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» Heizung » Behaglichkeit » Grundlagen 

Übersicht zu den Grundlagen der Behaglichkeit

"Seitdem wir die Kachelöfen nicht mehr haben, wird uns eigentlich nicht mehr richtig warm!"..."Auf dem Sofa können wir im Winter gar nicht sitzen, da hat man immer das Gefühl, dass einem ein kalter Lappen auf die Schulter gelegt wird."... 
...das passt zum Thema  
 Ratgeber:
Wärmeregelung, Wärme muss man regeln können
Wärmeumgebung, In welcher Wärmeumgebung ist es behaglich?
 Service:
-Beratung per eMail
 Forum: Behaglichkeit

 
"Ich habe immer das Gefühl etwas trinken zu müssen, seitdem wir die neue Heizung haben."..."Wir fühlen uns erst bei 26 °C so richtig wohl." „ Die neuen Fenster schwitzen." „Im ganzen Leben hatte ich noch keinen SchimmelpilzSchimmelpilz
SchimmelpilzBeim Schimmelpilz handelt es sich um Mikroorganismen, die kein Chlorophyll besitzen und daher auch keine Substanzen durch Photosynthese bilden. Die Existenz der Schimmelpilze beruht auf dem Abbau toter organischer Materie. Schimmelpilze bilden eine riesige Gruppe verschiedener Arten mit sowohl "guten" (u. a. Camembert-Käse) als "schlechten" (u. a. Allergieauslöser) Eigenschaften. Die Schimmelpilze und ihre Sporen findet man überall (Erdboden, auf abgestorbenen Pflanzen, Lebensmitteln, Wohnbereich). Bei Vorlage bestimmter Bedingungen (Feuchtigkeit, Nahrungsgrundlage) kommt es auch auf Baustoffen zum Wachstum spezifischer Arten.
, jetzt auf einmal..." " Die kalten Füße haben wir erst, seitdem wir im Zimmer statt zwei nur noch einen Heizkörper haben..."

Diese Aussagen von Betroffenen zeigen, welchen Stellenwert ein behagliches, störungsfreies RaumklimaRaumklima
Das thermische Raumklima (bzw. die empfundene Behaglichkeit) eines Wohnraumes wird durch die Lufttemperatur, die Luftfeuchtigkeit, die Oberflächentemperaturen der Raumumschließungsflächen und die Luftbewegung bestimmt. Die Zusammensetzung der Luft, ihr Staub- und Schadstoffgehalt, der Ionisationsgrad der Raumluft, im Grunde auch die Beleuchtungsverhältnisse und der Einfluss von Schallquellen sind weitere klimarelevante Faktoren.
hat. Sie verdeutlichen auch, wie vielschichtig und komplex das Thema BehaglichkeitBehaglichkeit
Die Behaglichkeit ist ein sehr wichtiges Planungskriterium. Für die empfundene (thermische) Behaglichkeit sind mehrere Faktoren, u. a. die Oberflächentemperatur der Raumumschließungsflächen, die Lufttemperatur, die Luftfeuchtigkeit und die Luftbewegung (Strömungsgeschwindigkeit) ausschlaggebend.
offenbar ist. Leider gewöhnen sich viele Menschen an dauerhafte Beeinträchtigungen angenehmen Wohnens, an zu wenig Tageslicht und an eine ungesunde Luft. Krankheiten können die Folge sein. Oft wird versucht - weil man sich keinen anderen Rat weiß - mit zweifelhaften oder gar untauglichen Methoden den Behaglichkeitsproblemen beizukommen. Die heiz-tipp-Informationen sollen helfen, einfache und nachhaltige Entscheidungen zur Beseitigung von Behaglichkeitsstörungen zu treffen.

