Abluftweg
- Be- und Entlüftungsanlagen mit zentraler Abluft≡Abluft≡
Die Abluft ist die aus einem Raum oder einer Wohnung abströmende bzw. über ein Abluftventil abgesaugte Luftmenge (verbrauchte Luft). Im Gegensatz zur Zuluft hat die Abluft im Winter eine erhöhte Temperatur, weshalb es energetisch interessant ist, die Wärmemenge von der Luft zu trennen und der kalten Zuluft oder einer Luft-Wasser-Wärmepumpe zur weiteren Nutzung zuführen. Auch die Luft, die mit einer Küchenabzugshaube abgesaugt wird stellt Abluft dar. Diese ist jedoch mit zahlreichen Fettpartikeln behaftet. sollten die Luft im Badezimmer und in der Küche absaugen. Hier entsteht im Allgemeinen die größte Belastung der Raumluft mit Wasserdampf und Gerüchen. Der dort entstehende leichte Unterdruck sichert eine Luftbewegung hin zu diesen Räumen. - Niedriger temperierte Räume, auch Keller oder Abstellräume, eignen sich nicht für die Absaugung der Abluft. Es kommt bei einer möglichen höheren Feuchtelast der Abluft in diesen Räumen zur Abkühlung der Luft mit nachfolgender Kondensation des Wasserdampfes.
- Abluftventile≡Abluftventil≡
Durch ein Abluftventil wird in Anlagen zur maschinellen Be- und Entlüftung von Wohnungen die geruchs- und feuchtebelastete Abluft abgesaugt. Einige Abluftventile können durch bestimmte konstruktive Lösungen die Abluftmenge selbsttätig oder durch spezielle Antriebe regulieren. Verfügbar sind z.B. hygrometrisch geregelte Ventile, die die Luftmenge in Abhängigkeit der erfassten Luftfeuchtigkeit beeinflussen. sollten so eingestellt werden können, dass - je nach Situation - eine höhere oder geringere Absaugleistung≡Absaugleistung≡
Mit Absaugleistung bezeichnet man den Durchsatz der Abluft einer Lüftungsanlage in m³ pro Stunde. Die maximale Absaugleistung einer Lüftungsanlage sollte etwa dem Raumvolumen des Hauses bzw. der Wohnung entsprechen, so dass einmal pro Stunde das gesamte Luftvolumen ausgetauscht werden kann. Im Interesse der Einsparung von Elektroenergie, sollte die Absaugleistung durch den Nutzer einstellbar sein oder sich selbsttätig anpassen. möglich ist: lokale Bedarfsschaltung (Bei Toilettenbenutzung oder bevor Sie duschen, drücken Sie auf einen Knopf und die Absaugleistung wird schlagartig gesteigert). - Vom zentralen Abluftventilator≡Abluftventilator≡
Der Abluftventilator saugt Abluft über die Abluftventile aus einem Raum bzw. der Wohnung. Es sind zentrale Lösungen mit einem Ventilator und dezentrale Lösungen mit meheren Ventilatoren möglich. Der Abluftventilator sollte vor allem wenn es sich um Dauerbetrieb handelt, ein geräuscharmer Ventilator mit geringer elektrischer Leistungsaufnahme sein. Besonders effektiv ist eine Betriebsweise, bei der die aufgenommene Leistung bedarfsabhängig regelbar ist oder sich selbst regelt. Die Leistungsaufnahme von Ventilatoren in Lüftungsanlagen für Einfamilienhäuser sollte bei max. etwa 30 Watt liegen. darf keine unangenehme Geräuschbelästigung ausgehen. Sonst schalten Sie ihn (wie die Ablufthaube) rasch wieder ab. - Die Montage des Ventilators erfolgt am besten körperschallentkoppelt , z.B. durch Federaufhängung. Saugseitig sollte immer ein Rohrschalldämpfer eingeplant werden.
