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Heizkörpernischen

Heizkörpernischen sind Reduzierungen der Außenwandstärke am Anbringungsort von Heizkörpern, meist unterhalb der Fenster. Wegen der tiefen Gussradiatoren und der mit Nischen verbundenen gefälligen Verkleidungsmöglichkeiten der Heizkörper ist diese Bauweise in älteren Gebäuden häufig anzutreffen. Mit einer Innedämmung bietet sich die Chance, den erheblichen Energieverlust solcher Bereiche (sehr warme, schlanke Außenwandabschnitte) deutlich zu verringern.

 
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Innendämmung, Kapitelübersicht
Thermografie, Durch Infrarot-Thermografie Wärmeverluste sichtbar machen
Dämmstoffe (A-Z), Kapitelübersicht
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Nachträgliche Wärmedämmung von Heizkörpernischen

Erhöhte Wärmeverluste an Heizkörpernischen eines MehrfamilienhausesDie Reduzierung der Wandstärke für Heizköpernischen in Außenwänden, die mit konventionellen Baustoffen errichtet sind, führt neben einer Verschlechterung der HeizleistungHeizleistung
Die Heizleistung ist die von einem Wärmeerzeuger, Heizkörper oder einer Flächenheizung in einer bestimmten Zeit (z. B. einer Stunde) abgegebene nutzbare Heizwärme. Sie wird angegeben in Watt bzw. kW (kiloWatt). Die Heizleistung muss mindestens der Heizlast des Raumes, einer Gebäudezone bzw. des Gebäudes entsprechen. 
des Heikörpers auch zu einem erheblichen Wärmeverlust. Hinter den Heizkörpern messen wir eine stark erhöhte Wandtemperatur infolge KonvektionKonvektion
Mit Konvektion bezeichnet man den Transport von Wärme in einer Luftströmung oder im Wasser. Eine Luftbewegung nach oben entsteht infolge einer Erwärmung der Luft, da warme Luft (geringere Dichte) leichter ist als kalte Luft. Eine fallende Luftbewegung (Kaltluftfall) entsteht infolge der Abkühlung der Luft, z. B. an einem Fenster oder an einer kalten Außenwand. Normale Plattenheizkörper übertragen Wärme an die Raumluft etwa zu 50% durch Konvektion und zu 50% durch Strahlung.
und WärmestrahlungWärmestrahlung
Die Wärmestrahlung ist eine Form der Wärmeübertragung, die nicht an ein Transportmedium wie Luft oder Wasser gebunden ist. Die Energie der Wärmestrahlung ist abhängig von der Oberflächentemperatur, wobei immer der höher temperierte den kälteren Körper "anstrahlt". Die Wärmestrahlung wird durch undurchsichtige (opake) Bauteile und Gegenstände unterbrochen und absorbiert. Strahlungswärme ist bei der Beheizung von Wohn- und Arbeisträumen unbedingt anzubieten, da sie wesentlich zur Behaglichkeit beiträgt.
des Heizkörpers. Dies führt zu einem überdurchschnittlichen WärmestromWärmestrom
Mit Wärmestrom bezeichnet man den Wärmefluß infolge von Temperaturunterschieden, der in einer bestimmten Zeit von einem Bauteil zum anderen bzw. durch ein Bauteil fließt.
von innen nach außen, den es zu stoppen gilt. Besonders deutlich wird dieser Wärmeverlust an Hand von Aufnahmen mit einer WärmebildkameraWärmebildkamera
Kaltlufteinströmung im ausgebauten DachgeschossMit einer Wärmebildkamera (Thermografiekamera) lassen sich Temperaturunterschiede auf Oberflächen sichtbar machen. Ausgenutzt wird hierbei die Tatsache, dass jeder Körper eine Wärmestrahlung aussendet, deren Wellenlänge von der Temperatur abhängt. Die Wärmebildkamera bietet sich daher an, um Wärmeverluste (höhere Oberflächentemperatur) sichtbar zu machen. So lassen sich z.B. Fehler in der Bauausführung von Wärmedämmungen sichtbar machen, Luftleckagen orten, der sachgerechte Einbau von Fenstern nachweisen oder die Ursachen von Schimmelschäden lokalisieren.
von außen.

