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Schaumglas-Schotter

Schaumglasschotter 
...das passt zum Thema  
 Ratgeber:
Schaumglas, Schaumglas
 Service:
-Beratung per eMail

 

Altglas als Wärmedämmung unter die Bodenplatte...

HandelsnamenCori-Glass, Foam-Glass
Herstellung, Herkunft

SchaumglasSchaumglas
SchaumglasplatteSchaumglas ist ein formstabiler, wasserunempfindlicher und als Platte wasserdampfdichter Dämmstoff, der für erdreichberührende Dämmungen (Perimeterdämmung) gut geeignet ist. Schaumglas wird auch für Flachdachdämmungen (Umkehrdach), Innendämmungen (Kellerbereich) und als Schotter für die Wärmedämmung unterhalb von Bodenpaltten verwendet. Die Herstellung erfolgt vorwiegend aus Altglas bzw. natürlichen, nahezu unbegrenzt vorkommenden Rohstoffen (Sand, Dolomit, Kalk). Rohglas wird gemahlen, mit Kohlenstoff vermischt, erhitzt und geschmolzen. Bei der  Verbrennung des Kohlenstoffes bilden sich Gasblasen, die das Glas aufschäumen. Dabei bilden sich völlig geschlossene Glaszellen, in denen neben CO2 auch H2S (Schwefelwasserstoff) enthalten ist, weshalb Schaumglas beim Brechen nach faulen Eiern riecht.
wird aus natürlichen, nahezu unbegrenzt vorkommenden Rohstoffen (Sand, Dolomit, Kalk) hergestellt.
Glas wird gemahlen, mit Kohlenstoff vermischt, erhitzt und geschmolzen; bei der  Verbrennung des Kohlenstoffes bilden sich Gasblasen, die das Glas aufschäumen; es bilden sich völlig geschlossene Glaszellen, in denen neben CO2CO2
chemisches Kurzzeichen für Kohlendioxid
auch H2S Schwefelwasserstoff enthalten ist, weshalb Schaumglas beim Brechen nach faulen Eiern riecht

stoffliche Eigenschaften
  • wasserdicht
  • druckfest
  • dampfdicht
  • maßbeständig
  • nichtbrennbar
  • säurebeständig
  • schädlingssicher
  • leicht zu bearbeiten
Abbildung
Angebot, Liefermöglichkeit

600 x 450 mm, 300 x 450 mm, 600 x 600 mm, 300 x 600 mm, Plattenstärke 40 bis 180mm

Dämmstoffdichte in kg/m3110 (100 - 160)
WärmeleitfähigkeitWärmeleitfähigkeit
(auch Wärmeleitzahl) Zeichen λ (Lambda); Einheit W/mK, Watt/pro Meter und Kelvin; Die Wärmeleitfähigkeit ist ein Materialkennwert, der für den trockenen Baustoff (Praxiswert) angegeben wird. Je kleiner der Lambda-Wert ist, umso schlechter wird Wärme weitergeleitet und umso besser ist die Wärmedämmung daraus hergestellter Konstruktionen. Baustoffe werden in Abhängigkeit ihrer Wärmeleitfähigkeit in Wärmeleitfähigkeitsgruppen eingeteilt. Bei gleicher Schichtdicke ist der Baustoff mit kleinerem Lambda-Wert vorzuziehen. Da Feuchtigkeit die Wärme gut leitet, ist die Wärmeleitfähigkeit in hohem Maße vom Feuchtegehalt und dem Entfeuchtungsverhalten der Baustoffe abhängig. Die Rechenwerte der Wärmeleitfähigkeit verschiedener Stoffe sind der DIN 4108 zu entnehmen, ergänzende Werte dem Bundesanzeiger
in W/mK
0,004 (0,04 - 0,06)
DiffusionsDiffusion
Die Diffusion ist das Bestreben von Ladungsträgern, Molekülen oder Teilchen sich gleichmäßig in einem Medium zu verteilen, um unterschiedliche Konzentrationen auszugleichen. Die Wasserdampfdiffusion spielt in der Bauphysik eine wichtige Rolle, die Sauerstoffdiffusion ist ein in der Heizungstechnik unerwünschter Vorgang.
- widerstandszahl-µ
8 (praktisch dampfdicht)
WärmekapazitätWärmekapazität
Die Wärmekapazität ist eine materialspezifische Größe. Sie zeigt an, wie viel Wärme durch den Baustoff aufgenommen werden kann. Sehr schwere dichte Stoffe (z.B. schwere Steine) haben eine hohe, leichte Stoffe, wie z.B. Wärmedämmstoffe haben eine geringe Wärmekapazität. Allerdings gibt es in der Gruppe der Wärmedämmstoffe auch beträchliche Unterschiede. So hat Mineralwolle eine geringe, eine Dämmschicht aus eingeblasenen Zelluloseflocken dagegen eine vergleichsweise hohe Wärmekapazität. Die Wärmekapazität sagt nicht direkt etwas über die wärmedämmenden Eigenschaften von Materialien aus. Wasser hat eine besonders hohe Wärmekapazität, weshalb es sich gut zum Speichern von Wärme eignet.
, spezifische in kJ/kgK
0,84
BrandschutzklasseBrandschutzklasse
Vorwiegend beim Einsatz von Dämmstoffen spielt die Brennbarkeit des Stoffes eine Rolle. Bau- bzw. Dämmstoffe werden daher in Klassen eingeteilt.
  • Klasse A1 : nicht brennbar
  • Klasse A2 : nicht brennbar
  • Klasse B1 : schwerentflammbar
  • Klasse B2 : normalentflammbar
  • Klasse B3 : leichtentflammbar (darf im Bauwesen nicht verwendet werden
  • nach DIN 4102 Teil 1 bzw. Euroklasse Baustoffklasse A1/Euroklasse A1
    Herstellungs- energieaufwandmittel bis hoch, widersprüchliche Angaben
    Risikenunbekannt
    Preis in EUR pro m3 400€; pro m² 80 € für U-WertU-Wert
    Der U-Wert oder Wärmedurchgangs-Koeffizient ist ein Maß für die Güte der Wärmedämmung eines Bauteils (oder eines Solarkollektors). Der Wert gibt an, wie viel Wärme bei einem Temperaturunterschied von einem Kelvin pro Zeiteinheit und pro m² eines Bauteils von der wärmeren zur kälteren Seite transportiert wird. Der Wert wird angegeben in W/m²K (Watt pro m² und Kelvin). Es ist eine neue Bezeichnung für den früheren k-Wert. Je kleiner der Wert ist, um so besser ist die Wärme dämmende Wirkung.
    0,2
    Beständigkeitalterungsbeständig, schädlingssicher, Zerstörung der Schaumstruktur durch gefrierendes Wasser
    EntsorgungRecycling prinzipiell möglich, aber schwer; wieder einschmelzbar, deponiefähig, Bauschutt, mit BitumenBitumen
    Bitumen fällt bei der Destillation von Rohöl bei Temperaturen von 350 °C im Vakuum an. Bitumen enthält in dieser hochreinen Form keine giftigen Lösungsmittel und keine wasserlöslichen Phenole. Bitumen ist nicht mehr in der Gefahrstoffliste (im Gegensatz zum Teer) enthalten, da keine krebserregenden polyzyklischen aromatischen Kohlenwasserstoffe (PAK) nachweisbar sind. Bitumen wird als Umhüllungsmittel für Schüttdämmstoffe (Perlite, Hanf-Schäben), zur Imprägnierung von Holzfaserdämmplatten (Unterdach), als Bindemittel für Drainage-Platten auf Polystyrol-Basis aber auch für Fußbodenestrich verwendet.
    verklebtes Material kann granuliert für den Straßenbau zur Verfügung gestellt werden
    Zulassungs-Nr.

