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| Quelle:ASEW |
Vorteile der dezentralen Warmwasserbereitung sind vor allem
- der niedrige Investititionsaufwand sowohl handwerklich als auch von den Kosten
- die Möglichkeit einer einfachen Nachrüstung überall dort, wo nur ein Kaltwasseranschluß vorhanden ist
- bei Boilern sofort heißes Wasser, wenn gewünscht mit hoher bzw. unterschiedlicher Temperatur
Dem stehen folgende Nachteile gegenüber:
- hohe Betriebskosten≡Betriebskosten≡
Die Betriebskosten einer Anlage, z. B. einer Zentralheizung, sind die Kosten, die neben den Verbrauchskosten (Brennstoffe) und den Kapitalkosten (Anschaffung) entstehen. Sie werden daher auch betriebsgebundene Kosten genannt. Zu den Betriebskosten gehören die Kosten für den Betriebsstrom (Hilfsenergie), Aufwendungen für Bedienung, Überwachung (z. Betriebskosten Schornsteinfegergebühren), Pflege, Reinigung, Wartung sowie für eventuell notwendige Versicherungen. pro Liter erwärmtes Wasser (Tagstrom) - für jede Zapfstelle wird in der Regel ein eigenes Warmwassergerät benötigt
- eine umweltfreundliche Ergänzung einer zentralen Warmwasserbereitung durch ein Solaranlage ist nicht möglich
- der Wechsel des Primärenergieträgers≡Primärenergieträger≡
Unterschieden werden erneuerbare Primärenergieträger (Holz, Wind, Sonnenenergie usw.). und nicht erneuerbare Primärenergieträger, wie Öl, Erdgas, Kohlen, Uran u.a. Primärenergieträger können ohne Umwandlung direkt oder in veredelter bzw. gewandelter Form indirekt als Energieträger (Holz und Kohle direkt, Heizöl oder Strom indirekt) genutzt werden. ist nicht möglich













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