Startemissionen sind vor allem gekennzeichnet durch unverbrannte Kohlenwasserstoffe≡Kohlenwasserstoffe≡
Kohlenwasserstoffe sind chemische Verbindungen aus den Elementen Kohlenstoff (C) und Wasserstoff (H). Kohlenwasserstoffe sind überwiegender Bestandteil fossiler und biogener Brennstoffe (z. B. von Erdgas bzw.Methan CH4).. Zahlreiche Starts mit kurzen Brennerlaufzeiten verschlechtern diese Bilanz. Insgesamt liegen die Startemissionen etwa in der gleichen Größenordnung wie die Emissionen≡Emission≡
In der Feuerungstechnik (Verbrennung) bezeichnet man mit Emission den Ausstoß luftverunreinigender Stoffe, wie z.B. Schwefeldioxid, Stickstoffoxide, Kohlendioxid, Kohlenmonoxid, Grobstaub, Feinstaub oder Ruß. In der Akustik ist die Lärmabgabe einer Quelle gemeint. In der Wärmelehre ist die Emission ein Maß für die Energieverluste infolge Abstrahlung von langwelliger Infrarotstrahlung (Wärmestrahlung). aus dem laufenden Betrieb, obwohl die Startzeit nur 1 % bis 5 % der Gesamtbetriebszeit ausmacht. Eine Begrenzung der Startvorgänge ist daher zur Reduzierung der Gesamtemissionen anzustreben. Möglichkeiten bestehen, indem
- Heizkessel mit modulierenden Brennern,
- Heizkessel bzw. Anlagen mit großem Wasserinhalt,
- Pufferspeicher≡Pufferspeicher≡
Ein Pufferspeicher dient in Heizungsanlagen der Speicherung von Heizungswasser (nicht Trinkwasser!). Pufferspeicher werden eingesetzt zur Verbesserung des Wirkungsgrades und der Verbrennung (Festbrennstoffe), zur Überbrückung von Stromsperrzeiten bei Wärmepumpen und zur Zwischenspeicherung von Anfallwärme (Holzheizungen, Solaranlagen). Pufferspeicher können drucklos (Material auch Kunststoff) oder (überwiegend) mit Heizungsanlagenvordruck (Stahl) betrieben werden. für die Heizung und/oder - große Warmwasserspeicher eingesetzt werden
und/oder indem
- eine große Spreizung≡Spreizung≡
Mit Spreizung bezeichnet man in Heizungsanlagen die Temperaturdifferenz zwischen der Vorlauftemperatur und der Rücklauftemperatur des Heizungswassers. Bei richtig eingestelltem hydraulischen Abgleich ergibt sich die maximale Spreizung bei allen Heizkörpern in etwa gleicher Höhe. zwischen unterer Einschalttemperatur und oberer Ausschalttemperatur eingestellt wird und/oder - das Nachladen von Warmwasserspeichern nur einmal am Tag gestattet wird.
siehe auch
»› Pufferspeicher











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