Einen ausreichend bemessenen Warmwasserspeicher benötigt die Solaranlage um
- einen hohen Warmwasserkomfort zu sichern (Schüttleistung, Gleichzeitigkeit)
- einen hohen Nutzungsgrad≡Nutzungsgrad≡
Mit dem Nutzungsgrad bezeichnet man das Verhältnis zwischen tatsächlich genutzter Wärme (Netto) und dafür eingesetzter Energie, Wärme oder Arbeit (Brutto) . Im Gegensatz zur Bezeichnung Wirkungsgrad ist der Nutzungsgrad um alle auftretenden Verluste bereinigt, wie z.B. den Abgasverlust, Abstrahlungsverlust, Betriebsbereitschaftsverlust. Der Nutzungsgrad bezieht sich auf einen Nutzungszeitraum (z.B. Jahresnutzungsgrad). der Solaranlage zu erzielen (möglichst keine Nachheizung) - tageszeitlich und wetterbedingte Schwankungen der Einstrahlung zu kompensieren
- den Widerspruch≡Widerspruch≡
Widerspruch gegen eine Heizkostenabrechnung in Teilen oder im Ganzen kann gegenüber dem Vermieter innerhalb einer Frist von 12 Monaten eingelegt werden. zwischen Angebot und Nachfrage aufzulösen
Das Speichervolumen sollte zur effektiven Nutzung der Solarenergie bei mindestens 80 Litern Wasser pro Person liegen.
Das entspricht etwa dem zweifachen Tagesbedarf. Weiß man, dass mehr Wasser als 40 Liter pro Person verbraucht wird, ist der Speicher entsprechend größer zu dimensionieren. Eine Überdimensionierung der Speicherkapazität schadet nicht, der Wirkungsgrad≡Wirkungsgrad≡
Der Wirkungsgrad stellt das Verhältnis von nutzbarer zu aufgewendeter Energie bzw. Arbeit oder Leistung dar. Bei Wärmeerzeugern, die Brennstoffe wie Öl, Gas, Holz oder Kohlen verbrennen, unterscheidet man: Feuerungswirkungsgrad, Normnutzungsgrad, Jahresnutzungsgrad. Bei Wärmepumpen wird der Wirkungsgrad mit der Leistungszahl ausgedrückt. der Anlage steigt. Großvolumige Solarspeicher erreichen bei knapp bemessener Kollektorfläche nicht so hohe Temperaturen. Damit verringert sich die maximal erzielbare Wassertemperatur, so dass das Heizgerät eventuell auch in der Übergangszeit öfter einmal zuheizen muss. Dennoch hat diese Betriebsweise mehr Vor- als Nachteile. Insgesamt steigt der solare Deckungsgrad, womit die erzielbare Brennstoffeinsparung größer ist.
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| Quelle: Impulsprogramm Hessen |
Bei der Festlegung der Speichergröße sollte man darauf achten, dass die Nutzungsbedingungen variieren können. Ändert sich die Anzahl der versorgten Personen, ist die Anlage möglicherweise schon nach wenigen Jahren zu groß (Kinder raus) oder zu klein (Anbau, Vermietung).
siehe auch
»› Welche Anforderungen stellt man an Solarspeicher?











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