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Voraussetzung Dichtheit

 
...das passt zum Thema  

 

Dichtigkeit - Voraussetzung für vernünftige Belüftung!!!

Undichte Häuser sind im Gegensatz zu einer nicht selten geäußerten Auffassung kein positives Qualitätsmerkmal. Undichte Häuser führen zu

Es also ist einleuchtend, dass die Einregulierung eines hygienischen LuftwechselsLuftwechsel
Luftwechsel sind erforderlich, damit die Raumluft zur Sicherung einer hygienische Luftqualität in bestimmten Abständen ausgetauscht bzw. erneuert wird. Abgebaut werden muss dabei der Gehalt an Wasserdampf, Kohlendioxid und von Luftschadstoffen. Wie oft die Luft pro Stunde ausgewechselt wird, gibt die Luftwechselrate bzw. Luftwechselzahl an.
durch Undichtigkeiten stark beeinflusst wird. Im Extremfall kann der Luftdurchsatz durch ein GebäudeGebäude
Gebäude im Sinne der Energieeinsparverordnung sind bauliche Objekte mit mindestens einem eigenen Aufgang und einer Begrenzung des Volumens durch die wärmübertragende Umfassungsfläche.
oder eine Wohnung "auf Abwege" geraten. Eine mechanische Anlage zur Be- und Entlüftung benötigt daher eine hohe LuftdichtheitLuftdichtheit
Ein Gebäude sollte zur Vermeidung von Energieverlusten, zur Verhinderung von Bauschäden und Behaglichkeitsdefiziten dauerhaft luftdicht errichtet sein. Diese Forderung bezieht sich vor allem auf die Luftdichtheit von wärmegedämmten Dächern, von Innendämmungen, den Einbau von Fenstern und Türen, sowie Durchdringungen aller Art.
aller Außenbauteile des Gebäudes.

Dichte Häuser und Wohnungen sichern in Verbindung mit einer Belüftungsanlage eine hervorragende Luftqualität.

In einem Wohngebäude gibt es den Bereich der mit ZuluftZuluft
Mit Zuluft bezeichnet man in der Lüftungstechnik die einem Raum oder einer Wohnung zuströmende Frischluft. Die gleiche Luftmenge muss zur selben Zeit abströmen (Abluft). Die erforderliche Zuluftmenge und ihre Eigenschaften ergeben sich aus den Anforderungen an eine hygienische Luftqualität. Durch den Luftwechsel entsteht in der kalten Jahreszeit ein Lüftungswärmeverlust.
versorgt werden muss (Zuluftzone), den Bereich der Überströmzone (Treppenhaus, Flure) und den Bereich, in dem die AbluftAbluft
Die Abluft ist die aus einem Raum oder einer Wohnung abströmende  bzw. über ein Abluftventil abgesaugte Luftmenge (verbrauchte Luft). Im Gegensatz zur Zuluft hat die Abluft im Winter eine erhöhte Temperatur, weshalb es energetisch interessant ist, die Wärmemenge von der Luft zu trennen und der kalten Zuluft oder einer Luft-Wasser-Wärmepumpe zur weiteren Nutzung zuführen. Auch die Luft, die mit einer Küchenabzugshaube abgesaugt wird stellt Abluft dar. Diese ist jedoch mit zahlreichen Fettpartikeln behaftet.
abgesaugt werden muss.
Es besteht die Möglichkeit die Abluft dezentral - mit einzelnen AbluftventilatorenAbluftventilator
Der Abluftventilator saugt Abluft über die Abluftventile aus einem Raum bzw. der Wohnung. Es sind zentrale Lösungen mit einem Ventilator und dezentrale Lösungen mit meheren Ventilatoren möglich. Der Abluftventilator sollte vor allem wenn es sich um Dauerbetrieb handelt, ein geräuscharmer Ventilator mit geringer elektrischer Leistungsaufnahme sein. Besonders effektiv ist eine Betriebsweise, bei der die aufgenommene Leistung bedarfsabhängig regelbar ist oder sich selbst regelt. Die Leistungsaufnahme von Ventilatoren in Lüftungsanlagen für Einfamilienhäuser sollte bei max. etwa 30 Watt liegen.
zu entsorgen
Eine bessere Lösung besteht in der dezentralen Absaugung mit einem zentral eingebauten Abluftventilator
Vorteil ist die einfachere Regelbarkeit
Quelle: Impulsprogramm Hessen

siehe auch

»› Luftdichtheit, Übersicht

© by f.nowotka | zuletzt geändert am: 20.01.2006 | 16524 x gelesen


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