Bookmarken bei: Mr. WongBookmarken bei: WebnewsBookmarken bei: YiggBookmarken bei: LinkarenaBookmarken bei: Del.icio.usBookmarken bei: Google   Information
Web heiz-tipp
Login

Ratgeber
» Heizung
» Warmwasserbereitung
» Erneuerbare Energien
» Lüftung
» Wärmedämmung
  » Bau- und Dämmstoffe
    » Wärmedämmstoffe
      » Dämmstoffe (A-Z)
         › Baumwolle
         › Bituminierte Spelzen
         › Blähglimmer
         › Blähton
         › Ceralith
         › Flachs
         › Glasfasern, Glaswolle
         › Hanf, Fasern 
         › Hanf, Schüttung
         › Holzfaserdämmplatten
         › Holzfasern
         › Holzspäne
         › Holzwolleleichtbaupl.
         › Hyperlite
         › Kokos
         › Mineralfaser, Steinwolle
         › Kork
         › Kalzium-Silikat-Platten
         › Mineralschaum
         › Perlite
         › PE-Schaum
         › Polystyrol-Extrudersch.
         › Polystyrol-Partikelsch.
         › Polyurethan-Hartschaum
         › Polyurethan-Ortschaum
         › Schilfmatten
         › Schaumglas
         › Schaumglas-Schotter
         › Schafwolle
         › Strohmatten
         › Torfplatten
         › Zelluloseflocken
         › Zellulosedämmplatten
» Wasser sparen
» Strom sparen
» Heizkosten

E-Cartoon
Cartoons auf heiz-tipp.deCartoons auf heiz-tipp.de

Lexikon
ABCDEFGHIJKLMNO
PQRSTUVWXYZÄÖÜ

Interaktive Ratgeber
 Zu viel, zu teuer geheizt?
 Verbrennen Sie gerne Geld?
 Lohnt sich Modernisierung?
 Gibt's Zuschuss oder Kredit?
 Welches Heizsystem ist o.k.?
 Beispiele in meiner Nähe?
 Stromfresser Pumpen
 Wirklich sparsam gekühlt?
 Nur Wärme, wenn's nötig ist?
 Welcher Energieausweis?
 Stromverbrauch einschätzen
 Belastung durch Urlaubsflieger?

Zuletzt im Forum
 Neue Einrichtung fürs Schlafzimmer
 Seriöse Casino Seiten
 Terrasse oder Wintergarten?
 Wie denkt ihr über Online Casinos
 Suche einen Umzugsservice für Zürich

Umfrage
Ich wünsche mehr
Produktinformationen
konkrete Arbeitsanleitungen
praktische Beispiele
zu Preisen und Kosten
zu neuen Technologien
Fördermittelinformationen

Externe Nachrichten
 IWR-Kalender
 Nachrichten diverser Seiten

einen Schritt zurück  Hilfe  einen Schritt vorheiz-tipp.de: Ratgeber    
» Wärmedämmung » Bau- und Dämmstoffe » Wärmedämmstoffe » Dämmstoffe (A-Z) 

Hanf, Fasern

 
...das passt zum Thema  
 Service:
-Beratung per eMail

 

Mottensicher, sorptionsfähig, diffusionsoffen

Handelsnamen Thermo-Hanf
Herstellung, Herkunftaus einheimisch angebauten Hanfpflanzen, beim Anbau wegen der Selbstschutzeigenschaften der Pflanze kein Pestizid- oder Fungizideinsatz erforderlich
stoffliche Eigenschaften

die Faser ist glatt, reißfest und hat eine gute Rückstellfähigkeit (federt); sorptionsfähig, daher im offen eingebauten Zustand feuchteregulierend (überschüssige Feuchtigkeit wird aus der Raumluft aufgenommen und bei Reduzierung der Raumluftfeuchte wieder an die Luft abgegeben) Sorptionsfeuchte 7 bis 18 % 