Erhöhter Wärmeverlust an einer HeizkörpernischeDie ungünstigen wärmetechnischen Eigenschaften einer Heizkörpernische können durch folgende Maßnahmen beseitigt oder verringert werden:

Am besten ist es, wenn die gesamte Heizkörpernische mit Dämmstoff zugesetzt wird. Fehler kann man dabei kaum machen, wenn WärmebrückenWärmebrücke
Die Wärmebrücke ist eine Teilfläche oder ein Bauteil im Haus, die bzw. das mehr Wärme nach außen ableitet (Transmission) als angrenzende Flächen bzw. Bauteile. Eine Wärmebrücke entsteht bauartbedingt oder wegen Mängeln in der Planung und Bauausführung. Beispiele für Wärmebrücken sind eingebundene Wände, ungedämmte Betonsturzträger oder aufgelegte Deckenelemente, Betonpfeiler, Ringanker, Balkonplatten, fehlerhafte Baustoffwahl usw. Die Folge der höheren Wärmeverluste solcher Wärmebrücken ist eine niedrigere Oberflächentemperatur auf der Rauminnenseite. Sie begünstigt das Auftreten von Kondenswasserschäden und von Schimmelpilzen. Wärmebrückenarmes Planen und Bauen ist eine Grundvoraussetzung für energiesparende und hygienisch einwandfreie Gebäude.
konstruktiv und bei der Verarbeitung vermieden werden. Auf luftdichte Montage ist zu achten. Als Material können biegesteife Dämmstoffe Verwendung finden, da man keine Unterkonstruktion benötigt. Es ist allerdings die Befestigungsmöglichkeit des Heizkörpers an Konsolen zu klären. Styropor-Gipskarton-Verbundplatten lassen die Montage eines leichteren Plattenheizkörpers aber auch ohne Unterkonstruktion zu. Gussradiatoren benötigen dagegen neue Konsolen - mitunter lässt sich auch eine Verlängerung anschweißen.

Biegesteife Dämmstoffe lassen sich auch verputzen. Dazu muss der Dämmstoff ca. 1,5 cm vor der vorderen Putzkante enden. An den Anschlüssen links und rechts sollte der Putz des Wandmauerwerkes etwa 10 cm breit abgeschlagen werden. In den Putz ist ein Armierungsgewebe einzulegen, um eine Rissbildung mit möglichen nachfolgenden LuftundichtheitenLuftundichtheit
Eine Luftundichtheit kann zu erhöhtem Energieverbrauch (Lüftungswärmeverlust), zu einer Beeinträchtigung der Behaglichkeit (kalte Füße), einer vergrößerten Gefahr der Belastung durch Fasern (z.B. Mineralwolle in gedämmten Dächern), zur Verschlechterung des Schallschutzes (Luftschall) und zu Bauschäden durch Kondensatabscheidung führen. Ein Gebäude sollte eine dauerhaft luftdichte Hülle besitzen. Die Herstellung einer nach den Regeln der Technik ausgeführten luftdichten Bauhülle ist in der Energieeinsparverordnung vorgeschrieben.
zu vermeiden. Ist die Heizkörpernische sehr tief kann man auch nach dem Prizip der Kerndämmung die Nische zusetzen. Als Füllstoff eignet sich ein schüttfähiger mineralischer Dämmstoff, z.B. PerlitePerlite
Perlite ist eine schüttfähige mineralische Dämmstoffkörnung vulkanischen Ursprungs. Das Gestein wird gemahlen und sehr hoch erhitzt, wodurch eingeschlosenes Wasser verdampft und das Steingranulat expandiert (wie Puffreis). Perlite gibt es in verschiedenen Druckbelastungsstufen, als einfache Schüttung und und zur Wärme- und Schalldämmung unter dem Estrich. Es ist nicht brennbar und besitzt eine vergleichsweise gute Wärmedämmung (WLG 050 bis 060).

Mit einer Unterkonstruktion aus Kanthölzern und einem raumseitigen Abschluss aus Gipskarton oder Gipsfaserplatten lassen sich für die WärmedämmungWärmedämmung
Eine Wärmedämmung mindert den Wärmestrom von der warmen zur kälteren Seite eines Bauteiles. Dazu werden Stoffe mit einer geringen Wärmeleitfähigkeit (Wärmedämmstoff) als Schicht zwischen Warm und Kalt eingebracht. Eine sehr gute Wärmedämmung wird mit einem Vakuum erzielt (Thermoskanne). Auch ruhende Luft dämmt den Wärmefluss sehr gut. Um eine hohe Wärmedämmwirkung zu erzielen, dürfen Wärmedämmstoff(e) nicht durchströmt werden und eine bestimmte Einbaudicke nicht unterschreiten.
auch Mineralwolle- oder Glasfasermatten einsetzen. Eine baubiologische Alternative stellen Filze bzw. Matten aus Zellulose, Flachs, Baumwolle, Hanf, Wolle, o.ä. dar.

