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» Heizung » Heizen mit BHKW 

Wirtschaftlichkeit

Grundvoraussetzung für einen wirtschaftlichen Betrieb von BHKW ist neben dem Strombedarf auch ein möglichst kontinuierlicher Wärmebedarf. Eine Laufzeit des BHKW von mindestens 5000 h ist anzustreben.

BHKW miturbo, Powertherm

 
...das passt zum Thema  
 Ratgeber:
Einsatzbedingungen, Wo können BHKW sinnvoll eingesetzt werden? Betriebsbedingungen
Emissionen, Emissionsbilanzen von BHKW
Kosten, Kosten von BHKW
Stromeigennutzung, Eigennutzung des erzeugten Stromes
Stromverkauf aus BHKW, Verkauf des erzeugten Stroms aus BHKW
Übersicht, Blockheizkraftwerke für kleine Leistungen, Übersicht
 Links:
-Centrales Agrar-Rohstoff-Marketing- und Entwicklungs-Netzwerk e.V.
 Service:
-Beratung per eMail
 Bücher: zum Thema

 

Wirtschaftlichkeit des Einsatzes von BHKW

Energiefluss eines mit Heizöl betriebenen Block-Heiz-Kraftwerkes; Quelle: Institut für wirtschaftliche Oelheizung (IWO)
Gesamtkostenrechnung für ein Wärme/Stromerzeugung mit BHKWBHKW
BHKW ist die Abkürzung für Blockheizkraftwerk, einer Anlage mit Wärme-Kraft-Kopplung. Dabei treibt eine Verbrennungskraftmaschine (z.B. ein  Diesel- oder ein Otto-Motor) einen Generator. Bei diesem Prozess entsteht Wärme und Strom in einem Verhältnis von 60/40 %.
, Quelle: Institut für wirtschaftliche Oelheizung (IWO)

Die Wirtschaftlichkeit von Mini-BHKW hängt stark von einer möglichst großen Zahl der VollbenutzungsstundenVollbenutzungsstunden
Mit Vollbenutzungsstunden bezeichnet man der Summe der Stunden, die ein Wärmerzeuger mit voller, also maximaler Leistung in einem Jahr arbeitet. Bei leistungsmodulierenden Brennern darf die Angabe nicht mit den Betriebsstunden verwechselt werden, deren Anzahl deutlich über den Vollbenutzungsstunden liegen kann. Überschlägig erhält man die Vollbenutzungsstunden, wenn man den Wärmeinhalt der verbrauchten Brennstoffe durch die Heizlast des Hauses (Kesselleistung enspricht etwa der Heizlast) bzw. die verbrauchte Brennstoffmenge (in kWh) durch die Nennleistung des Heizkessels dividiert.
, d. h. von langen Laufzeiten des BHKW, ab. Das setzt voraus, dass die Wärmeleistung des BHKW nur für die GrundlastGrundlast
Mit Grundlast bezeichnet man einen immer vorhandenen, weitgehend kontinuerlichen Bedarf nach einer bestimmten elektrischen Leistung oder einer Wärmeleistung, die während des Tages oder innerhalb einer Nutzungsperiode nicht unterschritten wird. Im Einfamilienhaus stellt die Warmwasserbereitung eine Grundlast dar, da sie im Sommer wie im Winter täglich in etwa gleichbleibender Höhe gedeckt werden muss. 
ausgelegt wird. Sie wird wesentlich von der Höhe der Warmwasserbereitung im Sommerhalbjahr abhängen und liegt im Bereich von 10 % bis etwa 30 % der benötigten Spitzenleistung. Der verbleibende WärmebedarfWärmebedarf
Der Wärmebedarf ist jene Nettowärmemenge in kWh, die zur Beheizung eines Raumes bzw. eines Gebäudes oder/und zur Warmwasserbereitung benötigt wird. Der Wärmebedarf ergibt sich aus dem Produkt der Heizlast und der Zeitdauer der Beheizung. Der Wärmebedarf für die Raumheizung setzt sich aus dem Transmissionswärmebedarf und dem Lüftungswärmebedarf zusammen.
muss durch einen Heizkessel gedeckt werden, der allerdings zusätzliche KapitalkostenKapitalkosten
Die Kapitalkosten umfassen je nach Rechenverfahren die Investitionskosten (Anschaffungskosten) als Ganzes oder deren Abschreibung über die Nutzungsdauer. Hinzu kommen die Instandsetzungskosten (Reparaturen) sowie die Verzinsung des eingesetzten Kapitals.
verursacht. Der anfallende StromStrom
Strom ist der Fluss von Ladungsträgern in einem elektrischen Leiter. Durch einen eingeschalteten elektrischen Verbraucher, z.B. eine Glühlampe, fließt ein Strom. Der Strom wird angetrieben von der Spannung, die an den beiden Polen bzw. Kontakten des Verbrauchers anliegt. Die Höhe des Stromes (Stromstärke) ist abhängig von der Höhe der Spannung und des elektrischen Widerstandes des Leitungsnetzes und des elektrischen Verbrauchers.
sollte möglichst selbst genutzt werden können. Prinzipiell besteht zwar die Möglichkeit des Stromverkaufs - wegen des geringeren Erlöses wird jedoch mit jeder verkauften Kilowattstunde Strom die Wirtschaftlichkeit verschlechtert. Verlängern lässt sich die Laufzeit des BHKW durch den Einsatz von PufferspeichernPufferspeicher
Ein Pufferspeicher dient in Heizungsanlagen der Speicherung von Heizungswasser (nicht Trinkwasser!). Pufferspeicher werden eingesetzt zur Verbesserung des Wirkungsgrades und der Verbrennung (Festbrennstoffe), zur Überbrückung von Stromsperrzeiten bei Wärmepumpen und zur Zwischenspeicherung von Anfallwärme (Holzheizungen, Solaranlagen). Pufferspeicher können drucklos (Material auch Kunststoff) oder (überwiegend) mit Heizungsanlagenvordruck (Stahl) betrieben werden.
. Bei einer Wirtschaftlichkeitsberechnung geht man von einer Lebensdauer von etwa 10 Jahren aus.

Der Ertrag des BHKW-Einsatzes ergibt sich aus

Vom Ertrag sind die jährlichen BetriebskostenBetriebskosten
Die Betriebskosten einer Anlage, z. B. einer Zentralheizung, sind die Kosten, die neben den Verbrauchskosten (Brennstoffe) und den Kapitalkosten (Anschaffung) entstehen. Sie werden daher auch betriebsgebundene Kosten genannt. Zu den Betriebskosten gehören die Kosten für den Betriebsstrom (Hilfsenergie), Aufwendungen für Bedienung, Überwachung (z. Betriebskosten Schornsteinfegergebühren), Pflege, Reinigung, Wartung sowie für eventuell notwendige Versicherungen.
, verursacht durch den Einsatz des BHKW, also die

abzuziehen. Dieses Betriebsergebnis des BHKW-Einsatzes ist um die jährlichen Kapitalkosten für die zu mindern. 

 



© by f.nowotka | zuletzt geändert am: 28.05.2008 | 46595 x gelesen


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