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Übersicht: Fußbodenheizung

Für viele ist die Fußbodenheizung der Inbegriff modernen Heizens. Sie gilt als unverzichtbarer Bestandteil eines gehobenen Wohnkomforts und als Garant für optimale Behaglichkeit. Was muss beachtet werden, damit die erhoffte Behaglichkeit auch wirklich eintritt? 
...das passt zum Thema  
 Ratgeber:
Übersicht: Wandheizung, Bietet eine Wandheizung nicht optimale Behaglichkeit?
Übersicht: Heizen im Niedrigenergiehaus, Warum setzt man bei der Beheizung eines Niedrigenergiehauses andere Schwerpunkte?
Übersicht: Elektro-Einzelraumheizung mit Tagstrom, Wann ist die Einzelraumheizug mit Tagstrom eine Alternative?
Übersicht: Heizkörper, Radiatoren, Plattenheizkörper, Sind Plattenheizkörper noch immer erste Wahl?
Übersicht: Randheizleisten, Wie funktionieren Randheizleisten und worin liegen ihre Grenzen?
Übersicht: Elektro-Fussbodenspeicherheizung (Nachtstrom), Kommt bei der Elektro-Fussbodenspeicherheizung Behaglichkeit auf?
 Service:
-Beratung per eMail
 Forum: Wärmeverteilung

 

Ist die Fußbodenheizung immer erste Wahl?

Schon vor 2000 Jahren wurden Fußböden beheizt. Die Römer führten dazu heiße Luft - durch einen gewaltigen Ofen erzeugt (Foto unten) - unterhalb der aufgeständerten Fußbodenplatten

Verschaffen Sie sich eine Übersicht über

»› Vor- und Nachteile

der Fußbodenheizung gegenüber normalen Heizkörpern.

Heizen bedeutet ja ganz allgemein, dass ein warmer Körper seine Wärme an die kühlere Umgebung abgibt. Hat dieser "Heizkörper" eine große Fläche, reicht schon eine geringe Übertemperatur, um ein Wärmeempfinden auszulösen. Die Fußbodenheizung ist eine solche großflächige Heizung, die mit niedrigen Heizwassertemperaturen auskommt. Bei richtiger Planung und entsprechenden Voraussetzungen bekommt man jeden Raum warm.

»› Bekommt man mit der Fußbodenheizung den Raum warm?.

Die Fußbodenheizung erhöht die OberflächentemperaturOberflächentemperatur
Die Oberflächentemperatur eines Bauteiles, z. B. eines Wandabschnittes oder einer Verglasung, ist vor allem abhängig von der innenseitigen Raumlufttemperatur, der Außentemperatur und dem Wärmedurchgangskoeffizienten (U-Wert) des Bauteils. Eine weitere Einflussgröße ist der Wärmeübergangswiderstand beider Oberflächen zum angrenzenden Medium. Die Höhe der Oberflächentemperatur auf der Innenseite des Bauteils ist von erheblicher Bedeutung - einerseits wegen des Einflusses auf die empfundene Behaglichkeit, andererseits wegen einer möglichen Tauwasserausscheidung. Für das Wachstum der Schimmelpilze ist sogar nur die Erhöhung der relativen Raumluftfeuchtigkeit durch das Absenken Lufttemperatur unmittelbar über kühleren Oberflächen maßgebend. Ziel jeder bautechnischen Planung muss das Erreichnen einer hohen, möglichst nahe der Raumlufttemperatur liegenden Oberflächentemperatur sein. Das Ziel wird erreicht durch sehr gute und wärmebrückenfreie Wärmedämmung der Außenbauteile.
des Fußbodens
, was der empfundenen BehaglichkeitBehaglichkeit
Die Behaglichkeit ist ein sehr wichtiges Planungskriterium. Für die empfundene (thermische) Behaglichkeit sind mehrere Faktoren, u. a. die Oberflächentemperatur der Raumumschließungsflächen, die Lufttemperatur, die Luftfeuchtigkeit und die Luftbewegung (Strömungsgeschwindigkeit) ausschlaggebend.
zu Gute kommen kann (siehe »› Behaglichkeit, Oberflächentemperaturerhöhung durch Flächenheizungen). Des Guten kann aber auch manchmal zu viel sein. Daher muss bei der Planung, der Ausführung und dem Betrieb von Fußbodenheizungen auf die Einhaltung bestimmter Bedingungen geachtet werden. Sonst können negative Auswirkungen auf die Gesundheit nicht ausgeschlossen werden.