Die Lebensvorgänge unseres Körpers verlangen nach bestimmten äußeren Bedingungen, die erst, wenn sie optimal sind, eine behagliche AtmosphäreAtmosphäre
Die Atmosphäre ist die im Schwerefeld der Erde festgehaltene Lufthülle, bestehend zu etwa 78 % aus Stickstoff, zu 21 %  aus Sauerstoff und mit steigender Tendenz zu 0,04 % aus Kohlendioxid. Einen geringen Restanteil haben Edelgase. Luft ist ein Grundstoff des Lebens. Luft wird benötigt für jede Art der Verbrennung, woran aber nur der Sauerstoff teilnimmt (Oxidation). Luft ist außerdem wie Wasser ein Wärmträger in der Heizungs- und Lüftungstechnik. Die Luftqualität trägt wesentlich zum Behaglichkeitsempfinden bei (Temperatur, Luftfeuchtigkeit, Schadstoffe).
sichern. Neben den Lichtverhältnissen, den hygienischen Bedingungen und der psychologischen Atmosphäre ist es vor allem Wärme, die auf unser Wohlbefinden wirkt. Die besondere Rolle, die die Wärme spielt, hat einen einfachen Grund. Unser Körper versucht zur optimalen Funktion des Stoffwechsels seine Temperatur auch bei wechselnden äußeren Einflüssen konstant zu halten. Daher müssen wir im Körper Wärme erzeugen und bei Überschuss auch wieder abführen. Diese Tatsache hat eine zentrale Bedeutung für die Schaffung einer behaglichen Wärmeumgebung. Denn,

  • man fühlt sich dort wohl, wo so geheizt (oder gekühlt) wird, dass die natürliche Regelung der Körpertemperatur weder beschleunigt noch behindert wird.

Informieren Sie sich dazu ausführlich in: »› Die Regelung der Körpertemperatur. Doch es wäre zu einfach, lediglich eine bestimmte Temperatur vorzugeben und diese für alle Menschen festzuschreiben. Denn »› das Wärmeempfinden ist individuell verschieden. Falsch wäre es auch, behagliche Wärme ausschließlich am Einhalten eines bestimmten Lufttemperaturbereiches zu messen. Weitere wichtige Faktoren, wie die Bewegung der Luft, ihre Feuchtigkeit, die Temperatur der Wände und die Luftzusammensetzung, sind zu beachten (»› Welche Umgebungsfaktoren beeinflussen die Behaglichkeit?).

Es ist also nur eine Voraussetzung erfüllt, wenn Ihre neue Heizung es schafft, in alle Räume 23 °C oder mehr zu bringen. Zieht es nicht vielleicht trotzdem? Kann man in der Außenwandecke gemütlich sitzen? Zeigen sich kleine schwarze Flecken hinter dem Schrank? ...Wir beantworten die Frage: »› In welcher Wärmeumgebung ist es behaglich?

Bevor Sie also eine neue Heizung in Auftrag geben (ausführlich in »› Wir brauchen eine neue Heizung! - Fragen und Hilfen) ist es angebracht einmal folgende Fragen zu erörtern:

  • In welcher Wärme (Umgebung) fühle ich mich besonders wohl?
  • Wo, wann, bei wem habe ich dieses Wärmeempfinden schon einmal wahrgenommen?
  • Wo oder bei wem fühle ich mich überhaupt nicht wohl?
  • Ist es vielleicht gar nicht die Heizung, die ein angenehmes Wärmeempfinden auslöst?
  • Wovon könnte dieses Gefühl sonst noch ausgehen?
  • Stehe ich gerne mit dem Rücken an einer warmen Fläche?
  • Habe ich oft kalte Füße und das Gefühl es zieht unangenehm?
  • Habe ich dieses Gefühl nur an bestimmten Stellen?
  • Brauche ich oft Temperaturen um 26 °C?

Die wichtigste Voraussetzung diese Fragen im Sinne einer wohltuenden, wärmenden Behaglichkeit zu beantworten, ist die »› Ausgewogenheit von Raumluft- und Wandtemperatur. Leider ist die Schaffung eines solchen Gleichgewichtes nicht Gegenstand der Heizungsplaners.

Außerordentlich wichtig ist es Wärmemonotonie zu vermeiden. In strenger Gleichmäßigkeit wird es schwer für den Körper, Anpassungsstrategien nicht zu verlernen. Selbstverständlich sind auch Möglichkeiten vorzusehen, die Wärme nach den momentanen Wünschen anpassen zu können - d. h. »› Wärme muss man regeln und anpassen können.

Eine knappe Zusammenfassung enthält die für Sie wichtigsten Aspekte thermischer Behaglichkeit. Werden diese Gesichtspunkte im Rahmen der baulichen und heizungstechnischen Planungen berücksichtigt, wird es keine "kalten Füße" mehr geben (»› Voraussetzungen für thermische Behaglichkeit - Zusammenfassung).

Übrigens berichten Menschen mit niedrigem Blutdruck besonders häufig über kalte Füße.

siehe auch

»› Raumklima und Behaglichkeit - Störungen...
»› Raumklima und Behaglichkeit - Verbesserung...

© by f.nowotka | zuletzt geändert am: 07.11.2004 | 25151 x gelesen


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