Der hydraulische Abgleich von Heizungsanlagen sichert optimale Betriebsbedingungen bei allen Belastungen. Unabhängig vom Wärmebedarf≡Wärmebedarf≡
Der Wärmebedarf ist jene Nettowärmemenge in kWh, die zur Beheizung eines Raumes bzw. eines Gebäudes oder/und zur Warmwasserbereitung benötigt wird. Der Wärmebedarf ergibt sich aus dem Produkt der Heizlast und der Zeitdauer der Beheizung. Der Wärmebedarf für die Raumheizung setzt sich aus dem Transmissionswärmebedarf und dem Lüftungswärmebedarf zusammen. eines einzelnen Raumes muss die Heizungsanlage die Wärmezufuhr anderer Räume sichern. Wenn also z. B. der Fußbodenheizkreis in der Stube voll geöffnet ist, darf es im Badezimmer nicht kalt werden. Das System muss also so abgestimmt werden, dass für jeden Heizkreis≡Heizkreis≡
Als Heizkreis bezeichnet man ein in sich geschlossenes, meist separat regelbares System der Wärmeverteilung, z. B. für einen Gebäudeabschnitt, einen Raum oder einzelne Raumzonen. Heizkreise werden gebildet aus den angeschlossenen Heizkörpern, den dazugehörigen Ventilen, den Rohrleitungen für Vor- und Rücklauf, eventuell einer Heizkreispumpe (Umwälzpumpe) und eventuell einem Heizungsmischer. Heizkreise gehen häufig von einem so genannten Heizkreisverteiler ab. Der Wärmeverbrauch eines Heizkreises kann durch einem Wärmemengenzähler erfasst werden. Heizungswasser in der erforderlichen Menge zur Verfügung steht. Achten Sie daher auf die gewissenhafte Durchführung des hydraulischen Abgleichs bei Fußbodenheizungen.
siehe auch
»› hydraulischer Abgleich, Begriff, Vorschrift»› hydraulischer Abgleich, Durchführung












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