Sie können Ihre Wohnung entweder mit einzelnen Öfen oder einer Zentralheizung auf Pellet-Basis beheizen. In jedem Fall brauchen Sie ein Ihrem Wärmebedarf≡Wärmebedarf≡
Der Wärmebedarf ist jene Nettowärmemenge in kWh, die zur Beheizung eines Raumes bzw. eines Gebäudes oder/und zur Warmwasserbereitung benötigt wird. Der Wärmebedarf ergibt sich aus dem Produkt der Heizlast und der Zeitdauer der Beheizung. Der Wärmebedarf für die Raumheizung setzt sich aus dem Transmissionswärmebedarf und dem Lüftungswärmebedarf zusammen. entsprechend großes Lager für die Pellets≡Pellets≡
Pellets sind genormte, zylindrische Presslinge aus getrocknetem, naturbelassenem Holz (Sägemehl, Hobelspäne, Restholz). Mit Pellets lassen sich automatische Feuerungsanlagen für die Holzverbrennung realisieren. Der Heizwert liegt in der Praxis bei etwa 5 kWh/kg. Die Pelletsfeuerung erfordert in jedem Falle einen speziellen Pelletbrenner (z.B. gelochte Brennersschale) um eine optimale Verbrennung und die Regelbarkeit zu gewährleisten. Die Pelletsheizung als Heizung mit nachwachsenden Rohstoffen (Holzheizung) wurde und wird gefördert.. Einzelne Öfen werden alle zwei oder drei Tage nachgefüllt - bei einer Zentral-Heizung ist ein halbautomatischer oder ein vollautomatischer Betrieb möglich.
Beim halbautomatischen Betrieb muss von Zeit zu Zeit ein 200 bis 400 kg Pellets fassender Behälter, der neben dem Kessel aufgestellt ist, befüllt werden. Bei einem vollautomatischen Betrieb werden die Pellets aus dem Lager direkt mittels einer Transporteinrichtung dem Brenner zugeführt.
Größer als bei Gas- bzw. Öl-Zentralheizungsanlagen ist der Wartungsaufwand. Da bei der Verbrennung von Pellets eine geringe Menge Flugasche entsteht, die die Übertragung der Wärme behindert, ist eine regelmäßige Reinigung der Wärmetauscher≡Wärmetauscher≡
Ein Wärmetauscher (auch Wärmeübertrager) ist ein Gerät, das Wärme eines Mediums an ein anderes oder das gleiche Medium übertragen kann, ohne dass sich die Medien dabei vermischen. Wärmetauscher findet man u. a. in Warmwasserspeichern in Form von gewickelten Rohren oder Rohrbündeln zur Übertragung der Heizwasserwärme an das Trinkwasser. In Be- und Entlüftungsanlagen mit Wärmerückgewinnung werden z. B. Kanalwärmetauscher zur Entwärmung der Abluft und Übertragung der Wärme an die kältere Zuluft eingesetzt. erforderlich. Bei einigen besonders ausgefeilten Kesseln wird dies automatisch realisiert. Bei preiswerteren Systemen muss die Reinigung etwa alle 4 Wochen mit einer Bürste per Hand erfolgen.












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