Im Prinzip ja. Allerdings müssen dazu einige Voraussetzungen (Wärmeerzeuger≡Wärmeerzeuger≡
Ein Wärmeerzeuger ist ein zentrales Element einer Heizungsanlage. Hier wird meist durch Verbrennung eines Energieträgers Wärme in der gewünschten bzw. benötigten Menge erzeugt und an das Wärmeverteilungssystem übergeben. Moderne Wärmeerzeuger wie z.B. Brennwertgeräte, Holzvergaserkessel oder Pelletskessel besietzen einem hohen Wirkungsgrad. Auch die Wärmepumpe, bei der mit Hilfe einer speziellen Kompressionsmaschine aus niedrig temperierter Umweltwärme höher temperierte Nutzwärme erzeugt wird, ist ein Wärmeerzeuger. verschiedener Energiearten an einem Schornstein, DIN 4759 T1) gegeben sein:
- Die Leistung≡Leistung≡
Die Leistung ist die pro Zeiteinheit umgesetzte oder verbrauchte Energiemenge (Wärme oder Strom). Die Einheit der Leistung ist das Watt (Kurzzeichen W, 1000 W = 1 kW - ein kiloWatt). Die in Anspruch genommene oder abgegebene Leistung ergibt sich, indem die verbrauchte Energiemenge (angegeben in kWh) durch die Zeit (in Stunden h) dividiert wird. Ein Heizgerät mit einer Leistung von 2 kW (Heizkörper, Elektrokonvektor o.ä.) verbraucht bei ununterbrochenem Betrieb in einer Stunde 2 kWh Wärme ab und verbraucht dabei auch 2 kWh Energie. der beiden Heizkessel sollte so aufeinander abgestimmt sein, dass die Abgasmenge und Abgastemperatur≡Abgastemperatur≡
Die Abgastemperatur (tA) ist die Temperatur der heißen Verbrennungsgase (Abgase). Sie ist abhängig vom Brennstoff sowie von der Art der Verbrennung und des Wärmerzeugers. Um eine hohe Energieausnutzung zu erzielen, sollte die Abgastemperatur so niedrig wie möglich sein (konstruktionsabhängig). beider Systeme etwa entsprechen. - Richtet sich der Querschnitt des Schornsteins nach dem Holzheizkessel und ist dieser Querschnitt z. B. für den Öl-Heizkessel zu groß, kann der Einbau einer Nebenluftklappe den sicheren Betrieb des Öl-Heizkessels unterstützen.
- Die Kessel dürfen nicht gleichzeitig in Betrieb gehen. Dies muss z. B. durch ein Abgasthermostat und eine verriegelbare Feuerraumtür sichergestellt sein.
- Holzkessel und Öl- bzw. Gaskessel müssen mit dem gleichen Sicherheitsstandard ausgerüstet sein. Eine Kombination eines modernen Öl-Kessels mit einem Festbrennstoffkessel ohne thermische Ablaufsicherung≡thermische Ablaufsicherung≡
Die thermische Ablaufsicherung ist eine Sicherheitseinrichtung in Heizkesseln, die der Verfeuerung von festen Brennstoffen dienen. Bei Überschreiten einer oberen Temperaturgrenze (110°C) öffnet ein Thermostatventil den Zulauf von kaltem Leitungswasser. Das kalte Wasser strömt durch einen im Heizkessel angebrachten Wärmetauscher, um so überschüssige Kesselwärme abzuführen. (z. B. Schwerkraftkessel) ist nicht statthaft. - Einige Anbieter (z. B. KÜNZEL, SCHUSTER u. a.) verweisen in ihren technischen Dokumentationen auf den Einsatz von speziellen Rauchgassammlern, an die beide Heizkessel angeschlossen werden können.
- Der Schornsteinfeger ist generell zustimmungspflichtig, kann aber nicht ablehnen, wenn eine allgemeine bauaufsichtliche Genehmigung für ein System vorliegt.
- Bei speziellen Doppelkesseln (zwei Systeme in einem Gehäuse) ist ein einziger Rauchgasabgang üblich (HS-TARM, JÄMÄ, HERZ, CTC, HDG-BAVARIA u. a.)












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