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Bodenbelag, Übersicht

 
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Bodenbeläge auf Fußbodenheizungen

Sie sollten sich bereits vor der Planung der Fußbodenheizung über die spätere Bodenbelagsart im Klaren sein. Denn die Art und Stärke des Bodenbelages geht in die technische Planung der Bodenheizung ein.

Bodenbeläge dürfen erst verlegt werden, wenn der Estrich trocken ist und aufgeheizt war. Vor Verlegung der Bodenbeläge muss die Estrichoberfläche abgekühlt sein. Eine Restfeuchtemessung ist empfehlenswert. Sie sollte bei Anhydrit-Estrichen nicht über 0,5 % und bei Zementestrichen nicht über 2 % liegen. Bei dampfdurchlässigen Materialien (z. B. Teppichbeläge ohne Schaum- oder Gummirücken) kann der FeuchtegehaltFeuchtegehalt
Der Feuchtegehalt (Wassergehalt) eines Baustoffes ist abhängig vom Material, der Struktur, der Temperatur und der den Baustoff umgebenden Luftfeuchtigkeit. Er kann auf das Trockengewicht (massebezogen) oder auf das Volumen (volumenbezogen, Vol%) des Baustoffes bezogen werden. In der Praxis stellt sich unter üblichen Umgebungsbedingungen die Bilanzfeuchte oder Gleichgewichtsfeuchte ein.
etwas höher liegen. Stark wärmedämmende Materialien führen zu einem Wärmestau und entsprechender Verlangsamung der Heizgeschwindigkeit. Sie sind daher nicht gut geeignet. Wegen der Aufheizung neigen Beläge auf Fußbodenheizungen zur elektrostatischen Aufladung. Textile Beläge sollten daher elektrisch leitfähig bzw. antistatisch sein.

Anhaltende Geruchsbelästigungen und ggf. gesundheitliche Gefahren entstehen durch das Ausgasen von

Faustregel für die Auswahl von Klebern:

Hinweis: Sanieren durch Versiegelungs- bzw. Spachtelmasse: z. B. Aqua-Seal PAK-Stop von Berger

Am besten eignen sich - wegen des geringen Wärmewiderstandes - natürlich keramische Beläge bzw. Natursteine. Aber auch andere Materialien können auf einer Fußbodenheizung verlegt werden, wenn einige Gesichtspunkte Beachtung finden.

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© by f.nowotka | zuletzt geändert am: 04.03.2005 | 46585 x gelesen


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