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Heizthermen - Auswahlkriterien, Planungshinweise

  1. Setzen Sie, wenn möglich, eine BrennwertBrennwert
    Der Brennwert umfasst die gesamte Wärmemenge, die bei Verbrennung eines Brennstoffes frei wird und schließt die Verdampfungswärme des Wassers ein. Die Höhe der Verdampfungswärme ist allerdings brennstoffspezifisch. Sie hängt von der Anzahl der chemisch gebundenen Wasserstoffatome im Verhältnis zu den Kohlenstoffatomen ab. Nutzbar ist die im Wasserdampf versteckte Wärme nur mit einem Brennwertheizgerät. Bei fossilen Brennstoffen unterscheidet man zwischen dem Heizwert und dem Brennwert, der auch "oberer Heizwert" genannt wird. Da in der Heizungstechnik der Wirkungsgrad auf den Heizwert (unterer Heizwert) bezogen und dieser gleich 100 % gesetzt wird, ist bei der Angabe des Wirkungsgrades von Brennwertheizgeräten ein Wirkungsgrad über 100 % möglich.
    -Heiztherme statt einer konventionellen HeizthermeHeiztherme
    Die Heiztherme ist ein Heizgerät, bei der das Heizungswasser umhüllt von einem einem führenden Rohr direkt durch die Brennerflamme geführt und dabei erhitzt wird. Heizthermen werden daher auch als Durchlaufheizer bzw. Umlaufheizer bezeichnet. Im Gegensatz zu einem Heizkessel, in dem eine vergleichsweise große Menge Heizungswasser relativ langsam erwärmt wird, ist der Wasserinhalt einer Therme sehr gering.
    ein. Die geringfügigen Mehrkosten "rechnen" sich meist schon nach wenigen Jahren.
  2. Wählen Sie ein Gerät mit einem hohen NutzungsgradNutzungsgrad
    Mit dem Nutzungsgrad bezeichnet man das Verhältnis zwischen tatsächlich genutzter Wärme (Netto) und dafür eingesetzter Energie, Wärme oder Arbeit (Brutto) . Im Gegensatz zur Bezeichnung Wirkungsgrad ist der Nutzungsgrad um alle auftretenden Verluste bereinigt, wie z.B. den Abgasverlust, Abstrahlungsverlust, Betriebsbereitschaftsverlust. Der Nutzungsgrad bezieht sich auf einen Nutzungszeitraum (z.B. Jahresnutzungsgrad).
    , bezogen auf Ihre gewählte Heizanlagen-Auslegungstemperatur, aus. Achten Sie auch auf einen hohen Nutzungsgrad bei der Warmwasserbereitung.
  3. Entscheiden Sie sich für eine Installation, die eine raumluftunabhängige Betriebsweiseraumluftunabhängige Betriebsweise
    Bei der raumluftunabhängige Betriebsweise eines Wärmeerzeugers erfolgt die notwendige Verbrennungsluftzufuhr über einen separaten Kanal von außen, also nicht aus dem Aufstellraum des Wärmerzeugers. Die raumluftunabhängige Betriebsweise besitzt eine Reihe von Vorteilen gegenüber der raumluftabhängigen Betriebsweise.

