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 Forum: Passivhaus

 

Gebaute Passivhäuser

Quelle: Arbeitskreis PassivhausPassivhaus
Hausbauweise, bei der durch sehr gute Wärmedämmung und die Kombination verschiedener technischer Maßnahmen der Wärmebedarf unter 15 kWh pro m² und Jahr liegt. Zum Vergleich: Im Gebäudebestand (2005) liegt der Durchschnittswert des Wärmebedarfes bei mehr als dem zehnfachen des Bedarfes von Passivhäusern. Bezogen auf die gültige Energieeinsparverordnung (EnEV) liegt der Bedarf des Passivhauses bei weniger als 20 %. Die Bauweise von Passivhäusern wird von entsprechend geübten Architekten und Ausführenden beherrscht und führt lediglich zu Mehrkosten bis zu 15 %. Es gibt keinen sachlichen Grund einen Neubau nicht als Passivhaus auzuführen.
Institut

Sachsen
04205 Miltitz, Freistehendes Einfamilienhaus, 160 m² WohnflächeWohnfläche
Die Wohnfläche kann nach § 44 Abs. 1 der für den preisgebundenen Wohnraum geltenden II. Berechnungsverordnung ermittelt werden. Sie bezieht nur die wirklich innerhalb der Wohnung genutzten Flächen ein und ist in der Regel kleiner als die nach physikalischen Gesichtspunkten ausgerechnete Gebäudenutzfläche im Sinne der EnergieEinsparVerordnung.
, eine Wohneinheit (EG, ausgebautes DG)
Konstruktion: Holzständerbauweise mit Doka-Doppel-T-Trägern, von Bodenplatte bis zur Dachkonstruktion verlaufende Holzfaltwerkkonstruktion als umlaufende Rahmen (Rastermaß 1,285 m), die Geschoßdecken werden in die beplankten Außenwände eingehängt.
Außenwand: Wärmebrückenfreie, hochgedämmte Holzfaltwerkkonstruktion mit wetterfester Holzschalung in Verbindung mit Holzzementfaserplatten. Doka-Doppel-T-Stützen (Rastemaß 1,285 m) mit dazwischen eingepaßten OBS-Platten (Aussteifung), Zellulosedämmung
d=36,5 cm, innen Gipsfaserplatten;  U-WertU-Wert
Der U-Wert oder Wärmedurchgangs-Koeffizient ist ein Maß für die Güte der Wärmedämmung eines Bauteils (oder eines Solarkollektors). Der Wert gibt an, wie viel Wärme bei einem Temperaturunterschied von einem Kelvin pro Zeiteinheit und pro m² eines Bauteils von der wärmeren zur kälteren Seite transportiert wird. Der Wert wird angegeben in W/m²K (Watt pro m² und Kelvin). Es ist eine neue Bezeichnung für den früheren k-Wert. Je kleiner der Wert ist, um so besser ist die Wärme dämmende Wirkung.
Außenwand 0,11 W/m² K.
Keller: unterkellert
Dach: Wärmebrückenfreies, hochgedämmtes Ziegeldach; U-Wert Dach 0,11 W/m² K.
Fenster / Fenstertüren: Dreifach-Wärmeschutzverglasung; U-Wert Fenster 0,8 W/m² K.
Lüftung: kontrollierte Be- und Entlüftung mit WärmerückgewinnungWärmerückgewinnung
Mit Wärmerückgewinnung bezeichnet man einen Vorgang, bei dem Wärme, die ansonsten z.B. mit der Abluft oder dem Abwasser das Haus ungenutzt verlässt, zurückgewonnen wird. Die Wärmerückgewinnung macht energetisch Sinn, sofern die dafür aufgewendete Hilfsenergie (meist Strom für elektrische Antrieb) die zurückgewonnne Wärmemenge nicht erreicht oder gar übersteigt (primärenergetisch).
aus der AbluftAbluft
Die Abluft ist die aus einem Raum oder einer Wohnung abströmende  bzw. über ein Abluftventil abgesaugte Luftmenge (verbrauchte Luft). Im Gegensatz zur Zuluft hat die Abluft im Winter eine erhöhte Temperatur, weshalb es energetisch interessant ist, die Wärmemenge von der Luft zu trennen und der kalten Zuluft oder einer Luft-Wasser-Wärmepumpe zur weiteren Nutzung zuführen. Auch die Luft, die mit einer Küchenabzugshaube abgesaugt wird stellt Abluft dar. Diese ist jedoch mit zahlreichen Fettpartikeln behaftet.
.
Heizung / Warmwasser: Solaranlage zur Warmwasserbereitung und Heizungsunterstützung, Warmwasserheizung mit Solarmax.
ökologische Aspekte: Regenwasserspeicher 3,5 m³ / Regenwassernutzung für WC-Spülung, Waschmaschine, Gartenbewässerung, Überwasser wird versickert. Solaranlage 7,40 m² Kollektorfläche.
Baukosten: ca. 2.000,- DM/m² NutzflächeNutzfläche
Die Nutzfläche oder Gebäudenutzfläche ist in der Regel größer als die Wohnfläche. Oft ist im Gebäudebestand jedoch nur die Wohnfläche bekannt. Sie kann daher für die Erstellung von Energieausweisen entsprechend den Regeln zur  Datenaufnahme  und  Datenverwendung  im Wohngebäudebestand (EnEV 2007) vereinfachend mit dem Faktor 1,2 aus der Wohnfläche errechnet werden. Bei Ein- und Zweifamilienhäusern mit beheiztem Keller ergibt sich ein Faktor von 1,35.
.
Planung:  Ingenieurbüro A.Naumann & H.Stahr, Leipzig /
bauart Konstruktions GmbH, Lauterbach / Anja Tietz, Potsdam
Bezug  Mai 1998
Kontaktperson: Andreas Naumann, Tel. + Fax. 0341 / 865 46 47
Sachsen

