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Oberflächentemperatur

 
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Oberflächentemperatur des Fußbodens, Begrenzung

Im Aufenthaltsbereich sollte die OberflächentemperaturOberflächentemperatur
Die Oberflächentemperatur eines Bauteiles, z. B. eines Wandabschnittes oder einer Verglasung, ist vor allem abhängig von der innenseitigen Raumlufttemperatur, der Außentemperatur und dem Wärmedurchgangskoeffizienten (U-Wert) des Bauteils. Eine weitere Einflussgröße ist der Wärmeübergangswiderstand beider Oberflächen zum angrenzenden Medium. Die Höhe der Oberflächentemperatur auf der Innenseite des Bauteils ist von erheblicher Bedeutung - einerseits wegen des Einflusses auf die empfundene Behaglichkeit, andererseits wegen einer möglichen Tauwasserausscheidung. Für das Wachstum der Schimmelpilze ist sogar nur die Erhöhung der relativen Raumluftfeuchtigkeit durch das Absenken Lufttemperatur unmittelbar über kühleren Oberflächen maßgebend. Ziel jeder bautechnischen Planung muss das Erreichnen einer hohen, möglichst nahe der Raumlufttemperatur liegenden Oberflächentemperatur sein. Das Ziel wird erreicht durch sehr gute und wärmebrückenfreie Wärmedämmung der Außenbauteile.
des Fußbodens auf maximal 26 °C, besser jedoch nur auf 24 °C ausgelegt sein. Die DIN 4725 lässt eine maximale Oberflächentemperatur von 29 °C, im Randbereich des Raumes sogar bis 35 °C zu. Doch solch hohe Oberflächentemperaturen werden bei längerer Einwirkung als unangenehm empfunden. Sie können zu gesundheitlichen Problemen führen.

Durch eine hohe Oberflächentemperatur des Bodens ist der Temperaturunterschied zum Fuß gering. Der Fuß kann weniger Wärme abgeben als er normalerweise abgeben würde. Es kommt zum Wärmestau und die Venen im Bein erweitern sich. Durch die Volumenvergrößerung der Blutgefäße "versackt" ein Großteil der Blutmenge in den unteren Extremitäten und wird dem übrigen Kreislauf entzogen. Müdigkeit, Benommenheit und Kreislaufstörungen können die Folge sein (siehe »› Die Regelung der Körpertemperatur).

Bei hohen Oberflächentemperaturen kommt es auch zu einem explosionsartigen lokalen Aufstieg von am Boden erwärmter Luft, die dabei auch Staub mit sich reißt. Die Behauptung, die Fußbodenheizung sei eine staubärmere Variante der Beheizung, ist falsch. Die Staubmenge im Raum wird nicht durch die Heizung beeinflusst, sondern von den verwendeten Materialien und der Lebensweise. Lediglich die Staubverwirbelung wird durch die Heizungsart "angetrieben". Hier hat eine sehr niedrig temperierte Fußbodenheizung zweifellos Vorteile. Die Anzahl der in der Raumluft schwebenden Staubpartikel werden durch die Höhe der LuftfeuchtigkeitLuftfeuchtigkeit
Außenluft bzw. Raumluft kann Wasserdampf aufnehmen, allerdings nur eine bestimmte Menge. Die maximal aufnehmbare Wasserdampfmenge hängt von der Temperatur der Umgebungsluft ab (Warme Raum- bzw. Außenluft nimmt mehr Wasserdampf auf) und wird durch die Sättigungsgrenze bestimmt. Man unterscheidet die relative Luftfeuchtigkeit in % und die absolute Luftfeuchtigkeit in g/m³.
vergrößert bzw. verkleinert. Bei höherer Luftfeuchtigkeit "verklumpen" kleinere Partikel und fallen durch ihre Gewichtszunahme zu Boden. Man sollte daraus jedoch nicht die Schlussfolgerung ziehen die Luftfeuchtigkeit künstlich zu erhöhen. In den meisten Fällen ist sie bereits hoch genug, ja oft zu hoch (siehe »› Ist zentralbeheizte Luft zu trocken?, »› Der Staubgehalt der Raumluft und »› Der optimale Wasserdampfgehalt der Raumluft).

Neben den gesundheitlichen Risiken verursachen hohe Oberflächentemperaturen auch regelungstechnische Probleme (siehe »› Wärme muss man regeln und anpassen können).

siehe auch

»› Was ist der Selbstregeleffekt von Fußbodenheizungen?
»› Begrenzung der Oberflächentemperatur von Heizkörpern und Flächenheizungen
»› Oberflächentemperaturerhöhung durch Flächenheizung?

© by f.nowotka | zuletzt geändert am: 28.08.2004 | 43876 x gelesen


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