|
 |
» Wärmedämmung » Bau- und Dämmstoffe » Wandbaustoffe ›Styropor-Schalelemente| Styropor-Schalelemente sehen aus wie überdimensionale LEGO-Bausteine- und lassen sich auch ähnlich verarbeiten. Sie werden aus Polystyrol hergestellt und sind in verschiedenen Wandstärken zu haben. | | | ...das passt zum Thema | Ratgeber: | | Service: | |
|
|
|
|
LEGO-Steine zum einfachen und leichten Bauen?
 |

oben: Styropor≡Styropor≡
Styropor ist die Markenbezeichnung für einen Dämmstoff aus Polystyrol-Partikelschaum (EPS = Expandierter Partikelschaum), bekannt vom Einsatz als Verpackungsmaterial. Styropor ist ein Massendämmstoff. Er eignet sich gut für die Außenwanddämmung im Wärmedämmverbundsystem, für die Innendämmung, die Dämmung von Heizkörpernischen sowie die Dämmung unter dem Estrich. Für die Dachdämmung ist er weniger gut geeignet, da er nicht zusammendrückbar ist und sich daher schlecht in eine Zwischensparrendämmung ein passen lässt. -Schalsteine werden verlegt und durch Metallstäbe stabilisiert. Die Außenseite ist so strukturiert, dass ein Putz problemlos hält
links: Styroporschalstein, innen- und außenseitig 5 cm Styropor als Wärmedämmstoff≡Wärmedämmstoff≡ Ein Wärmedämmstoff ist ein Material mit sehr geringer Wärmeleitfähigkeit. Die wärmedämmende Wirkung beruht auf der im Wärmedämmstoff eingeschlossenen ruhenden Luft (Hohlräume, Kammern). Als Wärmedämmstoffe werden Baustoffe mit einer Wärmeleitfähigkeit kleiner 0,1 W/mK bezeichnet (Zum Vergleich: Polystyrol 0,04 W/mK - Holz um 0,18 W/mK - Normalziegelstein 0,5 W/mK), verbunden mit Metallklammern, die außenseitige Dämmung kann heute mehr als 25 cm Styropor ausmachen (siehe Passivhaus≡Passivhaus≡ Hausbauweise, bei der durch sehr gute Wärmedämmung und die Kombination verschiedener technischer Maßnahmen der Wärmebedarf unter 15 kWh pro m² und Jahr liegt. Zum Vergleich: Im Gebäudebestand (2005) liegt der Durchschnittswert des Wärmebedarfes bei mehr als dem zehnfachen des Bedarfes von Passivhäusern. Bezogen auf die gültige Energieeinsparverordnung (EnEV) liegt der Bedarf des Passivhauses bei weniger als 20 %. Die Bauweise von Passivhäusern wird von entsprechend geübten Architekten und Ausführenden beherrscht und führt lediglich zu Mehrkosten bis zu 15 %. Es gibt keinen sachlichen Grund einen Neubau nicht als Passivhaus auzuführen.) |
 |
Geschosshoch können die Styroporwände zusammngesteckt werden |
 |
Die aufgeschichteten Styropor-Schalsteine werden vorsichtig mit Beton verfüllt; Foto: MAGU |
 |
So sieht es aus wenn der Beton eingefüllt und ausgehärtet ist |
 |
Stumpfe Winkel und alle anderen erdenklichen Konstruktion lassen sich mit Hilfe von vorgefertigten Elemente ausführen; Foto: MAGU |
 |
aufgelegte massive Beton-Deckenelemente, Edelstahl-Anker zum Aufnehmen einer Innenwand |
© by f.nowotka | zuletzt geändert am: 08.07.2005 | 22878 x gelesen
Druckbare Version Diesen Ratgeber empfehlen Geben Sie hier ein Stichwort zur Suche nach ergänzenden Informationen ein:
heiz-tipp.de gibt Ihnen auch gern individuelle Tipps und beantwortet konkrete Fragen. Nutzen Sie dazu unseren ◊Service, z.B. die ◊Beratung per eMail
[ Zurück ] |
|
|
|  |
 | | |
Anzeige |
|