04249 Leipzig - Knauthain , Freistehendes Einfamilienhaus, 141 m² Wohnfläche, eine Wohneinheit (EG, OG, ausgebautes DG)
Konstruktion: Holzständerbauweise mit Doka-Doppel-T-Trägern, von Bodenplatte bis zur Dachkonstruktion verlaufende Holzfaltwerkkonstruktion als umlaufende Rahmen (Rastermaß 1,285 m), die Geschoßdecken werden in die beplankten Außenwände eingehängt.
Außenwand: Wärmebrückenfreie, hochgedämmte Holzfaltwerkkonstruktion mit wetterfester Holzschalung in Verbindung mit Holzzementfaserplatten. Doka-Doppel-T-Stützen (Rastemaß 1,285 m) mit dazwischen eingepaßten OBS-Platten (Aussteifung), Zellulosedämmung
d=36,5 cm, innen Gipsfaserplatten;  U-Wert Außenwand 0,11 W/m² K.
Keller: nicht unterkellert; Hausanschlußraum. Bodenplatte: unterlüftete, wärmebrückenfreie Holzträgerkonstuktion, als Deckenscheibe ausgebildet. Unterer Abschluß feuchtigkeitsbeständige Holzzementfaserplatte; U-Wert Bodenplatte 0,11 W/m² K.
Dach: Wärmebrückenfreies, hochgedämmtes Ziegeldach; U-Wert Dach 0,11 W/m² K.
Fenster / Fenstertüren: Dreifach-Wäremschutzverglasung; U-Wert Fenster 0,8 W/m² K.
Lüftung: kontrollierte Be- und Entlüftung mit Wärmerückgewinnung aus der Abluft.
Heizung / Warmwasser: Solaranlage zur Warmwasserbereitung und Heizungsunterstützung, sehr kleine Elektro-Notheizkörper.
ökologische Aspekte: Regenwasserspeicher 3,5 m³ / Regenwassernutzung für WC-Spülung, Waschmaschine, Gartenbewässerung, Überwasser wird versickert. Solaranlage 7,40 m² Kollektorfläche.
Baukosten: ca. 2.000,- DM/m² Nutzfläche.
Architekt: Architekturgesellschaft Stewen, Köln
Planung: Ingenieurbüro A.Naumann & H.Stahr, Leipzig /bauart Konstruktions GmbH, Lauterbach
Bezug  April 1998
Kontaktperson: Andreas Naumann, Tel. + Fax. 0341 / 865 46 47
Thüringen
 

99427  Weimar-Schöndorf 2 Doppelhaushälften,  gespiegelter Grundriß und 1m seitlicher Versatz mit je einer Einliegerwohnung und Keller Grundfläche des GebäudesGebäude
Gebäude im Sinne der Energieeinsparverordnung sind bauliche Objekte mit mindestens einem eigenen Aufgang und einer Begrenzung des Volumens durch die wärmübertragende Umfassungsfläche.
  2 x 110,01m², Nutzfläche KG, Treppenhaus  EG/DG:  2 x 103,38m², Wohnfläche nach DIN 277  EG:  2 x   78,21m², Einliegerwohnung im  DG:  2 x   71,49m²
Konstruktion:  StyroporStyropor

