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Tipps zum sparsamen Betrieb durch richtige Einstellung einer Heiztherme

  1. Eine HeizthermeHeiztherme
    Die Heiztherme ist ein Heizgerät, bei der das Heizungswasser umhüllt von einem einem führenden Rohr direkt durch die Brennerflamme geführt und dabei erhitzt wird. Heizthermen werden daher auch als Durchlaufheizer bzw. Umlaufheizer bezeichnet. Im Gegensatz zu einem Heizkessel, in dem eine vergleichsweise große Menge Heizungswasser relativ langsam erwärmt wird, ist der Wasserinhalt einer Therme sehr gering.
    hat nur einen geringen Wasserinhalt. Daher ist es unsinnig, die eingebaute UmwälzpumpeUmwälzpumpe
    Die Umwälzpumpe ist eine elektrisch angetriebene Pumpe zum Transport von Heizungswasser, Sole- oder Solarflüssigkeit. Der Elektroenergieverbrauch einer Umwälzpumpe ist vor allem deshalb nicht zu unterschätzen, weil sie oft zu groß (Anschlussleistung) dimensioniert wird. Bei modernen Umwälzpumpen (Hocheffizienzpumpen) passt sich das Fördervolumen und damit die elektrische Leistung dem Wärmebedarf an. Voraussetzung für den Einsatz solcher optimierterPumpen ist ein hydraulischer Abgleich.
    länger laufen zu lassen, als es die notwendige Nachlaufzeit nach dem Abschalten des Brenners erfordert
    . Nachteilig wirkt sich ein solcher Abschaltbetrieb nicht aus, da in den Brennerpausen ohnehin keine Erwärmung des Heizungswassers stattfindet (Es kommt ja auch nicht zur Erwärmung des Heizkörpers, wenn Sie in einer solchen Situation das ThermostatventilThermostatventil
    Das Thermostatventil ist ein Heizkörperventil zur automatischen Konstanthaltung einer am Ventil voreinstellbaren Raumtemperatur. Im Inneren der Ventilkappe befindet sich ein Dehnstoff, der sich abhängig von der Umgebungstemperatur (Raumtemperatur) ausdeht oder zusammenzieht und dabei den Ventilstößel bewegt. Der sich bewegende Stößel führt zum Öffnen oder Verschließen des Spaltes, der eine mehr oder weniger große Menge Heizwasser für den Heizkörper freigibt. Thermostatventile gehören zur Pflichtausstattung von Heizungsanlagen.
    öffnen).
  2. Bei Heizthermen ist eine Regelung nach der Innenraumtemperatur vorherrschend, da es die preiswerteste Regelungsart ist. Eine Regelung nach der Außentemperatur ist seltener. Beide Regelungsarten bieten jedoch meist die Möglichkeit der Einstellung des Pumpenbetriebs. Meist hinterlässt der Heizungsbauer die Regelung in der Werkseinstellung - mit einer kontinuierlich laufenden Pumpe. Nur selten macht er auf die Möglichkeit eines Abschaltbetriebes aufmerksam. Schauen Sie daher in die Betriebsanleitung Ihrer ThermeTherme
    Die Therme ist ein Heizgerät, bei der das Heizungswasser umhüllt von einem führenden Rohr direkt durch die Brennerflamme geführt und dabei erhitzt wird. Thermen werden daher auch als Durchlaufwasserheizer bzw. Umlaufwasserheizer bezeichnet. Im Gegensatz zu einem Heizkessel, in dem eine vergleichsweise große Menge Heizungswasser relativ langsam erwärmt wird, ist der Wasserinhalt einer Therme sehr gering. Der geringe Wasserinhalt verlangt eine Mindestwassermenge bzw. eine Modulation der Brennerleistung.
    und stellen Sie die Betriebsart ein, bei der die Pumpe in den Heizpausen abgeschaltet bleibt. So sparen Sie StromStrom