»› Besonders wichtig: Auf geringe maximale Fußbodentemperatur achten

Fußbodenheizungen wird nachgesagt, dass Räume überheizt werden, wenn die Sonne hereinscheint. Befürworter behaupten, der sogenannte Selbstregeleffekt verhindere dies. Doch ohne Eingrenzung auf die konkreten Betriebsbedingungen und die Charakterisierung des jeweiligen Systems ist diese Diskussion nur bedingt akzeptabel. Lesen Sie

»› Was ist der Selbstregeleffekt von Fußbodenheizungen? .

Die Regelung einer Heizungsanlage mit Fußbodenheizung und die Einstellung einer individuellen Raumtemperatur unterscheidet sich prinzipiell nicht von der Regelungstechnik anderer Heizungsanlagen. Was Sie dazu wissen sollten, lesen Sie in

»› Aktive Temperaturregelung der Fußbodenheizung.

Eine wichtige Rolle bei der Entscheidung für oder gegen eine Fußbodenheizung spielt die Fragestellung »› Ist die Fußbodenheizung energiesparender als eine Radiatorenheizung?.

Der eigentliche "Heizkörper" einer Fußbodenheizung befindet sich im Fußboden. Mit warmem Wasser durchflossene Kunststoff- oder Kupferrohre geben die Wärme an die Umgebung ab. Die Rohre selbst sind auf einer nach unten wärmedämmenden Schicht verlegt und befestigt.

»› Sehr wichtig: Die Wärmedämmung nach unten

Bei Fußbodenheizungen auf Geschossdecken spielt natürlich auch der SchallschutzSchallschutz
Guter Schallschutz verhindert die Ausbreitung von Luftschall und Körperschall. Die schallschutztechnische Anforderungen regelt die DIN 4109.
eine Rolle.

»› Beachten: Trittschalldämmung

Oft wird eine Fußbodenheizung im Badezimmer, im Korridor oder in der Stube gewünscht, wenn der Fußboden mit keramischen Oberflächen oder Natursteinen belegt werden soll. Solche Oberflächen wirken besonders in der Übergangszeit kühl (siehe auch »› Behaglichkeit verbessern durch günstige Materialwahl). Eine kostengünstige und einfache Möglichkeit, eine gewünschte Temperaturerhöhung einer Fußbodenoberfläche zu erzielen, ist die

»› Fußbodentemperierung.

Fußbodenheizungen werden teure Reparaturen nachgesagt, was häufig mit der Verschlammung früher verlegter Systeme zusammenhängt. Ob dem heute noch so ist, erfahren Sie in:

»› Rohrleitungen und Sauerstoffdiffusion - Gibt es noch Rohrverschlammungen?

Ebenso wichtig wie bei anderen Heizungsanlagen ist der exakte »› hydraulische Abgleich der Fußbodenheizung.

Bei Nasssystemen umschließt ein Heizestrich die mit Warmwasser durchflossenen Rohre. Er dient der WärmeleitungWärmeleitung
Jeder Stoff leitet Wärme mehr oder weniger gut in Abhängigkeit von der Struktur und der Dichte. Die Weiterleitung beruht darauf, das Wärme die atomare Struktur eines Stoffes in Schwingungen versetzt, die von Atom zu Atom weitergegeben werden.
und der Lastverteilung. Nasssysteme werden am häufigsten eingesetzt, weshalb heiz-tipp.de ihnen einen umfangreichen eigenen Abschnitt gewidmet hat (»› Nasssysteme...).

Bei Trockenestrichsystemen oder Klimaböden übernimmt die Funktion der WärmeverteilungWärmeverteilung
Benötigte Raumwärme muss nicht nur erzeugt, sondern auch bedarfsgerecht verteilt werden. Am Einfachsten lässt sich diese Aufgabe mittels Plattenheizkörper erfüllen. Man kann ebenso Flächenheizungen, wie eine Fußbodenheizung, eine Wandheizung oder eine Deckenheizung einsetzen oder auch die Randheizleiste nutzen. Je nach System wird für die Wärmeverteilung Heizungswasser als Wärmeträger unterschiedlicher Temperatur benötigt. Niedrigtemperierte Verteilungsysteme haben Vorteile bei der Nutzung von Wärmeerzeugern, die bei tiefen Temperaturen höchste Nutzungsgrade erzielen (Wärmepumpe, Solar, Brennwerttechnik)
und Lastverteilung z. B. eine Gipsfaserplatte oder auch eine Stahlplatte. Das Angebot an Fußbodenheizungen auf Trockenbasis ist vielfältig. Sie haben verschiedene Vor- und Nachteile. Dazu lesen Sie mehr im Abschnitt »› Trockensysteme....

In einem separaten Abschnitt wird über mögliche Bodenbeläge und ihre Vor- und Nachteile informiert (siehe »› Bodenbeläge...).

siehe auch

»› Ist die Fußbodenheizung energiesparender als eine Radiatorenheizung?

© by f.nowotka | zuletzt geändert am: 28.08.2004 | 77468 x gelesen


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