Styropor, Expandiertes SchaumpolystyrolStyropor ist die Markenbezeichnung für einen Dämmstoff aus Polystyrol-Partikelschaum (EPS = Expandierter Partikelschaum), bekannt vom Einsatz als Verpackungsmaterial. Styropor ist ein Massendämmstoff. Er eignet sich gut für die Außenwanddämmung im Wärmedämmverbundsystem, für die Innendämmung, die Dämmung von Heizkörpernischen sowie die Dämmung unter dem Estrich. Für die Dachdämmung  ist er weniger gut geeignet, da er nicht zusammendrückbar ist und sich daher schlecht in eine Zwischensparrendämmung ein passen lässt.

- Schalsteinbauweise mit Betonfüllung (isorast-System)
Außenwand: Südseite 37er Stein  U-Wert 0,14 W/(m²K) / die übrigen Seiten 43er Stein U-Wert 0,11 W/(m²K)
Keller:  komplett erdangefüllt und dient als thermischer Puffer; Wand 31er Stein U-Wert 0,19 W/(m²K)
Dach:  mit isorast-Aufsparrendämmung mit zusätzlicher Styroporpartikelschüttung im Bereich der Dachschräge und Kehlbalkenbereich,  UGes = 0,08 W/(m²K)
Fenster:  auf der Südseite als Festverglasung rahmenlos direkt gegen Dämmanschlag montiert, U-Wert 0,7 W/(m²K) / Terrassentüren mit Rahmen von PUREN U-Wert 0,7 W/(m²K)  / alle Fenster auf den übrigen Seiten  mit Rahmen von PUREN, Glas U-Wert 0,4 W/(m²K)  /  Haustür in Holz-Dämm-Verbund  U-Wert 1,0 W/(m²K) mit Glaseinsatz  U-Wert 0,4 W/(m²K). Alle Verglasungen mit g = 42% (Interpane).
Lüftungstechnik: Kontrollierte Be- und Entlüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung 80 – 90% (Fa. Kuhr).
Heizung/Warmwasser: Heizung über ein Warmwasserwärmetauscher in der ZuluftZuluft
Mit Zuluft bezeichnet man in der Lüftungstechnik die einem Raum oder einer Wohnung zuströmende Frischluft. Die gleiche Luftmenge muss zur selben Zeit abströmen (Abluft). Die erforderliche Zuluftmenge und ihre Eigenschaften ergeben sich aus den Anforderungen an eine hygienische Luftqualität. Durch den Luftwechsel entsteht in der kalten Jahreszeit ein Lüftungswärmeverlust.
der Wohnräume;  Warmwasseraufbereitung solarunterstützt (10 m² Flachkollektor Flachkollektor
FlachkollektorDer Flachkollektor ist ein einfach aufgebauter Solarkollektor mit wasserdurchströmten, wärmeaufnehmenden Absorberblechen in einem gut wärmegedämmten, mit Glas abgedeckten Kasten. Die Absorberbleche verfügen über eine selektive Beschichtung (TiNOx). Flachkollektor besitzen ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis, weshalb sie heute überwiegend eingesetzt werden.
je Haushälfte Fa. Buderus)  im 750 l Thermosyphonspeicher mit integriertem 150 l Trinkwasserbehälter dem ein 300 l monovalenter Speicher nachgeschaltet ist. Die Grundwärmesicherstellung erfolgt über E-Heizstäbe nacht-strombetrieben. Der 300 l Warmwasserspeicher wird später auf Luft-Wasser WärmepumpeWärmepumpe
Die Wärmepumpe als Heizgerät nimmt auf der Eingangseite Wärme mit geringer Temperatur auf und gibt Wärme mit höherer Temperatur auf der Heizungsseite wieder ab. Ein Arbeitsmittel verdampft infolge der Aufnahme von Umweltwärme (Luft, Erdreich, Wasser). Das leicht erwärmte gasförmige Arbeitsmittel wird durch einen Kompressor komprimiert, wodurch es eine höhere Temperatur bekommt. Das in dieser Weise stark erwärmte Arbeitsmittel kann die Wärme an das Heizungswasser übertragen, kühlt sich dabei ab und wird erneut in den Kreislauf geschickt.
umgestellt. Mit dem 750 l Speicher wird die EnergieEnergie
Energie ist die Fähigkeit eines Energieträgers eine physikalische Arbeit zu verrichten. Sie kann die Wohnung oder Wasser erwärmen, Licht erzeugen, einen Motor drehen, einen Zug bewegen usw.. Angegeben wird die Energiemenge in kWh oder Joule.
der Notnachheizung sichergestellt.
HeizwärmebedarfHeizwärmebedarf