    Anwendungstyp nach DIN EN 13 167

    DAD, DAA/dh, DI, DEO, WAB, WAA, WAP, WZ, WI, WTR, PW/dh, PB/dh

    (Anwendungstyp nach DIN 18 174 WDS)

    Anwendung, Verarbeitung:

    Alternative zu Polystyrol-ExtruderschaumPolystyrol-Extruderschaum
    Für Polystyrol-Extruderschaum wird Polystyrol aufgeschmolzen und durch Zugabe eines Treibmittels (heute weitgehend FCKW-frei) aufgeschäumt. Extruderschaum hat ein geschlossenzellige Struktur und nimmt daher sehr wenig Wasser auf. Deshalb ist das Meterial für Perimeterdämmungen geeignet.

    Beachten:
    • Bei der Erdreich berührenden Dämmung müssen Schnittkanten des Schaumglases dauerhaft wasserdicht verschlossen werden.
    • keine Punktlasten, das Material muss plan aufliegen
    Vorteile:
    • enthält keine ozonschädigenden Treibgase (FCKW/ H-FCKW usw.), Flammschutzmittel oder Bindemittel.

    • nicht brennbarer, dampfdichter Dämmstoff

    • für hohe Druckanforderungen geeignet
    • einheimische Rohstoffe
    Nachteile:
    • sehr hoher Preis
    • Verarbeitung durch Verkleben mit Heißbitumen
     

    Schaumglas-Schotter, der wärmedämmende, lastabtragende, im Recycling aus Altglas gewonnene
    Isolierbaustoff mit überragenden Eigenschaften, wird in 3 Korngrößen geliefert.

    SGS Rohschotter  - 90 mm, der preisgünstige, zum Auffüllen und Verdichten
        in Baugruben, zur Untergrund- oder zur Flächenisolierung.
     
    SGS Grobschotter  - 60 mm, zur Rohrisolation und unverdichteten Schüttung.
     
    SGS Splitt  - 30 mm, zur Oberflächen-Abdeckung, wenn eine besonders
        glatte, dichte, geschlossene Oberfläche gewünscht wird, sowie
        als Baustoff-Zuschlag für Beton, Lehm, Kunststoff usw.

    Schüttgewicht: -90 mm -60 mm -30 mm
    in kg/m³, ca. 100 - 150 150 - 170 170 - 185


    Einige technische Daten:
    Nenndruckfestigkeit N/mm² 0,9 - 1,6 N/mm² Messwert nach (DIN EN 826)


    auf schlecht tragfähigem Untergrund

    Zusammendrückungsmodul Ev2* bei Rohschotter in kN/m²
      
    Ev2 bei Verdichtung 1,2:1 Bei Verdichtung 6'300 verdichtet, 159'700
    Ev2 bei Verdichtung 1,3:1 Bei Verdichtung 11'400 verdichtet, 159'700
    Ev2 bei Verdichtung 1,5:1 Bei Verdichtung 47'000 verdichtet, 213'000
    Ev2 bei Verdichtung 1,6:1 Bei Verdichtung 51'500 verdichtet, 200'200

    http://www.sgag.de/mill/index.html



    © by f.nowotka | zuletzt geändert am: 15.05.2008 | 26945 x gelesen


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