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Drempel, Pfette

 
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Anschluss an das Drempelmauerwerk/Fußpfette

Der Anschluss der Luftdichtung an das Drempelmauerwerk/Fußpfette ist häufig undicht. Die folgenden Abbildungen zeigen, wie es richtig gemacht wird.

Herstellung der Luftdichtigkeit im ausgebauten Dachgeschoss, wenn das Mauerwerk geputzt wird
  • Die Luftdichtung/Dampfbremse ist, wenn das Mauerwerk geputzt wird, mit einzuputzen.
  • Als Putzträger eignet sich ein entsprechendes Streckmetall oder Armierungen aus Kunststoff-Gewebe.
  • Sinngemäß ist mit der Luftdichtigkeitsschicht auch an den Giebelseiten des Hauses zu verfahren.
Herstellung der Luftdichtigkeit im ausgebauten Dachgeschoss, wenn das Mauerwerk mit Gipskartonplatten, Spanplatten oder Brettern verblendet wird
Herstellung der Luftdichtigkeit im ausgebauten Dachgeschoss, wenn eine leichte oder massive AbseitenwandAbseitenwand
Abseitenwand, DrempelAls Abseitenwand bezeichnet man die senkrechte Wand im Dachgeschoss zwischen der Dachschräge und dem Fußboden vor der Traufkante. Sie wird auch Drempel genannt und ist etwa 1 m hoch. Im Altbau findet sich meist eine sehr schlecht wärmegedämmte Leichtbau- oder schlanke Ziegelkonstruktion. Bei einem Dachgeschoßausbau ist die optimale Wärmedämmung der Abseitenwand sehr bedeutsam.
eingebaut wird

Anschlüsse bei einer AufsparrendämmungAufsparrendämmung
Die Aufsparrendämmung ist eine Wärmedämmung oberhalb der bzw. auf den Dachsparren. Der Vorteil besteht darin, dass eine lückenlose, geschlossene Dämmschicht ermöglicht wird. Nachteilig ist die meist konstruktiv bedingte geringere Dämmschichthöhe. Außerdem ist ohne den Einsatz von Hilfskonstruktion die Verwendung von druckbelastbaren Dämmstoffen erforderlich. Die Herstellung der Luftdichtheit (an der Unterseite) stellt hohe Anforderungen an die Ausführungsqualität.
mit Sichtschalung (innen)

Beidurchlaufendem Sichtsparren wird das Luftdichtheitsmaterial (hier pro clima clima DA) mit zwei parallelen Verklebungen aus pro clima DUPLEX oder einem geeigneten Anschlusskleber an zwei Profilbrettern im Bereich oberhalb der Schwelle angeklebt. Bei feuchtem Untergrund nur den Anschlusskleber verwenden. Die beiden Bretter ebenfalls mit zwei parallelen Anschlusskleber-Schnüren auf dem Sparren verkleben. Von innen erfolgt der Anschluss der DampfbremseDampfbremse
Die Dampfbremse kann durch eine spezielle Folie oder ein beschichtetes Papier gebildet werden. Die Dampfbremse hat in einer wärmegedämmten Konstruktion die Aufgabe, die Anzahl der in die Wärmedämmschicht durch Diffusion eindringenden Wasserdampfmoleküle zu begrenzen. Gleichzeitig hat sie den Luftaustausch von der warmen Seite (Wohnraum) zur kalten Seite zu unterbinden (Herstellung der Luftdichtheit). Ziel ist bei beiden Aufgaben, eine Kondensation von Wasserdampf in der Bauteilschicht mit nachfolgenden Feuchteschäden zu verhindern. Die Dampfbremse ist immer auf der warmen Seite einer wärmegedämmten Konstruktion (Raumseite) lückenlos und luftdicht zu verlegen. Die Dampfbremse darf weder mit den Materialien für das Unterdach (Unterspannbahn), noch mit einer so genannten Dampfsperre verwechselt werden.
an die gehobelten Holzbauteile mit pro clima TAPE PROFIL und an den Ringanker mit ECO COLL bei Baupapieren bzw. einem geeigneten Anschlusskleber bei der pro clima DA.

Abbildung: Moll pro clima

Enden die Sichtsparren auf der Schwelle (Fußpfette), wird die Luftdichtheitsbahn mit einem geeigneten Anschlusskleber auf der Schwelle luftdicht verklebt. Werden dabei mehr als 20 % der WärmedämmungWärmedämmung
Eine Wärmedämmung mindert den Wärmestrom von der warmen zur kälteren Seite eines Bauteiles. Dazu werden Stoffe mit einer geringen Wärmeleitfähigkeit (Wärmedämmstoff) als Schicht zwischen Warm und Kalt eingebracht. Eine sehr gute Wärmedämmung wird mit einem Vakuum erzielt (Thermoskanne). Auch ruhende Luft dämmt den Wärmefluss sehr gut. Um eine hohe Wärmedämmwirkung zu erzielen, dürfen Wärmedämmstoff(e) nicht durchströmt werden und eine bestimmte Einbaudicke nicht unterschreiten.
(des Gesamtwärmedurchlasswiderstandes)vor der Dampfbremse (LuftdichtheitsebeneLuftdichtheitsebene
Die Luftdichtheitsebene ist eine den Lufttransport unterbrechende Ebene. Sie wird z.B. durch eine lückenlose Schicht aus beschichteten Papieren oder Folien gebildet. Die Luftdichtheitsebene ist auf der warmen Seite einer Wärmedämmung anzubringen. Bei der Verlegung ist auf Lückenlosigkeit und Unverletztlichkeit zu achten. Die Luftdichtheitsebene erfüllt immer auch die Aufgabe einer Wasserdampfbremse. Bei sorgfältiger und lückenloser Verlegung sichert die Luftdichtheitsebene eine bauschadensfreie Wärmedämmung im Dach oder, bei einer Innendämmung, die sichere Funktion einer Wärmedämmung an der Innenseite von Außenwänden.
) angeordnet, ist ggf. ein Diffusionsnachweis zu führen. Die Fuge zwischen Schwelle und Ringanker wird mit einem Streifen Dampfbremsbahn luftdicht verschlossen.

Abbildung: Moll pro clima



© by f.nowotka | zuletzt geändert am: 06.06.2005 | 39777 x gelesen


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