Der Heizwärmebedarf ist die errechnete Wärmemenge, die dem zu beheizenden Raum, der Raumzone bzw. dem Gebäude  zusätzlich zu den Wärmegewinnen aus dem Fremdenergieeinfluss (Sonne und Abwärme von Personen und Geräten) zugeführt werden muss, um die Innen-Solltemperatur zu halten. Der Heizwärmebedarf muss durch Einsatz eines Energieträgers durch Umwandlung in einem Heizgerät bereitgestellt werden (Heizenergiebedarf).
: nach PHPP  8 kWh/(m²a) / nach Rechenprogramm „Capatect“ 10 kWh/(m²a)
Baukosten: mit 2.400,- DM/m² geplant.
Planung:   Durand-Haus GbR  (Bauherr)  in Zusammenarbeit mit dem Architekten Dr. Saad.
Fertigstellung: Januar 1999 Teilbezug einer Haushälfte, Dezember 1999 Bezug der zweiten Haushälfte (Baubeginn September 1998)
Kontaktperson:   Fa. Durand-Haus GbR / Weimar, Tel. 036 43/42 01 66   Fax 42 18 37 , Internet:  http://www.durand-haus.com
Sachsen-Anhalt
39108 Magdeburg, Einfamilienhaus mit  142 m² Energiebezugsfläche
Konstruktion: Massivbau
Außenwand: Kalkssandstein: KS 17,5-1800, 280 mm WärmedämmungWärmedämmung
Eine Wärmedämmung mindert den Wärmestrom von der warmen zur kälteren Seite eines Bauteiles. Dazu werden Stoffe mit einer geringen Wärmeleitfähigkeit (Wärmedämmstoff) als Schicht zwischen Warm und Kalt eingebracht. Eine sehr gute Wärmedämmung wird mit einem Vakuum erzielt (Thermoskanne). Auch ruhende Luft dämmt den Wärmefluss sehr gut. Um eine hohe Wärmedämmwirkung zu erzielen, dürfen Wärmedämmstoff(e) nicht durchströmt werden und eine bestimmte Einbaudicke nicht unterschreiten.
WLGWLG
WLG ist die Abkürzung für Wärmeleitfähigkeitsgruppe bei Wärmedämmstoffen. 
035, U-Wert: 0,118 W/(m²K)
Bodenplatte: 220mm Stahlbeton, 250 mm Wärmedämmung, U-Wert: 0,128 W/(m²K)
Dach: Stahlbetondecke 170 mm, 300 mm Dämmung WLG 030, 100mm Wärmedämmung WLG 035, U-Wert: 0,088 W/(m²K)
Fenster: U-Wert 0,77 W/(m²K)
Lüftung: Lüftungsanlage mit 82 % Wärmebereitstellungsgrad
Heizung: Wärmepumpe
Warmwasser: Wärmepumpe
LuftdichtheitLuftdichtheit
Ein Gebäude sollte zur Vermeidung von Energieverlusten, zur Verhinderung von Bauschäden und Behaglichkeitsdefiziten dauerhaft luftdicht errichtet sein. Diese Forderung bezieht sich vor allem auf die Luftdichtheit von wärmegedämmten Dächern, von Innendämmungen, den Einbau von Fenstern und Türen, sowie Durchdringungen aller Art.
: n50 = 0, 52 h-1
Heizwärmebedarf: 15,0 kWh/(m²a) berechnet nach PHPP
PrimärenergiePrimärenergie
Mit Primärenergie wird der Energieinhalt von natürlichen Energieträgern wie Kohle, Erdgas, Holz, Mineralöl, Uran usw. bezeichnet, die noch keine Umwandlung erfahren haben. "Neue" Primärenergien sind Sonnenenergie, Windenergie, Wasserkraft, Biomasse
-Kennwert: 114,6 kWh/(m²a) nach PHPP
Architekt: Welsen + Köhne, GbR Architekturbüro, Am Krökentor 1a, 39104 Magdeburg
Fertigstellung: 2000
Brandenburg
04934 Hohenleipisch, Einfamilienhaus mit Einlieger und unterkellerter Doppelgarage, 2 Wohneinheiten 383,5 m² Wohn-/Nutzfläche, KG: 142,4m²; EG: 185,1 m²; DG: 56 m²
Konstruktion:  Massivbau
Außenwand: 43er Isorast, U-Wert 0,11 kWh/m²K
Keller: Isorastdecke U-Wert 0,29 kWh/m²K
Dach:  Über- und Zwischensparrendämmung isorast, U-Wert 0,11 kWh/m²K
Fenster: eurotec, eCo2 Warmfenster, U-Wert 0,4 kWh/m²K, g-Wertg-Wert
Der g-Wert ist eine Kurzbezeichnung für den Gesamtenergiedurchlassgrad.
0,42%
Lüftungstechnik: Paul, WRG 150 mit ErdwärmetauscherErdwärmetauscher
Erdwärmetauscher dienen in Anlagen zu kontrollierten Be- und Entlüftung der Vorwärmung der Zuluft im Winter und ggf. der Zuluftabkühlung im Sommer. Sie bestehen aus luftführenden Rohrleitungen aus Kunststoff oder Beton, die im Erdreich verlegt sind. Die angesaugte, kalte Zuluft kann sich an der höheren Erdreichtemperatur über die Rohrwandung erwärmen.