    Strom ist der Fluss von Ladungsträgern in einem elektrischen Leiter. Durch einen eingeschalteten elektrischen Verbraucher, z.B. eine Glühlampe, fließt ein Strom. Der Strom wird angetrieben von der Spannung, die an den beiden Polen bzw. Kontakten des Verbrauchers anliegt. Die Höhe des Stromes (Stromstärke) ist abhängig von der Höhe der Spannung und des elektrischen Widerstandes des Leitungsnetzes und des elektrischen Verbrauchers.
    und verringern den Verschleiß der Pumpe.
  3. Nutzen Sie die Betriebsart "Abgesenkter Betrieb", bzw. die NachtabsenkungNachtabsenkung
    Unter Nachtabsenkung versteht man die nächtliche Absenkung der Heizwassertemperatur einer Heizungsanlage. Diese automatische Funktion der Heizungsregelung ermöglicht in den Nachtstunden bzw. bei längerer Abwesenheit einen abgesenkten Heizbetrieb, also einen Heizbetrieb mit geringerem Energieverbrauch. Die Einsparung ergibt sich durch einen geringeren Abgasverlust, Bereitschaftsverlust und Abstrahlungsverlust. Praktisch erfolgt die Nachabsenkung dadurch, indem für eine bestimmte voreinstellbare Zeit die Regelung die Vorlauftemperatur um einige Grad reduziert, so dass die Raumtemperatur nicht mehr die taggewohnten Werte erreicht. Nach Beeendigung der Absenkphase gelingt es rasch wieder behagliche Raumtemperaturwerte zu erzielen. Die Nachtabsenkung um 3 bis 8 Grad ermöglicht es in weniger gut gedämmten Gebäuden (Standard) Heizenergie einzusparen (3 bis 15 %). Bei sehr gut gedämmten Gebäuden mit guter Wärmespeichermasse (Außendämmung, viel Holz, Estriche) hat es dagegen Sinn, die Heizung total abzuschalten. Den notwendigen Beginn der morgendlichen Aufheizung berechnen moderne, selbstlernende Heizungsregelungen selbst (Adaptive Regelung).
    in heizfreien bzw. reduzierten Zeiten (Abwesenheit zur ArbeitArbeit
    Arbeit im physikalischen Sinne stellt die in einem Vorgang verbrauchte Wärme- bzw. Energiemenge dar. Die physikalische Einheit ist die kiloWattstunde (kWh). Eine Energiemenge von einer kWh wird verbraucht, wenn z.B. ein Heizgerät mit einer Anschlussleistung von 1 kW eine Stunde ununterbrochen in Betrieb ist. 
    usw.). Schalten Sie Ihre Anlage komplett ab, wenn Sie in den Urlaub fahren, sofern kein Frost droht, der Ihre Anlage gefährden könnte.
  4. Versuchen Sie Ihre Heizungsanlage immer mit einer möglichst niedrigen VorlauftemperaturVorlauftemperatur
    Mit Vorlauftemperatur bezeichnet man die Temperatur des zum Heizkörper hinfließenden Heizungswasser. Sie liegt je nach Außentemperatur bei außentemperaturgeführten Heizungsregelungen zwischen 35 und 70°C. Anlagen mit reinen Flächenheizungen (Fußboden-, Wandheizungen) kommen mit 25 bis 40°C aus. Bei Heizungsanlagen ohne Heizungsmischer ist die Vorlauftemperatur gleich der Temperatur des Kesselwassers.
    des Heizungswassers zu betreiben. Schauen Sie in Ihre Bedienungsanleitung bzw. Einstellanleitung der Regelung nach, wie diese optimal eingestellt wird. Lesen Sie zu diesem Thema auch: »› Regelung der Heizung innenraumtemperaturgeführt... bzw. »› Regelung der Heizung außentemperaturgeführt.
  5. Bei einer Heizungsanlage mit Warmwasserspeicher sollten Sie die Nachheizung des Speichers so einstellen, dass sie nur einmal am Tag, z. B. morgens zwischen 4 und 6 Uhr vorgenommen wird (wenn ihre Regelung so etwas zulässt). So vermeiden Sie häufige kurze, aber energieintensive Startphasen der Therme.
  6. Lassen Sie die Warmwasser-Speichertemperatur auf möglichst niedrigem Niveau (siehe auch »› Sparsame Betriebsweise von Warmwasserspeichern...).


© by f.nowotka | zuletzt geändert am: 25.02.2003 | 30876 x gelesen


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