Aufbau einer Be- und Entlüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung≡Wärmerückgewinnung≡Mit Wärmerückgewinnung bezeichnet man einen Vorgang, bei dem Wärme, die ansonsten z.B. mit der Abluft oder dem Abwasser das Haus ungenutzt verlässt, zurückgewonnen wird. Die Wärmerückgewinnung macht energetisch Sinn, sofern die dafür aufgewendete Hilfsenergie (meist Strom für elektrische Antrieb) die zurückgewonnne Wärmemenge nicht erreicht oder gar übersteigt (primärenergetisch)., Vorwärmung der Zuluft≡Zuluft≡Mit Zuluft bezeichnet man in der Lüftungstechnik die einem Raum oder einer Wohnung zuströmende Frischluft. Die gleiche Luftmenge muss zur selben Zeit abströmen (Abluft). Die erforderliche Zuluftmenge und ihre Eigenschaften ergeben sich aus den Anforderungen an eine hygienische Luftqualität. Durch den Luftwechsel entsteht in der kalten Jahreszeit ein Lüftungswärmeverlust. über einen Erdwärmetauscher≡Erdwärmetauscher≡Erdwärmetauscher dienen in Anlagen zu kontrollierten Be- und Entlüftung der Vorwärmung der Zuluft im Winter und ggf. der Zuluftabkühlung im Sommer. Sie bestehen aus luftführenden Rohrleitungen aus Kunststoff oder Beton, die im Erdreich verlegt sind. Die angesaugte, kalte Zuluft kann sich an der höheren Erdreichtemperatur über die Rohrwandung erwärmen., Einbindung einer Solaranlage zur Warmwasserbereitung
Abbildung: Energieagentur NRW
Weitwurfdüse≡Weitwurfdüse≡Weitwurfdüsen dienen der möglichst weitflächigen Verteilung von Luft in Anlagen zur kontrollierten Be- und Entlüftung. Sie können eine punktuell zu hohe Luftgeschwindigkeit verhindern. zum Luftaustritt, mit variabler Luftmenge
Abbildung: Aerex GmbH
© by f.nowotka | zuletzt geändert am: 31.12.2007 | 15313 x gelesen