Die Verfahren zur Bildung von Impfkristallen sind bei den Herstellern funktionierender Geräte verschieden. Es existieren
- katalytische Verfahren, bei denen warmes Wasser über einen Katalysator≡Katalysator≡
Ein Katalysator ist ein Stoff, der das Auftreten oder die Beschleunigung einer chemischen Reaktion hervor ruft. Der Katalysator, z.B. ein bestimmtes Metall, verbraucht sich dabei selbst nicht, da dieser nicht an der eigentlichen Reaktion beteiligt ist. Durch seine Anwesenheit wird lediglich die Aktivierungsenergie der Reaktion herauf- oder herabgesetzt. geführt wird, wobei sich Impfkristalle bilden und - elektrolytische Verfahren, bei denen Impfkristalle durch Kalküberschuss entstehen.
Ursache ist die durch die geringfügige elektrolytische Zersetzung des Wasser entstehende Verschiebung des Kalk-Kohlensäure-Gleichgewichtes in Richtung des Kalks elektrochemische Verfahren, bei dem sich durch Spannungen≡Spannung≡
Die elektrische Spannung - häufig auch als Stromspannung bezeichnet - gibt die Ladungsdifferenz zwischen zwei Polen (Minuspol und Pluspol) an. Die Höhe der Spannung wird in Volt (V) angegeben. Das Formelzeichen ist U. Man unterscheidet Gleichspannung (Batterie, Betriebspannung im Computer, Solarstrommodul) und Wechselspannung (Steckdose, Dynamo). von etwas mehr als einem Volt≡Volt≡
Ein Volt ist die Maßeinheit für die elektrische Spannung und hat das Formelzeichen V. Ein Volt misst man über einem Widerstand von einem Ohm, durch den ein Strom von einem Ampere fließt. an den wasserumspülten Elektroden Impfkristalle abscheiden.
An der chemischen Zusammensetzung des Wassers ändert sich durch alle Verfahren physikalischer Wasserbehandlung nichts. Es wird also nicht "entkalkt", sondern nur die hartnäckige Krustenbildung des Kalkes vermindert. Festgestellt hat man außerdem, dass die Wirkung der funktionierenden Geräte umso besser ist, je kalkreicher, also härter das Wasser ist.
Auch spielt die Temperatur eine Rolle - wärmeres Wasser begünstigt die Impfkristallbildung. Neu ist auch die Erkenntnis, dass die Impfkristallbildung nicht rückgängig gemacht wird, wenn das so behandelte Wasser, z.B. im Warmwasserspeicher zwischengelagert wird.
Inwieweit die Behauptung einiger Hersteller stimmt, ihre Geräte würden auch bereits verkalkte Leitungen wieder frei machen, ist zum gegenwärtigen Zeitpunkt noch umstritten und nicht nachgewiesen.












Ratgeber: