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» Wärmedämmung » Bau- und Dämmstoffe » Wandbaustoffe ›Bims-Steine| | | | ...das passt zum Thema | Service: | |
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Bims-Steine
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Die Entstehung von Bims geht in Deutschland auf einen gewaltigen Vulkanausbruch zurück, der sich vor ca. 12500 Jahren ereignet hat. Das Zentrum lag im heutigen Laacher-See-Becken. Die aus dem Erdinneren kommende, unter hohem Druck stehende Gesteinsschmelze entspannte sich beim Aufstieg zur Erdoberfläche durch schnelles Ausdehnen der eingeschlossenen Gase. Bei gleichzeitiger Verfestigung kühlte die ca. 1200 °C heiße Magma porenbildend ab. Die durch die Eruption bis zu einer Höhe von mehreren Kilometern herausgeschleuderten Auswurfmassen, in Körnungen von 1 bis 40 mm, regneten auf ein rund 200 km2 großes Gebiet, das heutige Koblenz-Neuwieder-Becken, ab und erreichten Schichtdicken bis zu 6 m. Dieser Bims ist das einzige Vorkommen auf dem europäischen Festlandsockel. Weitere Bimsvorkommen sind auf Inseln wie Island, Azoren, Teneriffa, Sizilien, Yali und Nisyros oder im asiatischen Teil der Türkei zu finden. Da das deutsche Bimsvorkommen begrenzt ist, werden zur Ressourcen-Schonung Auslandsbimse, vor allem aus Mittelmeeranrainerstaaten, importiert und zur Produktion verwendet.
Quelle: Klima≡Klima≡ Der Einfluss der Solarstrahlung auf Lufttemperatur, Luftdruck, Luftbewegung, Meeresströmungen und Wassertemperaturen, Wolken- und Regenbildung usw. bestimmt kurzfristig das Wetter und langfristig, wenn man das Wetter über einen längeren Zeitraum verfolgt, das Klima an einem Wohnort. Außerdem wirken zahlreiche weitere Klimafaktoren, wie die Verteilung der Land- und Wassermassen, die Höhe, die Gebirge usw.. Klimaveränderungen können sich u.a. durch Unterschiede in der Strahlungsintensität der Sonne oder durch vulkanische Aktivitäten, Staub- und Wassergehalt der Atmosphäre und durch die Veränderung der Zusammensetzung der Atmosphäre ergeben. Unser Raumklima beeinflussen wir weitgehend selbst durch die Wahl von Baustoffen, Einrichtungsmaterialien, den Lüftungsgewohnheiten usw.-Leicht-Block GmbH |
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KLB-Steinherstellung Foto: KLB Klimaleichtblock GMBH |
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Bei 36,5 cm starken Wänden werden die Anforerungen der Energieeinsparverordnung≡EnergieEinsparVerordnung≡ Die EnergieEinsparVerordnung (kurz EnEV) regelt seit dem 1.10.2007 die einzuhaltenden Mindestanforderungen für den baulichen Wärmeschutz und heizungstechnische Anlagen sowohl für Wohngebäude als auch für Nichtwohngebäude. Die Verordnung regelt auch die Ausstellung von Energieausweisen. Seit dem 18.03. 2009 ist eine Änderungsverordnung zur EneV von 2007 verabschiedet, die eine Reihe von verschärften Anforderungen enthält. Vorläufer der EnEV von 2007 war die EnEV aus dem Jahre 2002, die ihrerseits die Wärmeschutzverordnung von 1995 ersetzt hat. mühelos erreicht. Mit den wärmetechnisch besten Steinen (Wärmeleitfähigkeit≡Wärmeleitfähigkeit≡ (auch Wärmeleitzahl) Zeichen λ (Lambda); Einheit W/mK, Watt/pro Meter und Kelvin; Die Wärmeleitfähigkeit ist ein Materialkennwert, der für den trockenen Baustoff (Praxiswert) angegeben wird. Je kleiner der Lambda-Wert ist, umso schlechter wird Wärme weitergeleitet und umso besser ist die Wärmedämmung daraus hergestellter Konstruktionen. Baustoffe werden in Abhängigkeit ihrer Wärmeleitfähigkeit in Wärmeleitfähigkeitsgruppen eingeteilt. Bei gleicher Schichtdicke ist der Baustoff mit kleinerem Lambda-Wert vorzuziehen. Da Feuchtigkeit die Wärme gut leitet, ist die Wärmeleitfähigkeit in hohem Maße vom Feuchtegehalt und dem Entfeuchtungsverhalten der Baustoffe abhängig. Die Rechenwerte der Wärmeleitfähigkeit verschiedener Stoffe sind der DIN 4108 zu entnehmen, ergänzende Werte dem Bundesanzeiger z.Zt etwa 0,13 W/mK) erreicht man einen U-Wert≡U-Wert≡ Der U-Wert oder Wärmedurchgangs-Koeffizient ist ein Maß für die Güte der Wärmedämmung eines Bauteils (oder eines Solarkollektors). Der Wert gibt an, wie viel Wärme bei einem Temperaturunterschied von einem Kelvin pro Zeiteinheit und pro m² eines Bauteils von der wärmeren zur kälteren Seite transportiert wird. Der Wert wird angegeben in W/m²K (Watt pro m² und Kelvin). Es ist eine neue Bezeichnung für den früheren k-Wert. Je kleiner der Wert ist, um so besser ist die Wärme dämmende Wirkung. von 0,33 W/m²K. |
© by f.nowotka | zuletzt geändert am: 24.06.2005 | 13537 x gelesen
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