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Heizkörperarten

 
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Heizkörperarten, Aufbau, Einsatz, Vor- und Nachteile

Heizkörperart prinzipieller Aufbau Einsatzgebiet Vorteile Nachteile
Platten-heizkörper (auch als Flachheizkörper, Kompakt-heizkörper, Wärmeplatte bekannt) glattes oder profiliertes Stahlblech mit wasserführenden Kanälen; mehrere Platten können, durch Abstandshülsen verbunden, hintereinander angeordnet werden; unterschiedliche Bauhöhen; durch aufgeschweißte Profilbleche kann die konvektive Wärmeleistung erhöht werden; Wärmeabgabe durch Strahlung nimmt zu mit größerer "Ansichtsfläche", nimmt ab mit zunehmender Bautiefe und Anzahl der hintereinander angeordneten Platten (Kompaktheiz-körper) Heizungsanlagen mit dem WärmeträgerWärmeträger
Der Wärmeträger ist ein flüssiges oder gasförmiges Medium (z. B. Luft, Wasser), mit dem Wärme transportiert wird. Der Wärmeträger in Solarwärmeanlagen ist Wasser, versetzt mit einem Frostschutzmittel. Der Wärmträger in Heizungsanlagen ist in der Regel normales Wasser. In einer Wärmepumpenanlage kann der Wärmeträger auch ein Arbeitsmittel sein (Direktverdampfer).
Warmwasser; Niedertemperatur-betrieb, BrennwerttechnikBrennwerttechnik
Mit Brennwerttechnik bezeichnet man Heiztechnik (Heizkessel, Heizthermen), die in der Lage ist, auch die Verdampfungswärme des Wasserdampfes durch Wärmerückgewinnung aus dem Abgas zu nutzen. Dieser Vorgang bewirkt gegenüber konventioneller Heiztechnik einen zusätzlichen Wärmegewinn. Er beträgt 10 % bis 15 %. Da in der Heizungstechnik der Wirkungsgrad auf den Heizwert (unterer Heizwert) bezogen und dieser gleich 100 % gesetzt wird, ist bei der Angabe des Wirkungsgrades von Brennwerttechnik ein Wirkungsgrad über 100 % möglich. Die Menge der Verdampfungswärme ist brennstoffspezifisch und hängt von der Anzahl der chemisch gebundenen Wasserstoffatome ab. Bei der Verbrennung von Erdgas mit 4 Wasserstoffatomen pro Molekül bei einem Kohlenstoffatom entsteht der größte Zugewinn (11%).
, ThermenTherme
Die Therme ist ein Heizgerät, bei der das Heizungswasser umhüllt von einem führenden Rohr direkt durch die Brennerflamme geführt und dabei erhitzt wird. Thermen werden daher auch als Durchlaufwasserheizer bzw. Umlaufwasserheizer bezeichnet. Im Gegensatz zu einem Heizkessel, in dem eine vergleichsweise große Menge Heizungswasser relativ langsam erwärmt wird, ist der Wasserinhalt einer Therme sehr gering. Der geringe Wasserinhalt verlangt eine Mindestwassermenge bzw. eine Modulation der Brennerleistung.
preiswert, universell einsetzbar, einfache Konstruktion und Montage, in geschlossenen Systemen lange Haltbarkeit, unterschiedliche Ästhetik, zeitlos, hoher Strahlungsanteil möglich durch Wahl einer großen AnsichtsflächeAnsichtsfläche
Eine möglichst große Ansichtsfläche von Heizkörpern sichert auch eine relativ hohe Strahlungsleistung im Verhältnis zur Konvektionsleistung, sofern die Ansichtsfläche nicht verstellt oder verdeckt wird. Für die Planung einer behaglichen Wärmeumgebung ist neben optimaler Wärmedämmung eine große Ansichtsfläche bei geringer Bautiefe empfehlenswert.
 
