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Heizkosten erfassen

 
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Wärmemengenzähler, elektronische Verteiler oder Verdunster

  HeizkostenverteilerHeizkostenverteiler
Heizkostenverteiler, elektronischAls Heizkostenverteiler bezeichnet man am Heizkörper angebrachte Geräte zur Ermittlung des anteiligen Verbrauches und damit zur Verteilung der gesamten Heizkosten in Mehrfamilienhäusern im Rahmen der Heizkostenabrechnung. Man unterscheidet Heizkostenverteiler nach dem Verdunstungsprinzip und elektronische Heizkostenverteiler (EHKV). Beide Arten zeigen nicht die verbrauchte Wärmemenge im physikalischen Sinne an, sondern lediglich einen Zählwert, der sich aus der Temperatur am Anbringungsort und der Dauer der Wärmeabnahme ergibt. Diese Zahlen werden zu den anderen erfassten Zählwerten im Objekt ins Verhältnis gesetzt, woraus sich die anteiligen Verbräuche und damit die Kosten ergeben.
Verdunstungsprinzip
Heizkostenverteiler elektronisch WärmemengenzählerWärmemengenzähler
waermemengenzaehlerDer Wärmemengenzähler ist eine Messgerät zur Ermittlung der Wärmemenge, die z.B. mit dem Heizungswasser in einem Heizkreis abgegeben wird. Der Wärmemengenzähler ermittelt dazu das durchfließende Wasservolumen sowie die Temperaturdifferenz zwischen Vor- und Rücklauf und errechnet daraus die Wärmemenge (m*c*dt). Wärmemengenzähler sind eichpflichtig (5 Jahre). Sie spielen vor allem bei der gesetzlich vorgeschriebenen Heizkostenabrechnung eine bedeutende Rolle.
Voraussetzungen Radiatoren mit ThermostatventilThermostatventil
Das Thermostatventil ist ein Heizkörperventil zur automatischen Konstanthaltung einer am Ventil voreinstellbaren Raumtemperatur. Im Inneren der Ventilkappe befindet sich ein Dehnstoff, der sich abhängig von der Umgebungstemperatur (Raumtemperatur) ausdeht oder zusammenzieht und dabei den Ventilstößel bewegt. Der sich bewegende Stößel führt zum Öffnen oder Verschließen des Spaltes, der eine mehr oder weniger große Menge Heizwasser für den Heizkörper freigibt. Thermostatventile gehören zur Pflichtausstattung von Heizungsanlagen.
, aber keine Fußboden- bzw. Wandheizung, keine RandheizleistenRandheizleiste
Die Randheizleiste ist eine im Randbereich des Fußbodens angeordnete Heizkörperart. Sie wird wegen ihrer Anordnung auch Fußleistenheizung genannt. Randheizleisten sind langgestreckte, flache und schmale Heizkörper, die im Raum praktisch ringsherum, vor allem aber an den Außenwänden installiert werden.
Klassifizierung der Heizkörper (UmrechnungsfaktorUmrechnungsfaktor

Bei der Heizkostenabrechnung spiegelt der Umrechnungsfaktor (auch Bewertungsfaktor genannt) vor allem die unterschiedliche Leistung verschiedener Heizkörperbauformen und Größen bei einer bestimmten Heizwassertemperatur wieder. Außerdem spielt noch der Wärmeübergang zwischen Heizkörper und Heizkostenverteiler eine Rolle für die Größe des Faktors.

In der Gas-Abrechnung gibt der Umrechnungsfaktor den thermischen Energieinhalt (in kWh) des Erdgases wieder. Er wird mit dem verbrauchten Gasvolumen, das der Gaszähler in m³ anzeigt, multipliziert.

