Bei den meisten Brennwertheizgeräten≡Brennwertheizgerät≡
Ein Brennwertheizgerät ist ein Heizkessel bzw. eine Therme, das bzw. die in der Lage ist, den Brennwert, also den vollständigen Energieinhalt eines Brennstoffes zu nutzen. Die dazu erforderliche Rückgewinnung der Verdampfungswärme des bei der Verbrennung entstehenden Wasserdampfes wird durch besondere konstruktive Maßnahmen im Gerät realisiert. Diese haben eine maximale Kondensation des Wasserdampfes zum Ziel. Die Energieeinsparung liegt je nach Brennstoff gegenüber Niedertemperatur-Heizkesseln bei 10 % bis 15 %. ist der Wärmetauscher≡Wärmetauscher≡
Ein Wärmetauscher (auch Wärmeübertrager) ist ein Gerät, das Wärme eines Mediums an ein anderes oder das gleiche Medium übertragen kann, ohne dass sich die Medien dabei vermischen. Wärmetauscher findet man u. a. in Warmwasserspeichern in Form von gewickelten Rohren oder Rohrbündeln zur Übertragung der Heizwasserwärme an das Trinkwasser. In Be- und Entlüftungsanlagen mit Wärmerückgewinnung werden z. B. Kanalwärmetauscher zur Entwärmung der Abluft und Übertragung der Wärme an die kältere Zuluft eingesetzt. mit Leitungswasser einmal jährlich zu spülen, um Kondensatrückstände zu beseitigen.
Außerdem ist eine Kontrolle der Neutralisationseinrichtung≡Neutralisationseinrichtung≡
Mit einer Neutralisationseinrichtung wird in der Heiztechnik Kondensat aus Brennwertgeräten neutralisiert. Das Kondensat ist je nach Brennstoff mehr oder weniger stark sauer (ph-Wert kleiner 7) und muss in bestimmten Fällen neutralisiert werden. Es wird dazu durch eine Neutralisationseinrichtung geleitet, die z. B. mit Kalkgranulat gefüllt ist. Eine regelmäßige Kontrolle und Austausch verbrauchten Granulates ist erforderlich. (sofern vorhanden) durchzuführen, mit
- Überprüfung auf pH-Wert≡pH-Wert≡
Der Wert gibt an, wie sauer bzw. basisch eine Substanz, z.B. eine Flüssigkeit reagiert. pH-Werte über 7 zeigen eine basische Reaktion an, unter 7 ist die Lösung sauer. Kondensat aus Brennwertfeuerstätten ist immer sauer, weshalb in einigen Fällen eine Neutralisation gefordert wird. Oberflächen, auf denen Schimmelpilze wachsen, haben in der Regel einen ph-Wert unter 9. Schimmel lässt sich durch einen hohen ph-Wert des Putzes und des Anstriches über 10 (Kalkputz, Kalkanstrich) vermeiden., - gegebenenfalls Spülen mit Leitungswasser und
- Wiederauffüllung mit frischem Neutralisationsgranulat (zweckmäßig nach der Heizperiode).
Spülung und Wiederauffüllung des Kondensatsiphons











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