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Schafwolle

 
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Langlebiger Winterpullover im Dach

HandelsnamenClima woll, Eurowolle, Herawoll, Doscha-Wolle Platten, Isowoll, Nawa Schafwollmatte
Herstellung, HerkunftSchafschurwolle wird gewaschen und entfettet (biologisch mit Kernseife und Soda) und meist ohne  Bindemittel zu Filzen und Matten vernadelt, einheimische und importierte Wolle (z.B. Neuseeland - wenig naturschonend), Schafwolle teilweise stark belastet mit Insektiziden und BiozidenBiozid
Biozide sind Lebensgifte. Der Begriff wird als Sammelbezeichnung für chemische Schädlingsbekämpfungsmittel, wie Fungizide (pilztötend), Insektizide und Pestizide genutzt.
, Teilweise Zusatz von Altkleiderwolle (Reißwolle); die Wollefaser besteht aus überwiegend aus Keratin (einem Eiweiß)
stoffliche Eigenschaftensorptionsfähig, diffusionsoffen eingebaut wird überschüssige Feuchtigkeit wird aus der Raumluft aufgenommen und bei Reduzierung der Raumluftfeuchte wieder an die Luft abgegeben
Angebot, LiefermöglichkeitMatten  in verschiedenen Stärken bis 100 mm, bei dickeren Matten Polyester-Stützfasern, bei einigen Herstellern bis zu 20 %, Wollfilze zur TrittschalldämmungTrittschalldämmung

Die Trittschaldämmung ist eine Maßnahme zur Verhinderung der Weiterleitung von Trittschall in den Baukörper. Dazu wird eine spezielle Trittschalldämmung, z.B. 35 mm starke Mineralwolleplatten, unter einen schwimmenden Estrich (Nassestrich oder Trockenestrich) verlegt. Randdämmstreifen sorgen für eine Verhinderung der Schallweiterleitung in horizontaler Richtung.

, Dichtungszöpfe, lose Wolle zum Stopfen
Dämmstoffdichte in kg/m320
WärmeleitfähigkeitWärmeleitfähigkeit
(auch Wärmeleitzahl) Zeichen λ (Lambda); Einheit W/mK, Watt/pro Meter und Kelvin; Die Wärmeleitfähigkeit ist ein Materialkennwert, der für den trockenen Baustoff (Praxiswert) angegeben wird. Je kleiner der Lambda-Wert ist, umso schlechter wird Wärme weitergeleitet und umso besser ist die Wärmedämmung daraus hergestellter Konstruktionen. Baustoffe werden in Abhängigkeit ihrer Wärmeleitfähigkeit in Wärmeleitfähigkeitsgruppen eingeteilt. Bei gleicher Schichtdicke ist der Baustoff mit kleinerem Lambda-Wert vorzuziehen. Da Feuchtigkeit die Wärme gut leitet, ist die Wärmeleitfähigkeit in hohem Maße vom Feuchtegehalt und dem Entfeuchtungsverhalten der Baustoffe abhängig. Die Rechenwerte der Wärmeleitfähigkeit verschiedener Stoffe sind der DIN 4108 zu entnehmen, ergänzende Werte dem Bundesanzeiger
in W/mK
0,04
DiffusionsDiffusion
Die Diffusion ist das Bestreben von Ladungsträgern, Molekülen oder Teilchen sich gleichmäßig in einem Medium zu verteilen, um unterschiedliche Konzentrationen auszugleichen. Die Wasserdampfdiffusion spielt in der Bauphysik eine wichtige Rolle, die Sauerstoffdiffusion ist ein in der Heizungstechnik unerwünschter Vorgang.
- widerstandszahl-µ
1-2
WärmekapazitätWärmekapazität
Die Wärmekapazität ist eine materialspezifische Größe. Sie zeigt an, wie viel Wärme durch den Baustoff aufgenommen werden kann. Sehr schwere dichte Stoffe (z.B. schwere Steine) haben eine hohe, leichte Stoffe, wie z.B. Wärmedämmstoffe haben eine geringe Wärmekapazität. Allerdings gibt es in der Gruppe der Wärmedämmstoffe auch beträchliche Unterschiede. So hat Mineralwolle eine geringe, eine Dämmschicht aus eingeblasenen Zelluloseflocken dagegen eine vergleichsweise hohe Wärmekapazität. Die Wärmekapazität sagt nicht direkt etwas über die wärmedämmenden Eigenschaften von Materialien aus. Wasser hat eine besonders hohe Wärmekapazität, weshalb es sich gut zum Speichern von Wärme eignet.
, spezifische in kJ/kgK
 