)  erforderlich
Radiatoren  mit Thermostatventil, keine Fußboden- bzw. Wandheizung, keine Randheizleisten Klassifizierung der Heizkörper (Umrechnungsfaktor)  erforderlich Wohnungsweise WärmeverteilungWärmeverteilung
Benötigte Raumwärme muss nicht nur erzeugt, sondern auch bedarfsgerecht verteilt werden. Am Einfachsten lässt sich diese Aufgabe mittels Plattenheizkörper erfüllen. Man kann ebenso Flächenheizungen, wie eine Fußbodenheizung, eine Wandheizung oder eine Deckenheizung einsetzen oder auch die Randheizleiste nutzen. Je nach System wird für die Wärmeverteilung Heizungswasser als Wärmeträger unterschiedlicher Temperatur benötigt. Niedrigtemperierte Verteilungsysteme haben Vorteile bei der Nutzung von Wärmeerzeugern, die bei tiefen Temperaturen höchste Nutzungsgrade erzielen (Wärmepumpe, Solar, Brennwerttechnik)
erforderlich, keine Klassifizierung der Heizkörper (Umrechnungsfaktor)  erforderlich, auch nichtklassifizierbare Heizkörper (Exoten) möglich
Planung nachträgliche Anbau möglich nachträglicher Anbau möglich Wohnungsweise Wärmeverteilung planen, Dimensionierung des Wärmemengenzählers nach DurchflussmengeDurchflussmenge
Die Durchflussmenge in einer Solaranlage ist die Menge des im Solarkreislauf zirkulierenden Gemisches aus Wasser und Frostschutzmittel in einer bestimmten Zeit. Die Durchflussmenge muss hoch genug sein, damit in den Rohrleitungen eventuell vorhandene Luft zum Entlüftungspunkt mitgerissen wird, andererseits muss die Durchflussmenge niedrig gewählt werden, sodass die Wärmeübertragung im Solarkollektor optimal erfolgt.
In Heizkesseln mit geringem Wasserinhalt und Thermen muss eine bestimmte Durchflussmenge gegeben sein, damit die erzeugte Wärme auch abgeführt werden kann (Wassermangelsicherung).
Im Heizkreis muss eine bestimmte Durchflussmenge gegeben sein, damit Thermostventile richtig regeln können. Ebenso wichtig ist die Einhaltung einer bestimmten Durchflussmenge (durch einen Heizstrang, bzw. einen Heizkörper, hydraulischer Abgleich) für eine fehlerfreie Heizkostenabrechnung.
erforderlich, Zuordnung zur Wohnung, Montageort festlegen
Montage einfach, ohne Eingriff in die Heizungsanlage kostengünstig einfach, ohne Eingriff in die Heizungsanlage kostengünstig Eingriff in die Heizungsanlage erforderlich, teuer
Fehlermöglichkeiten fehlerhafte Klassifizierung der Heizkörper, falsche Skalenzuordnung fehlerhafte Klassifizierung der Heizkörper Montagefehler, Ausfall durch Verschmutzung des Heizungswassers
WartungWartung
Eine Wartung umfasst die Überprüfung und ggf. Wiederherstellung der Betriebbereitschaft und Betriebssicherheit sowie die Einstellung der Regelung und anderen Werten einer technischen Anlage, wie z.B. einer Heizungs-, Lüftungs- oder Solaranlage. Neben allgemeinen Wartungstätigkeiten, wie die Überprüfung von Betriebsdrücken, oder der Funktionsfähigkeit von Sicherheitseinrichtungen gibt es für jede Anlage spezielle Wartungsaufgaben. Die für die Wartung entstehenden Wartungskosten dürfen im Rahmen der Heizkostenabrechnung keine Reparaturkosten, z.B. für das Auswechseln von Teilen oder Baugruppen, enthalten.
jährlicher Austausch der Verdunsterröhrchen Gerätetausch nach 8 bis 10 Jahren Gerätetausch nach 5 Jahren (EichfristEichfrist
Für die Eichfrist bzw. Eichdauer gilt:
  • Stromzähler 16 Jahre
  • Gaszähler 8 Jahre
  • Wärmemengenzähler 5 Jahre
  • Kaltwasseruhr 6 Jahre
  • Warmwasseruhr 5 Jahre
Nach Ablauf der Frist werden die Zähler nicht in jedem Fall neu geeicht oder ausgetauscht. Bei Strom- und Gaszählern bsw. wird eine repräsentative Stichprobe gezogen und überprüft. Ergibt sich keine unzulässige Abweichung, wird die Eichdauer aller Zähler einer Serie verlängert, ohne das neue Eichmarken angebracht werden. Wasseruhren und Wärmemengenzähler werden in der Regel gegen neue getauscht. Werden eichpflichtige Zähler nach Ablauf der Gültigkeit weiter bei Abrechnungen weiter benutzt, so kann die Abrechnung angefochten werden.
)
Ablesung jährlich, zusammen mit Austausch, nicht stichtagsgenau jährlich, stichtagsgenau, Fernablesung möglich jährlich, stichtagsgenau, Fernablesung möglich
Gerätekosten für den Nutzer in % ca. 100% 150% 270%


© by f.nowotka | zuletzt geändert am: 08.06.2006 | 89755 x gelesen


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