Gussradiatoren mehrere identische hohle Gussglieder werden zu einem Heizkörper zusammengesetzt (genippelt); verschiedene Formen der einzelnen Glieder Heizungsanlagen mit dem Wärmeträger Warmwasser; Niedertemperatur-betrieb, Brennwerttechnik, Thermen sehr stabil und alterungs-beständig; in geschlossenen Anlagen unverwüstlich große Masse; verschlechtert die Regelungs-fähigkeit; in Niedrigenergie-häusern nicht empfehlenswert
Stahlblech-radiatoren mehrere identische hohle Stahlblechglieder werden zu einem Heizkörper zusammengesetzt (genippelt); Formenvielfalt begrenzt Heizungsanlagen mit dem Wärmeträger Warmwasser; Niedertemperatur-betrieb, Brennwerttechnik, Thermen   geringere Masse als Gussradiatoren; auch in Niedrigenergie-häusern empfehlenswert
Stahlrohr-radiatoren mehrere identische Glieder werden zu einem Heizkörper zusammengesetzt (genippelt); Formenvielfalt begrenzt Heizungsanlagen mit dem Wärmeträger Warmwasser; Niedertemperatur-betrieb, Brennwerttechnik, Thermen    
KonvektorenKonvektor
Der Konvektor (oder Konvektionsheizkörper, Konvektortruhe) ist ein Heizkörper, der so konstruiert ist, dass er nahezu die gesamte Wärme durch Konvektion abgibt. Ein Konvektor in einem Warmwasserheizungssystem benötigt zur Bereitstellung der Nennwärmeleistung eine hohe Vorlauftemperatur und eignen sich daher nicht in einem Heizsystem mit niedrigen Für spezielle Aufgaben (temporäre Einzelraumheizung) sind auch Elektrokonvektoren im Hnadel.
um ein Heizrohr sind Lamellen zur Vergrößerung der wärmeabgebenden Oberfläche angebracht; ein oder mehrere solcher Heizrohre befinden sich bei Fertigkonvektoren in einem Schachtelement aus Stahlblech; der Schacht kann auch durch nachträgliches Anbringen von vorgehängten Platten, Brettern o. ä. gebildet werden; nach Erwärmung der Umgebungsluft an den warmen Lamellen steigt die Luft nach oben und tritt aus dem Konvektor aus; je höher das Schachtelement (Kaminwirkung) und die Temperatur des Heizungswassers, je größer die wärmeüber-tragende Oberfläche, um so höher ist die Wärmeleistung nicht in Niedertemperatur und Brennwerttechnik einfacher Aufbau, sehr trägheitsarm durch geringe Masse und kleinen Wasserinhalt die Wärmeabgabe erfolgt nahezu ausschließlich durch Warmluft (KonvektionKonvektion
Mit Konvektion bezeichnet man den Transport von Wärme in einer Luftströmung oder im Wasser. Eine Luftbewegung nach oben entsteht infolge einer Erwärmung der Luft, da warme Luft (geringere Dichte) leichter ist als kalte Luft. Eine fallende Luftbewegung (Kaltluftfall) entsteht infolge der Abkühlung der Luft, z. B. an einem Fenster oder an einer kalten Außenwand. Normale Plattenheizkörper übertragen Wärme an die Raumluft etwa zu 50% durch Konvektion und zu 50% durch Strahlung.
) es sind relativ hohe Vorlauftem-peraturen oberhalb 60 °C erforderlich starke Staubverwirbelung, durch hohe Temperaturen an der Oberfläche Staubverschwelung möglich
Unterflur-konvektoren ähnlich wie Konvektoren aufgebaut, fehlender Schacht wird meist durch Zwangsumwälzung mit Ventilator kompensiert in Wintergärten, vor bodennahen Fenstern zur Kompensation des KaltluftfallsKaltluftfall
Der Kaltluftfall entsteht, wenn warme Raumluft sich an kalten Oberflächen, wie Fenster, Außenwände o.ä., abkühlt. Da kalte Luft schwerer ist als warme, sinkt sie zu Boden. Sie führt dabei zu einer die Behaglichkeit ungünstig beeinflussenden Luftströmung. Durch den Kaltluftfall kommt es auch zur Ausbildung von kalten Luftschichten (Kaltluftsee) am Boden eines Raumes. In der Folge kommt es zur Empfindung kalter Füße. Ursache für kalte Oberflächen ist eine unzureichende Wärmedämmung. Dem Kaltluftfall begegnen kann man auch durch eine konvektive Auwärtsströmung warmer Luft aus Heizkörpern.
  sehr teuer, Dreck- und Staubfalle
Handtuch-heizkörper (Badheizkörper)        
Design-heizkörper        


© by f.nowotka | zuletzt geändert am: 04.03.2005 | 101904 x gelesen


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