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Parkett, Dielung

 
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Hölzer als Bodenbelag bei Fußbodenheizung

Hölzer mit höherer Dichte (Harthölzer) eigenen sich wegen der günstigeren WärmeleitfähigkeitWärmeleitfähigkeit
(auch Wärmeleitzahl) Zeichen λ (Lambda); Einheit W/mK, Watt/pro Meter und Kelvin; Die Wärmeleitfähigkeit ist ein Materialkennwert, der für den trockenen Baustoff (Praxiswert) angegeben wird. Je kleiner der Lambda-Wert ist, umso schlechter wird Wärme weitergeleitet und umso besser ist die Wärmedämmung daraus hergestellter Konstruktionen. Baustoffe werden in Abhängigkeit ihrer Wärmeleitfähigkeit in Wärmeleitfähigkeitsgruppen eingeteilt. Bei gleicher Schichtdicke ist der Baustoff mit kleinerem Lambda-Wert vorzuziehen. Da Feuchtigkeit die Wärme gut leitet, ist die Wärmeleitfähigkeit in hohem Maße vom Feuchtegehalt und dem Entfeuchtungsverhalten der Baustoffe abhängig. Die Rechenwerte der Wärmeleitfähigkeit verschiedener Stoffe sind der DIN 4108 zu entnehmen, ergänzende Werte dem Bundesanzeiger
besser für Fußbodenheizungen als weiche Hölzer. Für Parkett kommt vorzugsweise kleinteiliges Mosaikparkett zum Einsatz. Stabparkett eignet sich weniger gut.

Parkett wird absolut vollflächig mit geeignetem, möglichst nicht bituminösen Kleber verlegt. Auf die Klebereignung für Fußbodenheizung ist generell zu achten. Problematisch sind nach Feststellungen der Stiftung Warentest (Heft 8/2000) vor allem zwei Stoffgruppen in Parkettklebern: 1. PAKPAK
Mit PAK´s wird die Gruppe polyzyklisch aromatischer Kohlenwasserstoffe bezeichnet. Sie entstehen hauptsächlich durch unvollständige Verbrennung von organischem Material, wie Holz, Kohle, Mineralöl und sind enthalten in Abgasen von Verkehrsmitteln, im Tabakrauch, in gebratenen, gegrillten und geräucherten Lebensmitteln. Sie gelten als krebserzeugend. In der Luft können rund 500 verschiedene PAK nachgewiesen werden, wobei Benzpyren als Leitsubstanz angesehen wird.
im Steinkohlenteer, z. B. BenzpyrenBenzpyren
Benzpyren oder Benzopyren ist ein pentazyklischer aromatischer Kohlenwasserstoff (PAK), chemisch C20H12 . Benzpyren kommt u. a. im Steinkohlenteer und Tabakrauch vor. Benzpyren entsteht beim Erhitzen (unvollständige Verbrennung) verschiedener Stoffe, z. B. von Kork (Backkork). Während im innerstädtischen Bereich Benz(o)pyren-Konzentrationen bis 10 ng/m3 vorkommen können, liegt in Reinluftgebieten die Konzentration unter 1 ng/m3. Benzpyren ist ein kanzerogener Stoff. Der Hodenkrebs der Schornsteinfeger, Haut- und Lungenkrebse bei exponierten Arbeitern sowie der Lungenkrebs der Raucher werden auf Benzpyren zurückgeführt.
; 2. PCBPCB
PCB ist die Abk. für polychlorierte Biphenyle. PCB sind chemische Substanzen mit technisch sehr interessanten Eigenschaften, z.B. geringe Wärmeleitfähigkeit, hohe Dielektrizitätskonstante (Kondensator), gute Alterungs- und Temperaturbeständigkeit, und geringe Entflammbarkeit. Bis vor wenigen Jahren fanden PCB's daher eine breite technische Anwendung. Allerdings weisen PCB's schädliche Eigenschaften für Gesundheit und Umwelt auf, die jedoch erst spät erkannt wurden. Die Verwendung von PCB wird in Deutschland durch die Chemikalien-Verbotsverordnung verboten. Sie werden in Deutschland auch nicht mehr verarbeitet, da inzwischen Ersatzstoffe mit ähnlich günstigen Eigenschaften existieren (z. B. Silikonöle, Phthalsäureester).
.

Früher wurden Parkettböden vernagelt statt verklebt, daher bestand keine Belastung aus Klebstoffen.

Der Holzfeuchtegehalt (DIN 280) muss den Verlegerichtlinien der Hersteller entsprechen.



© by f.nowotka | zuletzt geändert am: 23.12.2007 | 25754 x gelesen


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