- Die Rohrleitung für den Abluftweg soll möglichst glattwandig und ggf. leicht zu reinigen sein. Verzichten Sie auf flexible Rohrleitungen (Schmutzablagerung in den Faltungen).
- Achten Sie auf möglichst kurze Rohrleitungen. Verwenden Sie möglichst keine rechtwinkligen T-Stücke. Verlegen Sie möglichst große Radien bei eventuell notwendigen Bögen.
- Werden Abluftanlagen eingebaut, sollten generell keine raumluftabhängigen≡raumluftabhängig≡
Mit raumluftabhängig bezeichnet man die Betriebsweise einer Feuerstätte für die Raumheizung, bei der die Versorgung mit Verbrennungsluft direkt (abhängig) aus dem Aufstellraum der Feuerstätte erfolgt. Folglich ist bei dieser Betriebweise ein Nachströmen frischer Verbrennungsluft zu sichern. Dies geschieht über einen ausreichenden Raumluftverbund bzw. entsprechend diemensionierte Zuluftöffnungen (z.B. in der Kelleraußenwand). Feuerstätten in der Wohnung aufgestellt sein (Betrieb in Sonderfällen möglich). Steht die raumluftabhängige Feuerstätte≡raumluftabhängige Feuerstätte≡
Die raumluftabhängige Feuerstätte entnimmt die notwendige Verbrennungsluft aus ihrem Aufstellraum (z. B. Kohleöfen, Heizkessel mit atmosphärischer Verbrennung). Es ist auf ausreichende Verbrennungsluftzufuhr (Zuluftöffnungen, Raumluftverbund) zu achten, da bei Luftknappheit die Verbrennung unvollständig abläuft und Kohlenmonoxid entsteht. Vorsicht ist geboten beim gleichzeitigen Betrieb von Lüftungsanlagen und Ablufthauben über Herden - es gelten Sonderbestimmungen (DIN 1946). im Keller (z.B. atmosphärischer Gaskessel, Ölkessel, Holzkessel), ist eine dicht schließende Tür zwischen Keller und Wohnung erforderlich! - Küchen-Abluftanlagen können in die zentrale Abluftanlage eingebunden werden, wenn
- die Abluft sorgfältig gefiltert wird (Fett!, regelmäßiger Filterwechsel) und
- im Abluftweg vor der Einbindung in die zentrale Abluftanlage ein Ventil eingebaut wird, um einen strömungstechnischen Kurzschluss zu verhindern.
- Die Abblaseleitung (Abluftleitung nach dem Ventilator) muss, wenn sie durch kältere Räume geführt wird, (Dachgeschoss) wärmegedämmt verlegt werden (Gefahr der Kondensatbildung).
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Kunststoffrohre aus Polyethylen für Abwasserleitungen im Durchmesser von 100 mm eignen sich auch gut für die Abluftleitung. Sie lassen sich leicht zusammen stecken und sind recht preiswert. 90°-Winkel sollte man aus zwei 45°-Bögen zusammenstecken, damit der Strömungswiderstand nicht zu groß wird. |
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Solche Rohrleitungen sind zwar einfach zu montieren, eignen sich für Abluftleitungen aber nicht. In den Rillen können sich große Mengen Staub, Schmutz, Fett usw. ablagern. |
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Eingebaute Abluftventilatorbox mit KG-Lüftungsrohren Foto: Impulsprogramm Hessen |
Abluftventilator
- Der Abluftventilator muss für gegebenenfalls notwendige Reparaturen leicht zugänglich eingebaut werden.