Eine DampfbremseDampfbremse
Die Dampfbremse kann durch eine spezielle Folie oder ein beschichtetes Papier gebildet werden. Die Dampfbremse hat in einer wärmegedämmten Konstruktion die Aufgabe, die Anzahl der in die Wärmedämmschicht durch Diffusion eindringenden Wasserdampfmoleküle zu begrenzen. Gleichzeitig hat sie den Luftaustausch von der warmen Seite (Wohnraum) zur kalten Seite zu unterbinden (Herstellung der Luftdichtheit). Ziel ist bei beiden Aufgaben, eine Kondensation von Wasserdampf in der Bauteilschicht mit nachfolgenden Feuchteschäden zu verhindern. Die Dampfbremse ist immer auf der warmen Seite einer wärmegedämmten Konstruktion (Raumseite) lückenlos und luftdicht zu verlegen. Die Dampfbremse darf weder mit den Materialien für das Unterdach (Unterspannbahn), noch mit einer so genannten Dampfsperre verwechselt werden.
wird bei Schaumkunststoffen mit einer Stärke von mehr als 3 cm nicht benötigt. Bei allen anderen Dämmstoffen empfehlen wir den Einsatz einer feuchtevariablen Dampfbremse zwischen Dämmstoff und raumseitigem Abschluss (z.B. einer Gipskartonplatte).

Ein Ausmauern der Nische mit PorenbetonPorenbeton
PorenbetongefügePorenbeton ist ein moderner Wandbaustoff mit relativ geringer Wärmeleitfähigkeit (im Minimum bei etwa 0,10 W/mK). Der Baustoff erreicht bei niedriger Rohdichte eine relativ hohe Festigkeit. Porenbeton besteht aus Kalk und/oder Zement, sowie feinen Sanden. Der Ausgangsmasse wird ein gasbildender Zusatz, z.B. Aluminiumpulver (reagiert mit dem Wasser unter Abspaltung von Wasserstoff), beigemischt. Die geblähte Masse wird anschließend im Dampf gehärtet.
oder porosierten Ziegeln ist zwar prinzipiell möglich, bietet aber ein ungünstiges Preis-Leistungs-Verhältnis. Die wärmedämmende Wirkung solcher Steine liegt im günstigsten Fall nur bei etwa der Hälfte zu WärmedämmstoffenWärmedämmstoff
Ein Wärmedämmstoff ist ein Material mit sehr geringer Wärmeleitfähigkeit. Die wärmedämmende Wirkung beruht auf der im Wärmedämmstoff eingeschlossenen ruhenden Luft (Hohlräume, Kammern). Als Wärmedämmstoffe werden Baustoffe mit einer Wärmeleitfähigkeit kleiner 0,1 W/mK bezeichnet (Zum Vergleich: Polystyrol 0,04 W/mK - Holz um 0,18 W/mK - Normalziegelstein 0,5 W/mK)
der WärmeleitfähigkeitWärmeleitfähigkeit
(auch Wärmeleitzahl) Zeichen λ (Lambda); Einheit W/mK, Watt/pro Meter und Kelvin; Die Wärmeleitfähigkeit ist ein Materialkennwert, der für den trockenen Baustoff (Praxiswert) angegeben wird. Je kleiner der Lambda-Wert ist, umso schlechter wird Wärme weitergeleitet und umso besser ist die Wärmedämmung daraus hergestellter Konstruktionen. Baustoffe werden in Abhängigkeit ihrer Wärmeleitfähigkeit in Wärmeleitfähigkeitsgruppen eingeteilt. Bei gleicher Schichtdicke ist der Baustoff mit kleinerem Lambda-Wert vorzuziehen. Da Feuchtigkeit die Wärme gut leitet, ist die Wärmeleitfähigkeit in hohem Maße vom Feuchtegehalt und dem Entfeuchtungsverhalten der Baustoffe abhängig. Die Rechenwerte der Wärmeleitfähigkeit verschiedener Stoffe sind der DIN 4108 zu entnehmen, ergänzende Werte dem Bundesanzeiger
0,04 (bei gleicher Schichtstärke). Im Gegensatz dazu lässt sich die Nischendämmung jedoch auch sehr gut auch mit dem Baustoff (Dämmstoff) Mineralschaum realisieren, der ähnlich wie Porenbeton zu verarbeiten ist. Die Wärmeleitfähigkeit von Mineralschaum beträgt 0,045.

