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Bauentwurf

 
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Der variable Bauentwurf

Die Grundsätze des Bauentwurfes des heiz-tipp-Hauses

  • Je kleiner die Oberfläche von Außenwänden, Decken und Fußböden, um so geringer ist der Wärmeverlust nach außen.
  • Dem entspricht ein kompaktes Grundhaus.
  • Die Fehlerquote bei der Ausführung ist wegen der geringeren Anzahl von komplizierten Anschlussdetails kleiner.
  • Infolgedessen bleiben auch die Baukosten überschaubar.

Im heiz-tipp-Haus wird als ein wichtiger Planungsgrundsatz auf An-, Auf-, Rück- und Vorbauten verzichtet.

Ansicht von Süden
Ansicht von Westen

Wenn städtebaulich möglich, wird für das heiz-tipp-Haus eine Dachneigung von 23° gewählt, was der Idealform Halbkugel nahe kommt. Eine Kugel bietet bei einem Minimum an Hüllfläche ein Maximum an Volumen.

Beim Haustyp mit ausgebautem Dachgeschoss ist wegen der flachen Dachneigung und des hohen, massiven KniestocksKniestock
Der Kniestock ist jener Teil der Außenwand, der über die Höhe des Fußbodens im Dachgeschoss hinausgeht. Ist diese Wand von den Außenwänden nach innen versetzt, spricht man vom Drempel bzw. der Abseitenwand.
von fast 1,80 m Höhe ein Dachgeschossausbau bis in die Spitze (FirstFirst
FirstDer First ist die oberste Begrenzung bzw. Schnittpunkt der Dachflächen eines Satteldaches oder Walmdaches. Der First stellt eine Firstlinie dar, die z.B. mit Firstziegeln bzw. Firstkappen abgedeckt ist.
) ohne nennenswerte Vergrößerung der Wärme tauschenden Oberfläche möglich. Das spart Baukosten und schafft interessante Räume. Die Räume im Obergeschoss sind wegen des hohen Anteils massiver Baustoffe klimatisch und räumlich den Räumen im Erdgeschoss nahezu gleichwertig.

 

Konstruktionsschnitt

Die gewählte Grundrissfläche des heiz-tipp-Hauses ist ein Quadrat mit einer Kantenlänge von 9 mal 9 Meter. Mit einem Quadrat erreicht man die größte WohnflächeWohnfläche
Die Wohnfläche kann nach § 44 Abs. 1 der für den preisgebundenen Wohnraum geltenden II. Berechnungsverordnung ermittelt werden. Sie bezieht nur die wirklich innerhalb der Wohnung genutzten Flächen ein und ist in der Regel kleiner als die nach physikalischen Gesichtspunkten ausgerechnete Gebäudenutzfläche im Sinne der EnergieEinsparVerordnung.
mit der kürzesten Außenwandlänge.

  Ein Quadrat als Grundrissfläche ist auch besonders vorteilhaft für eventuelle Anbauten an das Grund-Haus, wie Wintergärten, Balkone, Garagen, Werkstattgebäude, Freisitz usw.

Mit 16 cm WärmedämmungWärmedämmung
Eine Wärmedämmung mindert den Wärmestrom von der warmen zur kälteren Seite eines Bauteiles. Dazu werden Stoffe mit einer geringen Wärmeleitfähigkeit (Wärmedämmstoff) als Schicht zwischen Warm und Kalt eingebracht. Eine sehr gute Wärmedämmung wird mit einem Vakuum erzielt (Thermoskanne). Auch ruhende Luft dämmt den Wärmefluss sehr gut. Um eine hohe Wärmedämmwirkung zu erzielen, dürfen Wärmedämmstoff(e) nicht durchströmt werden und eine bestimmte Einbaudicke nicht unterschreiten.
und Holzverschalung (Variante) ergibt sich eine maximale Kantenlänge von 9,40 m. Damit sind rund 88,4 m² Bodenfläche überbaut. Dies ist eine flächensparende Bauweise, die auch auf kleineren Grundstücken realisierbar ist.

Eine Doppel- bzw. Reihenhausvariante ist möglich.
Das statische System des kellerlosen Grundhauses mit massiven Außenwänden und einer tragenden Mittelwand aus KalksandsteinKalksandstein
Kalksandstein ist ein moderner Wandbaustoff, der eine hohe Rohdichte und Festigkeit aufweist. Die weißen Steine mit unterschiedliche Formaten besitzen eine gute Maßhaltigkeit. Die Wärmeleitfähigkeit von Kalksandstein ist hoch, weshalb Außenwandmauerwerk aus Kalksandstein im Wohnungsbau nur in Verbindung mit zusätzlicher Wärmedämmung eingesetzt werden kann. Die Steine werden aus Kalk (Bindemittel) und Feinsand unter Zugabe von Wasser hergestellt und unter Dampf gehärtet. Mit Kalksandstein können schlanke Wände mit sehr gutem Schallschutz erstellt werden.
ermöglicht einen variablen Grundrissentwurf. Alle anderen Innenwände sind nichttragend und auch nachträglich veränderbar.

Die Vorteile des Bauentwurfs

  1. Die Funktionsräume sind im heiz-tipp-Haus sinnvoll geordnet. Wasser- und Abwasser sind ebenso gebündelt angeordnet wie Heizungstechnik und Entlüftung. Dadurch ergeben sich kurze, verlustarme Wege für Medien wie Heizleitungen oder Warmwasserrohre.
  2. Die Wohnräume sind im heiz-tipp-Haus variabel nutzbar. Wohnen auf einer Ebene ist barrierefrei und behindertengerecht möglich. Außer der Mittelwand sind alle anderen Zwischenwände veränderbar.
  3. Wenn gewünscht, wird die Mittelwand zwischen Küche und Wohnraum teilweise mit Gasbetonsteinen ausgeführt, um später sehr einfach einen Durchbruch machen zu können.
  4. Alters- oder gesundheitlich bedingte Veränderungen (Wohnen oben/unten) bzw. eine Trennung oben/unten sind ohne größeren Umbau- und Kostenaufwand im heiz-tipp-Haus möglich.
  5. Die wichtige natürliche Belichtung und Besonnung sowie der Sichtkontakt nach außen ist in allen Wohnräumen durch hohe Fenster bzw. Fenster mit niedriger Brüstungshöhe (Sichtbeziehung für kleine Kinder) im heiz-tipp-Haus optimal.
  6. Der Anbau von Garage/Carport, Freisitz mit Pergola/Überdachung, Wintergarten, Balkon ist am heiz-tipp-Haus möglich und führt zu erweiterten Wohnbereichen.
  7. Ein unbeheizter Windfang ist im heiz-tipp-Haus integriert und kann durch Anbau/Vordach (Fahrradunterstellung/Schuhe) erweitert werden.


© by f.nowotka | zuletzt geändert am: 16.03.2005 | 9610 x gelesen


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