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Warmwasserpumpenheizung

 
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Funktionsweise einer Warmwasser-Zentralheizung

Ein Haus kann

Bei einer Zentralheizung wird Wärme an einer Stelle durch einen Kessel, eine ThermeTherme
Die Therme ist ein Heizgerät, bei der das Heizungswasser umhüllt von einem führenden Rohr direkt durch die Brennerflamme geführt und dabei erhitzt wird. Thermen werden daher auch als Durchlaufwasserheizer bzw. Umlaufwasserheizer bezeichnet. Im Gegensatz zu einem Heizkessel, in dem eine vergleichsweise große Menge Heizungswasser relativ langsam erwärmt wird, ist der Wasserinhalt einer Therme sehr gering. Der geringe Wasserinhalt verlangt eine Mindestwassermenge bzw. eine Modulation der Brennerleistung.
, eine WärmepumpeWärmepumpe
Die Wärmepumpe als Heizgerät nimmt auf der Eingangseite Wärme mit geringer Temperatur auf und gibt Wärme mit höherer Temperatur auf der Heizungsseite wieder ab. Ein Arbeitsmittel verdampft infolge der Aufnahme von Umweltwärme (Luft, Erdreich, Wasser). Das leicht erwärmte gasförmige Arbeitsmittel wird durch einen Kompressor komprimiert, wodurch es eine höhere Temperatur bekommt. Das in dieser Weise stark erwärmte Arbeitsmittel kann die Wärme an das Heizungswasser übertragen, kühlt sich dabei ab und wird erneut in den Kreislauf geschickt.
oder einen Elektrozentralspeicher erzeugt und durch ein Wärmetransportmittel - das kann Luft oder Wasser sein - zu den einzelnen Räumen transportiert. Das Transportmittel der Wärme ist einfaches Wasser - Heizungswasser -, was einmal in die Anlage eingefüllt, normalerweise immer in der Anlage verbleibt. Es verbraucht sich nicht. Bildquelle: Verbraucherzentrale NRW

  1. Tank
  2. Belüftung
  3. Füllstutzen
  4. GrenzwertgeberGrenzwertgeber
    Grenzwertgeber werden eingesetzt, um beim Erreichen eines bestimmten Betriebszustandes eine Reaktion zu veranlassen (Grenztemperatur, Füllhöhe, Maximaldruck, Minimaldruck usw.). Der Grenzwertgeber in einer Ölheizungsanlage ist eine Einrichtung zum Schutz vor Überfüllung beim Betanken von Öltanks. Er schaltet die Ölzufuhr aus dem Tankwagen beim Erreichen eines Maximalstandes ab. Der Einbau ist Pflicht.
  5. Ölfilter
  6. Brenner
  7. Kessel
  8. Warmwasser-Speicher
  9. Regelung
  10. Außenfühler
  11. VorlauftemperaturVorlauftemperatur
    Mit Vorlauftemperatur bezeichnet man die Temperatur des zum Heizkörper hinfließenden Heizungswasser. Sie liegt je nach Außentemperatur bei außentemperaturgeführten Heizungsregelungen zwischen 35 und 70°C. Anlagen mit reinen Flächenheizungen (Fußboden-, Wandheizungen) kommen mit 25 bis 40°C aus. Bei Heizungsanlagen ohne Heizungsmischer ist die Vorlauftemperatur gleich der Temperatur des Kesselwassers.
  12. Mischventil (motorisch)
  13. UmwälzpumpeUmwälzpumpe
    Die Umwälzpumpe ist eine elektrisch angetriebene Pumpe zum Transport von Heizungswasser, Sole- oder Solarflüssigkeit. Der Elektroenergieverbrauch einer Umwälzpumpe ist vor allem deshalb nicht zu unterschätzen, weil sie oft zu groß (Anschlussleistung) dimensioniert wird. Bei modernen Umwälzpumpen (Hocheffizienzpumpen) passt sich das Fördervolumen und damit die elektrische Leistung dem Wärmebedarf an. Voraussetzung für den Einsatz solcher optimierterPumpen ist ein hydraulischer Abgleich.
  14. AusdehnungsgefäßAusdehnungsgefäß
    Das Ausdehnungsgefäß ist eine Einrichtung zur Aufnahme des zunehmenden Wasservolumens, welches durch die Wassererwärmung in einer Heizungsanlage oder Solaranlage entsteht. Beri Schwerkraftanlagen werden offene Ausdehnungsgefäße mit Verbindung zur Luft eingesetzt, die höher angebracht sein müssen, als der höchstgelegene Heizkörper. Heute werden überwiegend geschlossene Membranausdehnungsgefäße (MAG) mit einer Füllung aus Stickstoff angewandt. Ebenso wie in Heizungsanlagen müssen Ausdehnungsgefäße in Solaranlagen so bemessen sein, dass das zusätzlich entstehende Volumen vom Ausdehnungsgefäß aufgenommen werden kann.
  15. ThermostatventileThermostatventil
    Das Thermostatventil ist ein Heizkörperventil zur automatischen Konstanthaltung einer am Ventil voreinstellbaren Raumtemperatur. Im Inneren der Ventilkappe befindet sich ein Dehnstoff, der sich abhängig von der Umgebungstemperatur (Raumtemperatur) ausdeht oder zusammenzieht und dabei den Ventilstößel bewegt. Der sich bewegende Stößel führt zum Öffnen oder Verschließen des Spaltes, der eine mehr oder weniger große Menge Heizwasser für den Heizkörper freigibt. Thermostatventile gehören zur Pflichtausstattung von Heizungsanlagen.
  16. Schornstein
Quelle: Institut für wirtschaftliche Oelheizung (IWO)