Die Dämmung der Heizkörpernische mit Kalzium-Silikat-Platten ist ebenfalls möglich, bringt aber gegenüber Styropor, Mineralwolle, HolzfaserdämmplatteHolzfaserdämmplatte
Die Holzfaserdämmplatte wird aus Holzfasern der Sägewerksabfälle oder der Schwachholzzerspanung meist ohne fremde Bindemittel zu wärmedämmenden Platten gepresst. Unter Zusatz von Bitumenemulsionen oder Paraffinen wird die Holzfaserdämmplatte auch als Unterdachplatte als gute Alternative zur Unterspannbahn hergestellt. Eien zulassung besitzt eien Holzfaserdämmplatte auch für eine geputzte Außenwanddämmung im Wärmedämm-Verbundsystem.
oder Zellulosematte bei gleicher Stärke eine deutlich geringere Dämmwirkung. Das Preis-Leistungsverhältnis ist schlecht, da die Platten bei akzeptabler Dämmstärke sehr teuer sind. Der oft hervorgehobene Vorteil, dass es bei Silikatplatten nur ein sehr geringes Schimmelrisiko gibt, ist prinzipiell richtig. Für Heizkörpernischen spielt dieser Vorteil aber keine Rolle, da es infolge erhöhter OberflächentemperaturenOberflächentemperatur
Die Oberflächentemperatur eines Bauteiles, z. B. eines Wandabschnittes oder einer Verglasung, ist vor allem abhängig von der innenseitigen Raumlufttemperatur, der Außentemperatur und dem Wärmedurchgangskoeffizienten (U-Wert) des Bauteils. Eine weitere Einflussgröße ist der Wärmeübergangswiderstand beider Oberflächen zum angrenzenden Medium. Die Höhe der Oberflächentemperatur auf der Innenseite des Bauteils ist von erheblicher Bedeutung - einerseits wegen des Einflusses auf die empfundene Behaglichkeit, andererseits wegen einer möglichen Tauwasserausscheidung. Für das Wachstum der Schimmelpilze ist sogar nur die Erhöhung der relativen Raumluftfeuchtigkeit durch das Absenken Lufttemperatur unmittelbar über kühleren Oberflächen maßgebend. Ziel jeder bautechnischen Planung muss das Erreichnen einer hohen, möglichst nahe der Raumlufttemperatur liegenden Oberflächentemperatur sein. Das Ziel wird erreicht durch sehr gute und wärmebrückenfreie Wärmedämmung der Außenbauteile.
ohnehin kein Schimmelrisiko gibt. Es sei denn, es wird nicht geheizt. Aber dann wäre auch die Dämmung der Nische vergleichsweise sinnlos.

Eine weitere Möglichkeit die Wärmeverluste von Heizkörpern in Nischen zu mindern ist der Austausch der verhandenen Heizkörper durch solche mit verringerter hinterer Abstrahlung. Dazu zählen rückseitig gedämmte Heizplatten und Heizkörper, bei denen zunächst die vordere Platte durchströmt wird und danach erst die hintere (bespielsweise bei den Heizkörpern X-Therm von Kermi).

Gerne wurden in der Vergangenheit Heizkörper in Heizkörpernischen mit Holz oder Keramik verkleidet. Diese "Einhausung" vergrößerte nicht nur den Wärmeverlust, sondern verschlechterte auch die BehaglichkeitBehaglichkeit
Die Behaglichkeit ist ein sehr wichtiges Planungskriterium. Für die empfundene (thermische) Behaglichkeit sind mehrere Faktoren, u. a. die Oberflächentemperatur der Raumumschließungsflächen, die Lufttemperatur, die Luftfeuchtigkeit und die Luftbewegung (Strömungsgeschwindigkeit) ausschlaggebend.
, verringerte die Aufheizgeschwindigkeit und war ein Staubfänger - in Mietwohnungen erhöhten sich die HeizkostenHeizkosten
Zu den Heizkosten im Sinne der Heizkostenabrechnung gehören die Kosten der verbrauchten Brennstoffe und ihrer Lieferung, die Kosten für den Betriebsstrom, die Kosten für Bedienung, Überwachung und Pflege der Anlage, der regelmäßigen Wartung (Prüfung der Betriebbereitschaft, Einstellungen), die Kosten für den Schornsteinfeger sowie die Kosten für die Verbrauchserfassung sowie für die dafür erforderlichen Gerate.
Zu den Heizkosten im Sinne der Betrachtung der entstehenden Kostenbelastung für den Eigentümer einer Heizungsanlage im eigenen Haus gehören neben den Verbrauchskosten (verbrauchsgebundene Kosten) und den Betriebskosten (betriebsgebundene Kosten) auch die Kapitalkosten (kapitalgebundene Kosten) für die Anschaffung  und Instandhaltung der Technik dazu.
u. U. dramatisch. Diese Verkleidungen sollten in jedem Falle demontiert werden.



© by f.nowotka | zuletzt geändert am: 08.07.2011 | 113809 x gelesen


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