Angebot, Liefermöglichkeit
vernadelter Dämmfilz aus Hanffasern, mit Stützfasern aus PolypropylenPolypropylen
Polypropylen ist ein umweltfreundlicher Kunststoff aus Kohlenstoff- und Wasserstoffatomen. Polypropylen wird für kondensatbeständige Abgassysteme, Abwasserleitungen, Fußbodenheizungsrohre, Öl-Tanks u. a. verwendet, dafür meist in der schwerentflammbaren Qualität (PPS).
oder Polyester
unbehandelte, vernadelte Dämmfilze oder Klebefilze mit Polypropylen- oder Polyesterfasern (15%) durchsetzt, Lieferung in Matten bzw. Filzen zu 100 bis 200 mm
Dämmstoffdichte in kg/m3 20 - 25
WärmeleitfähigkeitWärmeleitfähigkeit
(auch Wärmeleitzahl) Zeichen λ (Lambda); Einheit W/mK, Watt/pro Meter und Kelvin; Die Wärmeleitfähigkeit ist ein Materialkennwert, der für den trockenen Baustoff (Praxiswert) angegeben wird. Je kleiner der Lambda-Wert ist, umso schlechter wird Wärme weitergeleitet und umso besser ist die Wärmedämmung daraus hergestellter Konstruktionen. Baustoffe werden in Abhängigkeit ihrer Wärmeleitfähigkeit in Wärmeleitfähigkeitsgruppen eingeteilt. Bei gleicher Schichtdicke ist der Baustoff mit kleinerem Lambda-Wert vorzuziehen. Da Feuchtigkeit die Wärme gut leitet, ist die Wärmeleitfähigkeit in hohem Maße vom Feuchtegehalt und dem Entfeuchtungsverhalten der Baustoffe abhängig. Die Rechenwerte der Wärmeleitfähigkeit verschiedener Stoffe sind der DIN 4108 zu entnehmen, ergänzende Werte dem Bundesanzeiger
in W/mK
0,045
DiffusionsDiffusion
Die Diffusion ist das Bestreben von Ladungsträgern, Molekülen oder Teilchen sich gleichmäßig in einem Medium zu verteilen, um unterschiedliche Konzentrationen auszugleichen. Die Wasserdampfdiffusion spielt in der Bauphysik eine wichtige Rolle, die Sauerstoffdiffusion ist ein in der Heizungstechnik unerwünschter Vorgang.
- widerstandszahl-µ
 1-2
WärmekapazitätWärmekapazität
Die Wärmekapazität ist eine materialspezifische Größe. Sie zeigt an, wie viel Wärme durch den Baustoff aufgenommen werden kann. Sehr schwere dichte Stoffe (z.B. schwere Steine) haben eine hohe, leichte Stoffe, wie z.B. Wärmedämmstoffe haben eine geringe Wärmekapazität. Allerdings gibt es in der Gruppe der Wärmedämmstoffe auch beträchliche Unterschiede. So hat Mineralwolle eine geringe, eine Dämmschicht aus eingeblasenen Zelluloseflocken dagegen eine vergleichsweise hohe Wärmekapazität. Die Wärmekapazität sagt nicht direkt etwas über die wärmedämmenden Eigenschaften von Materialien aus. Wasser hat eine besonders hohe Wärmekapazität, weshalb es sich gut zum Speichern von Wärme eignet.
, spezifische in kJ/kgK
 