- Die Leistungsaufnahme≡Leistungsaufnahme≡
Bei Stromanwendungen stellt die Leistungsaufnahme die vom elektrischen Versorgungsnetz aufgenommene Leistung in Watt (W) dar. Die elektrische Leistung ist das Produkt aus Spannung (Volt) und Stromstärke (Ampere). Wird ein Gerät, z.B. ein Tauchsieder, angeschlossen (230 Volt) wird bei einer Stromstärke von 4,35 Ampere eine Leistung von 1000 Watt = 1 kW (kiloWatt) aufgenommen. des Ventilators für ein Einfamilienhaus sollte auch bei der höchsten Absaugleistung 30 Watt≡Watt≡
Das Watt ist die physikalische Einheit der Leistung. Leistung ist die Arbeit, die pro Zeiteinheit verrichtet werden kann.- Ein Heizkessel hat eine thermische Leistung von z. B. 18 kW (also 18000 Watt), wenn er in einer Stunde eine Wärmearbeit von 18 kWh verrichten kann. Dazu muss er etwa 1,8 Liter Heizöl oder 1,8 m³ Erdgas verbrennen.
- Die elektrische Leistung ist das Produkt aus Spannung (Volt) und Stromstärke (Ampere). Ein Fotovoltaikmodul hat eine Leistung von 50 Watt, wenn es bei einer Spannung von 12 Volt eine Stromstärke von ca. 4,2 Ampere liefert.
Die Leistung ist die pro Zeiteinheit umgesetzte oder verbrauchte Energiemenge (Wärme oder Strom). Die Einheit der Leistung ist das Watt (Kurzzeichen W, 1000 W = 1 kW - ein kiloWatt). Die in Anspruch genommene oder abgegebene Leistung ergibt sich, indem die verbrauchte Energiemenge (angegeben in kWh) durch die Zeit (in Stunden h) dividiert wird. Ein Heizgerät mit einer Leistung von 2 kW (Heizkörper, Elektrokonvektor o.ä.) verbraucht bei ununterbrochenem Betrieb in einer Stunde 2 kWh Wärme ab und verbraucht dabei auch 2 kWh Energie. kleiner 15 Watt aus (Gleichstrom≡Gleichstrom≡
Bei einem Gleichstrom fließen Ladungsträger (Elektronen) ohne Richtungswechsel in eine Richtung vom Minuspol (Kathode) zum Pluspol (Anode). Angetrieben wird der Gleichstrom in einem Stromkreis von der Gleichspannung einer entsprechenden Quelle, z.B. einer Batterie. Spezielle Umwälzpumpen und Gleichstromventilatoren für die Lüftungstechnik sind sehr sparsam im Verbrauch und lassen sich mit Hilfe moderner Elektronik gut regeln.-Ventilatoren). Die genaue Planung von Abluftrohrleitungen in größeren Objekten hilft den Energieverbrauch zu mindern. - Die Einstellung der Absaugleistung (Luftwechselrate≡Luftwechselrate≡
Die Luftwechselrate (oder Luftwechselzahl) beziffert, wie oft die Raumluft pro Stunde komplett gegen frische Außenluft ausgetauscht wird. Für eine hygienische Luftqualität ist eine Luftwechselrate von 0,5 bis 1 je nach Nutzung, Belastung und Raumgröße erforderlich.) muss einfach möglich sein. Nur die Darstellung einfacher Sachverhalte sichert die richtige Bedienung (z.B. "keiner da", "normal", "Gäste"). - Das Kästchen, an dem die Luftwechselrate eingestellt wird, sollte möglichst zugänglich, z.B. im Korridor, angebracht sein.
Zuluft≡Zuluft≡
Mit Zuluft bezeichnet man in der Lüftungstechnik die einem Raum oder einer Wohnung zuströmende Frischluft. Die gleiche Luftmenge muss zur selben Zeit abströmen (Abluft). Die erforderliche Zuluftmenge und ihre Eigenschaften ergeben sich aus den Anforderungen an eine hygienische Luftqualität. Durch den Luftwechsel entsteht in der kalten Jahreszeit ein Lüftungswärmeverlust.
- Frische Außenluft muss in den Wohnbereich, in Kinder- und Schlafräume nachströmen können.
- Zuluftventile erzielen ihre beste Wirkung, wenn sie so weit wie möglich von der Tür des Raumes entfernt eingebaut werden.
- Eine Zugbeeinflussung durch kalte Luft ist nahezu ausgeschlossen, wenn die Ventile rechts oder links oben in Höhe des Sturzträgers bzw. des Rollladenkastens neben einem Fenster eingebaut werden.
- Der Einbau im Rollladenkasten ist ebenfalls möglich.
- Einfache Spaltlüftungsventile (sehr preiswert) werden in den Fensterrahmen eingesetzt. Der Luftdurchsatz kann per Hand geregelt werden.
- Temperaturabhängige Ventile schließen bei tieferen Außentemperaturen etwas und berücksichtigen damit den stärkeren Auftrieb≡Auftrieb≡
Ein Auftrieb bzw. eine Aufwärtsbewegung (konvektion) entsteht, weil z.B. warme Luft oder warmes Wasser leichter ist als das kühlere Medium. Die Auftriebsverhältnisse sind u.a. für die Funktion von Schornsteinen bedeutsam, da der Schornstein die gefahrlose Abfuhr von heißen, giftigen Abgasen sicherstellen muss. Ein Auftrieb ist aber auch über Heizkörpern feststellbar, wodurch eine mehr oder weniger spürbare, zirkulierende Luftbewegung im Raum entsteht (gewünschte Konvektion). In Warmwasserspeichern steigt warmes Wasser nach oben, weshalb die sich dabei einstellene Temperaturschichtung auch den Wirkungsgrad von Solarspeichern oder Brennwertanlagen beeinflusst. bei größeren Temperaturdifferenzen. - Zweckmäßig ist es, wenn die Räume in Abhängigkeit ihrer Nutzung mehr oder weniger mit Frischluft versorgt werden. Dies ist mit Ventilen möglich, die in Abhängigkeit der Raumluftfeuchtigkeit mehr oder weniger Lüft von außen nachströmen lassen (feuchteabhängige Luftwechsel≡Luftwechsel≡
Luftwechsel sind erforderlich, damit die Raumluft zur Sicherung einer hygienische Luftqualität in bestimmten Abständen ausgetauscht bzw. erneuert wird. Abgebaut werden muss dabei der Gehalt an Wasserdampf, Kohlendioxid und von Luftschadstoffen. Wie oft die Luft pro Stunde ausgewechselt wird, gibt die Luftwechselrate bzw. Luftwechselzahl an.) siehe »› Und wie kommt frische Luft ins Zimmer? - Spaltlüftung und spezielle Zuluftventile) - In schallexponierter Lage lassen sich schalldämmende Zuluftventile einsetzen. Hier ist die Wandmontage angebracht. Die Schalldämmung der Ventile sollte die Schalldämmeigenschaften der Fenster nicht unterschreiten.
- Filter für Schmutz und Insekten lassen sich in die meisten Ventile ebenso einbauen wie Filter für Pollen und Feinststäube (bei letzteren höhere Abluftventilatorleistung, höherer Stromverbrauch).
- Freistehende Gebäude≡Gebäude≡
Gebäude im Sinne der Energieeinsparverordnung sind bauliche Objekte mit mindestens einem eigenen Aufgang und einer Begrenzung des Volumens durch die wärmübertragende Umfassungsfläche. in windexponierter Lage erhalten Zuluftventile mit Sturmsicherungen, die selbsttätig die Zuluftmenge begrenzen.
Überströmöffnungen≡Überströmöffnung≡
Mit Überströmöffnung bezeichnet man in der Lüftungstechnik die Öffnung, durch die Zuluft oder Abluft je nach Strömungsrichtung von einem Wohnraum in den anderen überströmt. Überströmöffnungen sind in der Regel bei Be- und Entlüftungsanlagen erforderlich.
