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» Heizung » Gasheizung » Gas-Brennwerttechnik 

Gas-Brennwerttechnik, Übersicht

In einem Gas-Brennwertheizgerät wird der Brennstoff Erdgas oder Flüssiggas wesentlich besser als in einem Standard- oder Niedertemperaturheizkessel ausgenutzt. Brennwertheizgeräte nutzen aus, was bei herkömmlicher Heiztechnik als Verlust zu verbuchen ist: Wärme, die mit den Abgasen durch den Schornstein entweicht. Die Folge der besseren Ausnutzung liegt auf der Hand: Die Umweltbelastung durch Abgase wird deutlich reduziert, die Brennstoffkosten sinken. 
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Ist Gas-Brennwertheiztechnik empfehlenswert?

BrennwertheizgeräteBrennwertheizgerät
Ein Brennwertheizgerät ist ein Heizkessel bzw. eine Therme, das bzw. die in der Lage ist, den Brennwert, also den vollständigen Energieinhalt eines Brennstoffes zu nutzen. Die dazu erforderliche Rückgewinnung der Verdampfungswärme des bei der Verbrennung entstehenden Wasserdampfes wird durch besondere konstruktive Maßnahmen im Gerät realisiert. Diese haben eine maximale Kondensation des Wasserdampfes zum Ziel. Die Energieeinsparung liegt je nach Brennstoff gegenüber Niedertemperatur-Heizkesseln bei 10 % bis 15 %.
erhalten das Umweltsiegel problemlos, weil sie emissionsarm und energiesparend sind
Gas-Brennwertheizkessel JunkersGas-Brennwertheizkessel MAN

»› Wie funktioniert die Brennwertnutzung?

In der Wohnung wird es mit einem Brennwertheizgerät genauso behaglich warm wie mit einem herkömmlichen Heizkessel. Damit stellen solche Wärmeerzeuger heute das Optimum moderner Heiztechnik dar. Fast alle Hersteller bieten ausgereifte Geräte in verschiedenen Leistungsklassen an.

Wie ist ein Gas-Brennwertheizgerät aufgebaut?

Brennwertheizzentrale

  1. Brennwertheizkessel
  2. Regelungstechnik
  3. Abgassystem, horizontal, raumluftunabhängig
  4. Kondenswassereinlauf
  5. Ausdehnungsgefäß
  6. Umschalteinheit für Warmwasserbereitung
  7. Warmwasserspeicher
  8. Heizungsnotschalter
  9. Umwälzpumpe in Wärmedämmung
  10. Entlüftungsventile
  11. Heizungsvor- und Rücklauf

In den technischen Daten von Brennwertheizkesseln findet man Wirkungsgradangaben über 100 %. Das stiftet natürlich Verwirrung.

»› 105 % Wirkungsgrad - Ist das nicht Unsinn?.

Gegenüber gewöhnlichen Heizkesseln steigt die Wärmeausbeute auf jeden Fall deutlich. Für die Wirtschaftlichkeitsberechnung und die ökologische Bewertung ist es wichtig zu wissen:

»› Wie viel Wärme entsteht zusätzlich?

Sichtbare Zeichen für ein funktionierendes Brennwertheizgerät ist das aus dem Gerät ablaufende Kondenswasser. Hartnäckig hält sich das Gerücht, Kondenswasser sei ein äußerst problematischer Stoff.

»› Wie viel Kondenswasser entsteht?
»› Muss das Kondenswasser wie Sondermüll entsorgt werden?

Die Folge der optimalen Energieausnutzung von Brennwertheizgeräten ist eine sehr niedrige Abgastemperatur. Sie liegt im Durchschnitt bei etwa 50 °C, zum Teil darunter. Das wirft die Frage auf:

»› Kann man Brennwertheizgeräte an gewöhnliche Hausschornsteine anschließen?

Die Abgasabführung unter den besonderen Bedingungen eines Brennwertheizkessels hat mit den herkömmlichen Anforderungen kaum Gemeinsamkeiten. Ein nicht immer bekannter Vorteil der Brennwerttechnik liegt in den geringeren Gebührensätzen des Schornsteinfegers

»› Was ist bei der Abgasabführung zu beachten?
»› Was kassiert der Schornsteinfeger?

Nicht nur im Neubau sind Brennwertheizgeräte interessant.

»› Kann man Brennwerttechnik auch in älteren Heizanlagen einsetzen?
»› Sind größere Heizkörper notwendig?
»› Welche baulichen Möglichkeiten der Abgasführung bestehen?

Brennwert-Heizgeräte müssen, wie andere Feuerstätten auch, ordnungsgemäß aufgestellt, betrieben und instandgehalten werden können. Insbesondere muss die Verbrennungsluftversorgung gesichert sein. Ein spezieller Heizungsraum ist nicht erforderlich, dennoch sind einige wenige Aufstellbedingungen zu beachten.

»› Aufstellvorschriften für Heizgeräte, Kessel und Thermen

Zur optimalen Ausnutzung des Brennwerteffektes sind einige technische Betriebsbedingungen einzuhalten.

»› Ist die raumluftunabhängige Betriebsweise empfehlenswert?
»› Welche Betriebsbedingungen sind günstig?
»› Was bedeutet "modulierendes Gas-Brennwertheizgerät" und ist diese Betriebsart vorteilhaft?.

Selbstverständlich ist es möglich mit dem Brennwertheizgerät auch eine komfortable Warmwasserbereitung zu realisieren - bei Berücksichtigung bestimmter Randbedingungen sogar mit einem sehr hohen Wirkungsgrad.

»› Brennwertnutzen auch bei warmem Wasser?

Vor einem Auftrag steht für den gut informierten Auftraggeber die Auswahl, die Entscheidung - ein sehr schwieriger Schritt. Das nötige Rüstzeug holen Sie sich in:

»› Nach welchen Kriterien wählt man das Brennwertheizgerät aus?
»› Muss die Heizleistung des Brennwertheizgerätes genau dem Leistungsbedarf des Gebäudes entsprechen?
»› Mit welchem Wartungsaufwand ist zu rechnen?
»› Hat man höhere Anschaffungskosten, wenn man sich für ein Brennwertheizgerät entscheidet
»› Welche Probleme sind aus der Praxis bekannt?

© by f.nowotka | zuletzt geändert am: 24.10.2008 | 55251 x gelesen


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