Heizwärmebedarf: 14,44 kWh/m²a
Architekt: Dipl.-Ing Alfred Bulin, BDB 50169 Erpen-Horrem, Auf dem Postberg
Kontaktperson:  Harald Hantke, 01731 Kreischa, Hummelmühle 24, 035209/21850
Fertigstellung: Sommer 2000
 

15838 Wünsdorf, freistehendes Einfamilien- Atriumhaus „Oktagon„ mit 222 m² Wohn u. Nutzfläche; Konstruktion: Massivbau
Außenwand: Innenputz, 240 mm GasbetonGasbeton
Der so genannte Gasbeton hat seine Bezeichnung von der Herstellung des Steines. Dabei wird die Rohmasse durch Gasbläschenbildung aufgebläht und erhält somit eine Porenstruktur. Die übliche Bezeichnung für den Baustoff ist daher Porenbeton.
, 250 mm Styropor, Außenputz, U-Wert: 0,105 W/(m²K)
Boden: Estrich, 300 mm Styropor, 160 mm Beton, U-Wert: 0,109 W/(m²K)
Dach: Innenputz, GP-Deckenplatte, 300 mm Styropor, U-Wert: 0,102 W/(m²K)
Fenster:  U-Wert: 0,784 W/(m²K), g-Wert: 55 % (Fa. Pazen)
Lüftung: Lüftungsanlage mit PlattenwärmetauscherPlattenwärmetauscher
Plattenwärmetauscher sind Wärmetauscher bei denen zahlreiche mit Vertiefungen versehene Platten (Kupfer, Edelstahl, auch Kunststoffe) so miteinander verbunden sind, dass zwei Wasserkreisläufe aneinander durch den Plattenwerkstoff getrennt vorbeiströmen können, ohne sich dabei zu vermischen. Durch das Vorbeiströmen kann das wärmere Medium dem kälteren Medium Wärme übertragen bzw. tauschen. 
(90% WRG) (Fa. Paul Thermos 201 DC) und Erdreichwärmetauscher (KG Rohr DN 150 ) 2mal 30 m.
Heizung: Wärmepumpe, Verteilung in Bad u. WC über Fußbodendheizung
Warmwasser: 10 m² Flachkollektor mit 750 l Speicher, 67% geschätzter solarer Deckungsbeitrag an der WW-Versorgung, elektr. Nachheizung 4kW
Ökologische Aspekte: PV-Anlage mit 2kW Spitzenleistung, Regenwassernutzung
Luftdichtheit: n50 = 0,36 h-1
Heizwärmebedarf: 13,9 kWh/(m²a) nach PHPP
Primärenergie-Kennwert: 66,4  kWh/(m²a)
Architekt: Freie Planung HPM Boerger, Kirchplatz 1, 15834 Wünsdorf, Tel: 033702 /  60480
Fertigstellung: Oktober 2000


© by f.nowotka | zuletzt geändert am: 25.03.2003 | 16330 x gelesen


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