- Die Wohnraumtüren müssen Undichtigkeiten (1 cm Spalt) oder Überströmöffnungen (von Raum zu Raum) aufweisen.
- Im Badezimmer ist es zweckmäßig die Überströmöffnung oberhalb der Tür anzuordnen, um Zugerscheinungen an den Füßen zu verhindern.
Regelung
- Der Regler der Lüftungsanlage sollte an zentraler Stelle und für jeden gut zugänglich (z.B. neben dem Heizungsregler) angebracht werden.
- Die Luftmenge sollte vom Bewohner selbst beeinflusst werden können; eine einfache Bedienmöglichkeit ist vorteilhaft.
- Stellung 1: aus (Ausschalter, kein Stand-by!!!)
- Stellung 2: niemand zu Haus, Luftwechselrate 0,3 (Mindestluftwechsel≡Mindestluftwechsel≡
Ein Mindestluftwechsel ist der notwendige Luftwchsel, um die Mindestanforderungen der Lufthygiene zu erzielen (Abbau von Luftschadstoffen, Verringerung der Luftfeuchtigkeit und des Kohlendioxid-Gehaltes der Raumluft). Zur Frage wieviel Lüftung erforderlich ist, heißt es in den Erläuterungen zur DIN 1946-6: "Bauphysikalische Schäden wie Schimmelpilzbefall infolge von Wohnungsfeuchte sind unter durchschnittlichen Bedingungen mit einem etwa 0,5 fachen Luftwechsel je Stunde vermeidbar, bei dem das Luftvolumen aller beheizten Räume innerhalb von 2 Stunden einmal komplett ausgetauscht wird." Personenbezogen ergibt sich Frischluftbedarf von ca. 30 m³ pro Stunde. Solche Luftwechselraten werden unter den Bedingungen dichter Fenster und dem Fehlen von Ofenfeuerungen heute kaum noch erreicht. ) - Stellung 3: zu Haus, Luftwechselrate 0,5
- Stellung 4: alle zu Haus und Gäste, Luftwechselrate bis 0,8; die Maximalstellung kann mit einer zeitlichen Begrenzung versehen werden (automatisches Zurückschalten in eine leistungsschwächere Stufe)
- Wird dagegen ein automatisierter Luftwechsel gewünscht (beide Varianten lassen sich auch kombinieren), so hat sich bewährt, wenn sich die Luftwechselrate nach der Höhe der relativen Luftfeuchtigkeit≡Luftfeuchtigkeit≡
Außenluft bzw. Raumluft kann Wasserdampf aufnehmen, allerdings nur eine bestimmte Menge. Die maximal aufnehmbare Wasserdampfmenge hängt von der Temperatur der Umgebungsluft ab (Warme Raum- bzw. Außenluft nimmt mehr Wasserdampf auf) und wird durch die Sättigungsgrenze bestimmt. Man unterscheidet die relative Luftfeuchtigkeit in % und die absolute Luftfeuchtigkeit in g/m³. einstellt. Bekannte Möglichkeiten sind z.B.- eine nach der Höhe der Feuchtigkeit abhängige Drehzahlregelung des Abluftventilators,
- feuchteabhängige Zuluftventile, die die Zuluftmenge raumweise regulieren und/oder
- feuchteabhängige Abluftventile, die die Abluftmenge regulieren.
- Die Regelung sollte einen eventuell notwendigen Filterwechsel signalisieren.
Abnahme
- Lassen Sie sich ein präzises Luftkanalschema aushändigen mit genauer Einzeichnung der Lage der Rohrleitungen.
- Ein Messprotokoll mit nachprüfbaren Angaben über die realisierten Luftwechselraten gehört zur Abnahme.
- Eine Bedienungsanleitung mit Hinweisen zum Filterwechsel und sonstigen Wartungshinweisen sollten Sie ebenfalls verlangen.
siehe auch
»› Vermeidbare Praxisprobleme











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