die Verdunstung dann erheblich geringer ist!












Ratgeber: