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Gelb- oder Blaubrenner?

Nicht die Gehäusefarbe gab den Brennern den Namen, sondern die unterschiedliche Flammenfärbung. Gelbbrenner sind noch der Standard. Sie werden jedoch vom Blaubrenner wegen der deutlichen Vorteile immer weiter verdrängt.

Stauscheiben bzw. Gelbbrenner, Quelle: Institut für wirtschaftliche Oelheizung (IWO)
Im Unterschied zum Gelbbrenner wird bei einem Blaubrenner ein Teil der heißen Abgase an die Wurzel der Brennerflamme zurückgeführt (innere Rezirkulation). Infolgedessen "vergast" der Ölnebel schon vor der eigentlichen Verbrennung. Es entsteht eine sauberere Verbrennung mit einem meist geringeren Stickstoffoxid- und sehr kleinen Kohlenmonoxidanteilen im Abgas.
Quelle: Institut für wirtschaftliche Oelheizung (IWO)

Blaubrenner wurden erstmals von der Firma Weishaupt Ende der 60er Jahre angeboten. Später wurde der MAN-Raketenbrenner der bekannteste Blaubrenner am Markt. Heute fertigen eine Reihe von Firmen ausgereifte und standfeste Brenner. Beim Einsatz von Blaubrennern ist der Einsatz von Verbrennungsverbesserern nicht notwendig. Hingegen können Fließ- und Lagerstabilitätsverbesserer (AdditiveAdditive
Additive sind Zusätze im Heizöl zur Verbesserung der Verbrennungs-, Fließ-, Lagerstabilität sowie zur Geruchsneutralisation.
) sinnvoll sein.

Vorteile des Blaubrenners:

Nachteilig ist der

  • um etwa 15 bis 25 % höhere Preis
  • um 10 % höhere Stromverbrauch
  • in der Vergangenheit deutlich höhere Geräuschpegel

siehe auch

»› Kann man durch Additive Heizöl sparen?

© by f.nowotka | zuletzt geändert am: 09.03.2003 | 107222 x gelesen


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