Der Kreislauf des Heizungswassers vom Heizkessel zu den Heizkörpern und wieder zurück wird heute überwiegend durch eine Pumpe, die so genannte Umwälzpumpe, aufrechterhalten. Bei der früher üblichen SchwerkraftheizungSchwerkraftheizung
Die Schwerkraftheizung ist eine Warmwasser-Zentralheizung, bei der die notwendige Zirkulation des Heizungswassers allein durch den Dichteunterschied des warmen und kalten Wassers zustande kommt. Da warmes Wasser leichter ist als kaltes, steigt das vom Heizkessel erwärmte Wasser im Heizungsvorlauf nach oben und verdrängt das kalte Wasser im Rohr und in den Heizkörpern. In den Heizkörpern kommt es zur Wärmeabgabe. Die damit verbundene Abkühlung macht das Heizungswasser schwerer, so dass es über den Rücklauf zum Heizkessel zurück fließt. Eine Umwälzpumpe wird nicht benötigt. Eine Schwerkraftheizung erfordert eine sorgfältige Berechnung der Rohrquerschnitte und eine funktionsgerechte Verlegung der Rohre. Die Rohrdurchmesser sind größer als bei einer Heizungsanlage mit Pumpenunterstützung, allerdings wird auch kein Antribsstrom benötigt.  
kam die Zirkulation des Heizungswassers selbsttätig, d. h. allein durch den Dichteunterschied von warmem und kaltem Wasser zustande.

Die mit elektrischen StromStrom
Strom ist der Fluss von Ladungsträgern in einem elektrischen Leiter. Durch einen eingeschalteten elektrischen Verbraucher, z.B. eine Glühlampe, fließt ein Strom. Der Strom wird angetrieben von der Spannung, die an den beiden Polen bzw. Kontakten des Verbrauchers anliegt. Die Höhe des Stromes (Stromstärke) ist abhängig von der Höhe der Spannung und des elektrischen Widerstandes des Leitungsnetzes und des elektrischen Verbrauchers.
angetriebene Umwälzpumpe erzeugt einen Überdruck in Fließrichtung und einen Unterdruck hinter der Pumpe. Läuft die Pumpe, gelangt das im Heizgerät erwärmte Heizungswasser über das Rohrsystem zu den Heizkörpern. Über den Heizkörper gibt das Heizungswasser Wärme an den Raum ab und strömt abgekühlt über den RücklaufRücklauf
Mit Rücklauf bezeichnet man die Rohrleitung in einem Heizkreis, in dem das abgekühlte Heizungswasser vom Heizkörper weggehend zum Heizkessel zurück fließt. In Solaranlagen ist der Rücklauf die Rohrleitung vom Wärmetauscher des Speichers zum Solarkollektor in Strömungsrichtung der Solarflüssigkeit.
wieder zum Heizgerät zurück. Die Umwälzgeschwindigkeit des Heizungswassers lässt sich durch die Leistungsanpassung der Pumpe variieren.

Die Vorteile der Warmwasserpumpenheizung:

  • Die Zirkulation ist nicht an eine Mindesttemperatur des Heizungswassers gebunden.
  • Der Wärmeerzeuger muss nicht tiefer stehen als die Heizkörper.
  • Die Rohrleitungen können auch unter Durchbrüchen, z. B. Türen, verlegt werden.
  • Eine Erweiterung der Anlage ist unkompliziert möglich.
  • Es besteht eine einfache Möglichkeit des automatisierten, zeitabhängigen Betriebes.
  • Man kann geringere Rohrdurchmesser einsetzen.

Nachteilig ist, dass die benötigte Umwälzpumpe einen teilweise erheblichen Strombedarf entwickelt. In der Praxis hat man es außerdem häufig mit überdimensionierten Pumpen und daher erhöhtem Stromverbrauch zu tun. Ursache ist vielfach der nicht durchgeführte hydraulische Abgleich. Um den Stromverbrauch weiter zu reduzieren, lassen sich leistungsgeregelte Umwälzpumpen einsetzen.

Sie erfahren mehr zu diesem Thema in:

»› Reduzierung des Stromverbrauches von Umwälzpumpen - Übersicht
»› Strom Sparen durch drehzahlgeregelte Umwälzpumpen

© by f.nowotka | zuletzt geändert am: 03.03.2005 | 78589 x gelesen


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