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Braucht man eine Anlage zur physikalische Wasserbehandlung?

Wasser ist unser wichtigstes Lebensmittel. Und ein lebenswichtiger Bestandteil des Trinkwassers sind Mineralien, wozu auch der Kalk gehört. In den meisten Fällen macht es daher keinerlei Sinn, dem Kalk als Inhaltsstoff zu Leibe rücken zu wollen. Dies ist ohnehin nur mit chemischen Verfahren im Ionenaustausch möglich.

Die physikalischen Verfahren versprechen, die unangenehmen Folgen von VerkalkungenVerkalkung
Mit Verkalkung bezeichnet man die harte Krustenbildung (Kristallisation) von Kalziumcarbonat und Magnesiumcarbonat auf Elektroheizstäben, Wärmetauschern und Armaturen, in Rohren usw.. Die Verkalkung schützt einerseits vor Korrosion, andererseits setzt der Kalk Rohrleitungen zu und verschlechtert die Wärmeübertragung. Die Verkalkungsgeschwindigkeit ist abhängig vom Kalkgehalt des Wassers, sowie bei Wärmetauschern und Heizstäben von der Temperatur (je heißer um so rascher).
und Kalkablagerungen zu mindern. Die wenigen funktionierenden Geräte sind nicht gerade billig. Es ist also zu überlegen, ob sich die Anschaffung eines solchen Gerätes überhaupt lohnt. Folgende Gesichtspunkte können Ihnen dabei helfen:



© by f.nowotka | zuletzt geändert am: 05.10.2005 | 3575 x gelesen


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