BrandschutzklasseBrandschutzklasse
Vorwiegend beim Einsatz von Dämmstoffen spielt die Brennbarkeit des Stoffes eine Rolle. Bau- bzw. Dämmstoffe werden daher in Klassen eingeteilt.
  • Klasse A1 : nicht brennbar
  • Klasse A2 : nicht brennbar
  • Klasse B1 : schwerentflammbar
  • Klasse B2 : normalentflammbar
  • Klasse B3 : leichtentflammbar (darf im Bauwesen nicht verwendet werden
  • B 2 durch Zusatz Borsalz oder Soda (Thermo-Hanf)
    Herstellungs- energieaufwand 
    Risiken 
    Preis in EUR25 € pro m² für U-WertU-Wert
    Der U-Wert oder Wärmedurchgangs-Koeffizient ist ein Maß für die Güte der Wärmedämmung eines Bauteils (oder eines Solarkollektors). Der Wert gibt an, wie viel Wärme bei einem Temperaturunterschied von einem Kelvin pro Zeiteinheit und pro m² eines Bauteils von der wärmeren zur kälteren Seite transportiert wird. Der Wert wird angegeben in W/m²K (Watt pro m² und Kelvin). Es ist eine neue Bezeichnung für den früheren k-Wert. Je kleiner der Wert ist, um so besser ist die Wärme dämmende Wirkung.
    0,2
    Beständigkeit

    mottensicher, da kein tierisches Eiweiß; keine Nahrungsgrundlage für andere Tiere (ausgenommen Holzschädlinge), Material wird zum Nestbau verwendet, daher gut gegen das Eindringen von Tieren schützen; längere Durchfeuchtung vermeiden, da fäulnisgefährdet durch Borsalzzusatz Schimmelpilzbildung erschwert

    Entsorgungrecyclingfähig, unbehandelter Hanf ist gut kompostierbar, Achtung Borsalz
    Zulassungs-Nr. Z-23.11-1341 (Thermo-Hanf)
    Anwendung, Verarbeitung:Geschossdecke, InnendämmungInnendämmung
    Innendämmung der AußenwandBei einer Innendämmung werden Außenwände von der inneren Raumseite aus gedämmt. Diese Art der Wärmedämmung bietet sich u.A. an bei einer raumweisen energetischen Modernisierung und/oder falls eine Außendämmung aus gestalterischen oder baurechtlichen Gründen nicht in Frage kommt. Bei der Ausführung der Innendämmung kommt es auf eine wärmebrückenarme und lückenlose Montage an. An keiner Stelle darf der Dämmstoff durch Raumluft hinterströmt werden. Die Dämmstoffstärke sollte mindestens 3 cm bis etwa 8 cm betragen. Höhere Dämmstoffstärken machen wegen des steigenden Einflusses von Wärmebrücken und des Platzverlustes keinen wirtschaftlichen Sinn. Die dampfbremsende Wirkung der Konstruktion sollte einen Wert von 2m (Dampfdiffusionswiderstand) nicht übersteigen, damit eine sommerliche Austrocknung ggf. eingedrungener Feuchte möglich ist.
    , Trennwände, Zwischensparrendämmung, Außenwanddämmung mit hinterlüfteter Fassade, Filze als TrittschalldämmungTrittschalldämmung

    Die Trittschaldämmung ist eine Maßnahme zur Verhinderung der Weiterleitung von Trittschall in den Baukörper. Dazu wird eine spezielle Trittschalldämmung, z.B. 35 mm starke Mineralwolleplatten, unter einen schwimmenden Estrich (Nassestrich oder Trockenestrich) verlegt. Randdämmstreifen sorgen für eine Verhinderung der Schallweiterleitung in horizontaler Richtung.

    Vorteile:
    • einheimische Produktion möglich
    • staubarme Verarbeitung
    Nachteile:  


    © by f.nowotka | zuletzt geändert am: 13.07.2006 | 20114 x gelesen


    Druckbare Version Druckbare Version    Diesen Ratgeber empfehlen Diesen Ratgeber empfehlen
    Geben Sie hier ein Stichwort zur Suche nach ergänzenden Informationen ein:
      

      heiz-tipp.de gibt Ihnen auch gern individuelle Tipps und beantwortet konkrete Fragen. Nutzen Sie dazu unseren Service, z.B. die Beratung per eMail

    [ Zurück ]
    Preise vergleichen für
    StromGas