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Stromeigennutzung

 
...das passt zum Thema  

 

Eigennutzung des erzeugten Stromes

Eine möglichst hohe Eigennutzung des erzeugten Stromes ist im Interesse hoher Wirtschaftlichkeit anzustreben. So kann man sich die vermiedenen Strombezugskosten beim Energieversorgungsunternehmen, also mindestens die Stromarbeitskosten (ArbeitspreisArbeitspreis
Der Arbeitspreis ist jener Preis, der bei leitungsgebundenen Energieträgern (Wärme, Gas, Strom) für die tatsächlich abgenommene Energiemenge (z. B. kWh bei Strom) zu zahlen ist. Wird bsw. keine Wärme oder Strom vom Kunden abgenommen, ist auch kein Arbeitspreis zu bezahlen (im Gegensatz zum Leistungspreis). Der Arbeitspreis, der bei der Lieferung von Strom zu entrichten ist, ist das Entgelt für die bezogene Wirkarbeit in ct/kWh.
), gutschreiben lassen. Da in der Regel der Anschluss beim Stromversorger erhalten bleibt, ist der GrundpreisGrundpreis
Der Grundpreis ist ein Entgelt für einen Energiebezug leitungsgebundener Energie (Strom, Gas, Fernwärme), dessen Höhe konstant ist, also unabhängig vom Verbrauch. Mit dem Grundpreis werden Aufwendungen gedeckt, ob nun Energie tatsächlich bezogen wird oder nicht.
(LeistungspreisLeistungspreis
Der Leistungspreis (auch als Grundpreis bezeichnet) wird für eine vom Versorger (Fernwärme, Gas, Strom, Wasser) bereitgestellte Leistung entrichtet, z. B. in Euro je kW und Monat. Der Leistungspreis wird auch dann in voller Höhe fällig, wenn vom Abnehmer keine Entnahme (Wärme, Gas, kWh, Liter) aus dem Netz erfolgte, aber hätte erfolgen können, die Leistung seitens des Versorgers also erbracht worden war. Der Leistungspreis richtet sich in seiner Höhe z.B. nach einer vorgehaltenen Leistung, die sich z.B. aus einer Durchflussmenge (Rohrdurchmesser, Druckstufe, Zählergröße!) ergibt.
) weiter zu zahlen.

Im Wohnbereich ist die vollständige Eigennutzung schwierig, da ein bestimmter konstanter Mindestbedarf meist nicht ausreichend vorhanden ist. Zweckmäßig ist, wenn die Bewohner eines Mehrfamilienhauses den StromStrom
Strom ist der Fluss von Ladungsträgern in einem elektrischen Leiter. Durch einen eingeschalteten elektrischen Verbraucher, z.B. eine Glühlampe, fließt ein Strom. Der Strom wird angetrieben von der Spannung, die an den beiden Polen bzw. Kontakten des Verbrauchers anliegt. Die Höhe des Stromes (Stromstärke) ist abhängig von der Höhe der Spannung und des elektrischen Widerstandes des Leitungsnetzes und des elektrischen Verbrauchers.
nicht beim Stromanbieter, sondern beim BHKWBHKW
BHKW ist die Abkürzung für Blockheizkraftwerk, einer Anlage mit Wärme-Kraft-Kopplung. Dabei treibt eine Verbrennungskraftmaschine (z.B. ein  Diesel- oder ein Otto-Motor) einen Generator. Bei diesem Prozess entsteht Wärme und Strom in einem Verhältnis von 60/40 %.
-Betreiber kaufen. Der BHKW-Betreiber verkauft zunächst seinen mit dem BHKW erzeugten Strom vollständig an die Bewohner bzw. Nutzer und kauft den Mehrbedarf von einem preiswerten Stromanbieter zu.

Zu berücksichtigen sind weiterhin die unterschiedlichen Stromverkaufserlöse (Erzeugung aus regenerativen und nichtregenerativen Quellen)

siehe auch

»› Wirtschaftlichkeit

© by f.nowotka | zuletzt geändert am: 10.03.2003 | 20798 x gelesen


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