BrandschutzklasseBrandschutzklasse
Vorwiegend beim Einsatz von Dämmstoffen spielt die Brennbarkeit des Stoffes eine Rolle. Bau- bzw. Dämmstoffe werden daher in Klassen eingeteilt.
  • Klasse A1 : nicht brennbar
  • Klasse A2 : nicht brennbar
  • Klasse B1 : schwerentflammbar
  • Klasse B2 : normalentflammbar
  • Klasse B3 : leichtentflammbar (darf im Bauwesen nicht verwendet werden
  • B 2 durch Zusatz von von 3-5 Prozent Borsalz (BoraxBorax
    Borax ist ein Salz der Borsäure mit der Formel Na2B4O7 (10 H2O). Das Salz bildet farblose, graue oder gelbe Kristalle. Borax gibt beim Erhitzen das gesamte Kristallwasser ab und dient daher unter anderem als Flammenschutzmittel, z.B. im Zellulosedämmstoff. Das Salz kommt u. a. in Boraxseen gelöst in Tibet, Nevada und Kalifornien vor. Es wird wegen der toxischen und konservierenden Wirkung auch als Holzschutzmittel gegen tierische Schädlinge und gegen Pilzwachstum eingesetzt. Borax ist grundwassergefährdend.
    ), ausgenommen Doscha-Wolle, die dichter gewebt ist
    Herstellungs- energieaufwandgering, 70 kWh/m³
    Risikenbei der Verarbeitung Faseremission, im eingebauten Zustand unbekannt
    Preis in EUR pro m3 200 - 360; pro m² 30 bis 50 bei U-WertU-Wert
    Der U-Wert oder Wärmedurchgangs-Koeffizient ist ein Maß für die Güte der Wärmedämmung eines Bauteils (oder eines Solarkollektors). Der Wert gibt an, wie viel Wärme bei einem Temperaturunterschied von einem Kelvin pro Zeiteinheit und pro m² eines Bauteils von der wärmeren zur kälteren Seite transportiert wird. Der Wert wird angegeben in W/m²K (Watt pro m² und Kelvin). Es ist eine neue Bezeichnung für den früheren k-Wert. Je kleiner der Wert ist, um so besser ist die Wärme dämmende Wirkung.
    0,2
    Beständigkeit
    • Material wird zum Nestbau verwendet, daher gut gegen das Eindringen von Tieren schützen
    • weitgehend fäulnisresistent
    • durch Borsalzzusatz Schimmelpilzbildung erschwert
    • Schafwolle brennt schlecht, schmilz zunächst und rußt stark
    • wird durch Mikroorganismen nur schwer abgebaut - außer Kleidermotte, Teppichkäfer
    • Mottensicherheit wird durch Zusatz von Borsalz oder eines Harnstoffderivates (Sulcofuron, Harnstoffderivat aus der Chlorchemie) erreicht
    • Permethrin wird nur noch selten eingesetzt (problematisch)
    Entsorgungdeponiefähig, schlecht kompostierbar
    Zulassungs-Nr.Z-23.1.3.-202 für Isowoll
    Anwendung, Verarbeitung:Geschossdecke, InnendämmungInnendämmung
    Innendämmung der AußenwandBei einer Innendämmung werden Außenwände von der inneren Raumseite aus gedämmt. Diese Art der Wärmedämmung bietet sich u.A. an bei einer raumweisen energetischen Modernisierung und/oder falls eine Außendämmung aus gestalterischen oder baurechtlichen Gründen nicht in Frage kommt. Bei der Ausführung der Innendämmung kommt es auf eine wärmebrückenarme und lückenlose Montage an. An keiner Stelle darf der Dämmstoff durch Raumluft hinterströmt werden. Die Dämmstoffstärke sollte mindestens 3 cm bis etwa 8 cm betragen. Höhere Dämmstoffstärken machen wegen des steigenden Einflusses von Wärmebrücken und des Platzverlustes keinen wirtschaftlichen Sinn. Die dampfbremsende Wirkung der Konstruktion sollte einen Wert von 2m (Dampfdiffusionswiderstand) nicht übersteigen, damit eine sommerliche Austrocknung ggf. eingedrungener Feuchte möglich ist.
    , Trennwände, Zwischensparrendämmung, Außenwanddämmung mit hinterlüfteter Fassade Ausstopfen von Hohlräumen, Ersatz für PU-Schäume zur Fugenverfüllung Vorteile:
    • teilweise einheimischer, nachwachsender Rohstoff
    • weitgehend fäulnisresistent
    Nachteile:


    © by f.nowotka | zuletzt geändert am: 13.07.2006 | 22968 x gelesen


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