- Die Entnahme und Wiedereinleitung muss in Grundwasserfließrichtung erfolgen, damit das eingeleitete, entwärmte Wasser nicht wieder am Förderbrunnen entnommen wird. Zwischen Förderbrunnen und Schluckbrunnen sollte dazu auch ein Mindestabstand von etwa 15 m eingehalten werden.
- Die dem Förderbrunnen zulaufende Wassermenge muss für eine Dauerentnahme ausreichen!
- Vor der Installation der Wärmepumpe≡Wärmepumpe≡
Die Wärmepumpe als Heizgerät nimmt auf der Eingangseite Wärme mit geringer Temperatur auf und gibt Wärme mit höherer Temperatur auf der Heizungsseite wieder ab. Ein Arbeitsmittel verdampft infolge der Aufnahme von Umweltwärme (Luft, Erdreich, Wasser). Das leicht erwärmte gasförmige Arbeitsmittel wird durch einen Kompressor komprimiert, wodurch es eine höhere Temperatur bekommt. Das in dieser Weise stark erwärmte Arbeitsmittel kann die Wärme an das Heizungswasser übertragen, kühlt sich dabei ab und wird erneut in den Kreislauf geschickt. und deren Dauerinbetriebnahme sollte man den Brunnen auf seine Förderleistung hin testen. - Je nach Wasserqualität kann es sinnvoll sein das Brunnenwasser durch einen zusätzlichen Wärmetauscher≡Wärmetauscher≡
Ein Wärmetauscher (auch Wärmeübertrager) ist ein Gerät, das Wärme eines Mediums an ein anderes oder das gleiche Medium übertragen kann, ohne dass sich die Medien dabei vermischen. Wärmetauscher findet man u. a. in Warmwasserspeichern in Form von gewickelten Rohren oder Rohrbündeln zur Übertragung der Heizwasserwärme an das Trinkwasser. In Be- und Entlüftungsanlagen mit Wärmerückgewinnung werden z. B. Kanalwärmetauscher zur Entwärmung der Abluft und Übertragung der Wärme an die kältere Zuluft eingesetzt. von der Wärmepumpe zu trennen. - Die Rohrleitungen vom Förderbrunnen und zum Schluckbrunnen müssen mit Gefälle (Entleerung!) und frostgeschützt verlegt werden.
- Die Wassernutzung für Wärmepumpen ist genehmigungspflichtig. Der Antrag ist bei der unteren Wasserbehörde zu stellen.













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