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Pufferspeicher

 
...das passt zum Thema  
 Forum: Heizen mit Holz

 

Wird ein Pufferspeicher benötigt? Wenn, ja wie groß sollte er sein?

PufferspeicherPufferspeicher
Ein Pufferspeicher dient in Heizungsanlagen der Speicherung von Heizungswasser (nicht Trinkwasser!). Pufferspeicher werden eingesetzt zur Verbesserung des Wirkungsgrades und der Verbrennung (Festbrennstoffe), zur Überbrückung von Stromsperrzeiten bei Wärmepumpen und zur Zwischenspeicherung von Anfallwärme (Holzheizungen, Solaranlagen). Pufferspeicher können drucklos (Material auch Kunststoff) oder (überwiegend) mit Heizungsanlagenvordruck (Stahl) betrieben werden.
stellen praktisch einen sehr großen Heizwasservorrat dar. Sie sind nicht zu verwechseln mit Warmwasserspeichern für Trinkwasser. Pufferspeicher sind möglichst gut wärmegedämmte Speicher aus Stahl. Gefüllt mit Heizungswasser, nimmt der Pufferspeicher während der Brenndauer des Holzheizungskessel überschüssige, d. h. in der Heizungsanlage nicht benötigte Wärme auf und puffert sie ähnlich wie ein AkkumulatorAkkumulator
Der Akkumulator speichert elektrische Energie durch Veränderung chemischer Substanzen. Der Akkumulator ist im Gegensatz zur Batterie wieder aufladbar, d. h. die chemischen Vorgänge sind umkehrbar. Im Kfz-Bereich werden Bleiakkus, in der Unterhaltungselektronik Nickel-Cadmium-, Nickel-Metallhydrid- oder Lithium-Ionen-Akkus eingesetzt. Akkumulatoren dürfen nicht in den Hausmüll gegeben werden, sondern sind dem Handel für eine Wiederverwertung (Recycling) zuzuführen.
. Dadurch kann das Holz ungedrosselt, d. h. mit vollem LuftüberschussLuftüberschuss
Bei jeder Verbrennung von Brennstoffen wird der Sauerstoff der Luft benötigt. Die für eine vollständige Verbrennung erforderliche Luftmenge muss in der Praxis stets etwas größer sein als die theoretisch errechnete Mindestluftmenge. Für Gas- und Öl-Brenner wird der Luftüberschuss nach den ermittelten Abgaswerten (Gehalt an Kohlendioxid oder Restgehalt an Sauerstoff) eingestellt. Dies kann auch mittels Lambdasonde automatisch erfasst und entsprechend nachgestellt werden.
abbrennen. Anlagen mit Pufferspeicher haben einen besseren feuerungstechnischen WirkungsgradWirkungsgrad
Der Wirkungsgrad stellt das Verhältnis von nutzbarer zu aufgewendeter Energie bzw. Arbeit oder Leistung dar. Bei Wärmeerzeugern, die Brennstoffe wie Öl, Gas, Holz oder Kohlen verbrennen, unterscheidet man: Feuerungswirkungsgrad, Normnutzungsgrad, Jahresnutzungsgrad. Bei Wärmepumpen wird der Wirkungsgrad mit der Leistungszahl ausgedrückt.
und belasten die Luft geringer. Dieser Vorteil kommt insbesondere in der Übergangszeit zum Tragen.

Die BundesImmissionsSchutzVerordnungBundesImmissionsSchutzVerordnung
Die BundesImmissionsSchutzVerordnung, kurz BImSchVo, regelt die maximal zulässigen Emissionen von Luftschadstoffen aus Prozessen aller Art. Teil der Verordnung ist die Kleinfeuerungsanlagenverordnung, die die Verbrennung von Brennstoffen, den maximal zulässigen Schadstoffausstoß und die Höhe des maximal zulässigen Abgasverlustes von Heizkesseln, Thermen u. a. Wärmeerzeugern regelt.
legt fest, dass handbeschickte Feuerungsanlagen ab einer LeistungLeistung
Die Leistung ist die pro Zeiteinheit umgesetzte oder verbrauchte Energiemenge (Wärme oder Strom). Die Einheit der Leistung ist das Watt (Kurzzeichen W, 1000 W = 1 kW - ein kiloWatt). Die in Anspruch genommene oder abgegebene Leistung ergibt sich, indem die verbrauchte Energiemenge (angegeben in kWh) durch die Zeit (in Stunden h) dividiert wird. Ein Heizgerät mit einer Leistung von 2 kW (Heizkörper, Elektrokonvektor o.ä.) verbraucht bei ununterbrochenem Betrieb in einer Stunde 2 kWh Wärme ab und verbraucht dabei auch 2 kWh Energie.
von 15 kiloWatt bei Einsatz von Holz grundsätzlich bei Volllast zu betreiben sind. Hierzu ist in der Regel ein ausreichend bemessener Wärmespeicher (Puffer) einzusetzen. Der Wärmespeicher kann entfallen, wenn die Emissionsgrenzwerte auch bei gedrosselter Verbrennungsluftzufuhr (Teillastbetrieb) eingehalten werden.

Als ausreichend wird eine Pufferspeicherkapazität von mindestens 35 Liter/pro kW HeizleistungHeizleistung
Die Heizleistung ist die von einem Wärmeerzeuger, Heizkörper oder einer Flächenheizung in einer bestimmten Zeit (z. B. einer Stunde) abgegebene nutzbare Heizwärme. Sie wird angegeben in Watt bzw. kW (kiloWatt). Die Heizleistung muss mindestens der Heizlast des Raumes, einer Gebäudezone bzw. des Gebäudes entsprechen. 
des Kessels angesehen. Empfehlenswert ist es, die Kapazität größer zu wählen (50 bis 100 Liter/kW), wenn



© by f.nowotka | zuletzt geändert am: 09.03.2003 | 46785 x gelesen


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