    Quelle: ASEW
    ermöglicht. Dadurch erreichen Sie eine optimalere Verbrennung. Es gibt außerdem keine Aufstellbeschränkungen bezüglich der Raumgröße.
  4. Wählen Sie ein Gerät mit modulierender Leistungsregelung.
  5. Bei Geräten mit modulierender Leistungsregelung sollte das Gerät eine möglichst niedrige Anfangsleistung (also z. B. 3 oder 4 kW) besitzen. Das sichert lange Brennerlaufzeiten bei kleinerer LeistungLeistung
    Die Leistung ist die pro Zeiteinheit umgesetzte oder verbrauchte Energiemenge (Wärme oder Strom). Die Einheit der Leistung ist das Watt (Kurzzeichen W, 1000 W = 1 kW - ein kiloWatt). Die in Anspruch genommene oder abgegebene Leistung ergibt sich, indem die verbrauchte Energiemenge (angegeben in kWh) durch die Zeit (in Stunden h) dividiert wird. Ein Heizgerät mit einer Leistung von 2 kW (Heizkörper, Elektrokonvektor o.ä.) verbraucht bei ununterbrochenem Betrieb in einer Stunde 2 kWh Wärme ab und verbraucht dabei auch 2 kWh Energie.
    . Die Folge: hohe Energieausnutzung und geringe Schadstoffemissionen auch in der Übergangszeit.
  6. Kombi-GeräteKombi-Gerät
    Das Kombi-Gerät ist ein Heizgerät mit integrierter Warmwasserbereitung (auch Kombi-Therme genannt). Das Kombi-Gerät ist eine preiswerte Kompaktlösung für kleinere Wohneinheiten. Es sind Kombi-Geräte mit kleinen Speichern oder mit einer Warmwasserbereitung nach dem Durchlaufprinzip auf dem Markt.
    haben zweckmäßigerweise eine hohe Wärmeleistung für die Warmwasserbereitung, damit möglichst viel Wasser pro Minute verfügbar ist. Ein Gerät mit einem Mini-Warmwasserspeicher überbrückt die Startprozedur und sichert rascher warmes Wasser.
  7. Bei langen Leitungslängen und mehreren Zapfstellen bei gleichzeitigem Bedarf ist eine Warmwasserbereitung mit Speicher und die Installation einer ZirkulationseinrichtungZirkulationseinrichtung
    Die Zirkulationseinrichtung sorgt in einer zentralen Warmwasserversorgung dafür, dass an den Zapfstellen auch wirklich warmes Wasser austritt, wenn der Zapfhahn geöffnet wird. Dazu führt die Zirkulationseinrichtung dass sich in der Warmwasserleitung abgekühlte Wasser über die separate Zirkulationsleitung wieder dem Speicher zu. Mittels einer Zirkulationspumpe wird so ausreichend temperiertes Speicherwasser zu den Zapfstellen transportiert. Die Zirkulation des Wassers muss temperatur-, zeit- oder anforderungsabhängig gesteuert werden, damit in Zeiten mit geringem Warmwasserbedarf die Zirkulation nicht zu unnötigen Wärmeverlusten und entsprechendem Stromverbrauch führt.
    sinnvoll.
  8. Eine Heizungsanlage mit Radiatoren wird am besten für VorlauftemperaturenVorlauftemperatur
    Mit Vorlauftemperatur bezeichnet man die Temperatur des zum Heizkörper hinfließenden Heizungswasser. Sie liegt je nach Außentemperatur bei außentemperaturgeführten Heizungsregelungen zwischen 35 und 70°C. Anlagen mit reinen Flächenheizungen (Fußboden-, Wandheizungen) kommen mit 25 bis 40°C aus. Bei Heizungsanlagen ohne Heizungsmischer ist die Vorlauftemperatur gleich der Temperatur des Kesselwassers.
    von kleiner oder gleich 60 °C und kleiner oder gleich 45 °C im RücklaufRücklauf
    Mit Rücklauf bezeichnet man die Rohrleitung in einem Heizkreis, in dem das abgekühlte Heizungswasser vom Heizkörper weggehend zum Heizkessel zurück fließt. In Solaranlagen ist der Rücklauf die Rohrleitung vom Wärmetauscher des Speichers zum Solarkollektor in Strömungsrichtung der Solarflüssigkeit.
    ausgelegt. Die etwas größer als gewöhnlich ausfallenden Heizkörper verbessern die BehaglichkeitBehaglichkeit
    Die Behaglichkeit ist ein sehr wichtiges Planungskriterium. Für die empfundene (thermische) Behaglichkeit sind mehrere Faktoren, u. a. die Oberflächentemperatur der Raumumschließungsflächen, die Lufttemperatur, die Luftfeuchtigkeit und die Luftbewegung (Strömungsgeschwindigkeit) ausschlaggebend.
    und den WirkungsgradWirkungsgrad
    Der Wirkungsgrad stellt das Verhältnis von nutzbarer zu aufgewendeter Energie bzw. Arbeit oder Leistung dar. Bei Wärmeerzeugern, die Brennstoffe wie Öl, Gas, Holz oder Kohlen verbrennen, unterscheidet man: Feuerungswirkungsgrad, Normnutzungsgrad, Jahresnutzungsgrad. Bei Wärmepumpen wird der Wirkungsgrad mit der Leistungszahl ausgedrückt.
    der Wärmeerzeugung. Das gilt nicht nur für Brennwert-Heizgeräte.
  9. Eine Heizungsanlage mit FlächenheizungFlächenheizung
    Bei einer Flächenheizung sind Heizungswasser führende Rohrleitungen im Fußboden (Fußbodenheizung), der Wand (Wandheizung) oder der Decke (Deckenheizung) verlegt. Durch große wärmeübetragende Fläche kann mit niedrigen Heizwassertemperaturen geheizt werden, was Vorteile für die Brennstoffausnutzung ergibt. Durchgängig eingesetzte Flächenheizung sind auch Voraussetzung für den effektiven Einsatz von Wärmepumpe(n) oder Solarheizsystemen (solare Heizungsunterstützung). Flächenheizungen haben bei richtiger Dimensionierung einen hohen Behaglichkeitswert. Die Konvektionsleistung ist gering.
    sollte ausschließlich als Fußboden- oder Wandheizung ausgeführt werden. Eine Mischheizung (mit Plattenheizkörpern) verschlechtert den Wirkungsgrad und erhöht den anlagentechnischen Aufwand.
  10. Müssen mehrere Räume unterschiedlicher Temperatur und Himmelsrichtung mit Wärme versorgt werden, ist eine außentemperaturgeführte oder eine bedarfsabhängige (fuzzy) Regelung angebracht. Bei einer kleineren, offenen Wohnung reicht eine Innenraumtemperaturregelung.
  11. Bei der Auswahl der Heiztherme können Sie sich an der Vergabe des Blauen Umwelt-Engels orientieren. Er wird für niedrige KohlenmonoxidKohlenmonoxid
    Kohlenmonoxid ist ein farbloses, sehr giftiges Gas. Das Molekül besitzt ein Kohlenstoff- und ein Sauerstoffatom (Strukturformel CO) und entsteht durch unvollständige Verbrennung kohlenstoffhaltiger Brennstoffe. Kohlenmonoxid ist messpflichtig bei der Überprüfung von Heizungsanlagen (Kehr- und Überprüfungsverordnung). Seine Giftigkeit wird verursacht durch eine Blockierung der Sauerstoffaufnahme im Blut, indem es sich anstelle des Sauerstoffes mit den roten Blutkörperchen verbindet. Bereits geringe Mengen wirken gesundheitsschädigend bis zum Tod. CO war früher ein Bestandteil des Stadtgases.
    - und Stickstoffoxidemission vergeben.


© by f.nowotka | zuletzt geändert am: 25.02.2003 | 13592 x gelesen


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