Die Pellets werden mittels einer Förderschnecke vom Vorratsraum in die Verbrennungszone transportiert und dort automatisch gezündet. Pelletöfen mit sehr guter Regelungsfähigkeit und einem optimalen Wirkungsgrad≡Wirkungsgrad≡
Der Wirkungsgrad stellt das Verhältnis von nutzbarer zu aufgewendeter Energie bzw. Arbeit oder Leistung dar. Bei Wärmeerzeugern, die Brennstoffe wie Öl, Gas, Holz oder Kohlen verbrennen, unterscheidet man: Feuerungswirkungsgrad, Normnutzungsgrad, Jahresnutzungsgrad. Bei Wärmepumpen wird der Wirkungsgrad mit der Leistungszahl ausgedrückt. besitzen eine elektronische Überwachung des Verbrennungsvorganges. Dabei kann durch genaue Dosierung von Pellets und Verbrennungsluft≡Verbrennungsluft≡
Verbrennungsluft muss zum Ingangsetzen und Aufrechterhalten einer wärmeerzeugenden Verbrennung von Brennstoffen an die Feuerstätte bzw. den Brenner herangeführt werden. Die Verbrennungsluft muss frei von korrosiven Bestandteilen und in ausreichender Menge zur Verfügung stehen (vollständige Verbrennung). Man unterscheidet eine raumluftabhängige und eine raumluftunabhängige Betriebsweise. Die Sicherung ausreichender Verbrennungsluftversorgung ist Bestandteil der Kontrollpflichten des Schornsteinfegers. eine schadstoffminimierte Verbrennung erzielt werden.
Eine Rückbrandsicherung verhindert das Übertreten der Flamen aus dem Verbrennungs- in den Pellets-Vorratsraum. Ein Elektroanschluß ist erforderlich. Je nach Häufigkeit des Zündvorganges ist mit einem zusätzlichen Elektroenergiebedarf von 200 bis 400 kWh≡kWh≡
Eine kiloWattstunde = 1000 Wh (Wattstunde) = 3,6 MJ (MegaJoule) = 860 kcal. die kWh ist eine gebräuchliche Einheit für die Energie- oder Wärmemenge. Eine kWh Wärme entspricht der gleichen Energiemenge wie eine kWh Strom, allerdings in einer anderen Energieform. Wird Strom in Wärme umgewandelt, z. B. in einem Tauchsieder, wird aus einer kWh Strom genau eine kWh Wärme. Aus einer kWh Wärme kann man jedoch technisch gesehen gerade 0,3 kWh Strom erzeugen. pro Jahr zu rechnen.
Durch den Einbau einer Wassertasche und die Einbindung in ein Heizungssystem wird ein Pellet-Einzelofen zum Heizkessel. Der Ofen ist dann in der Lage, ein gut gedämmtes Haus als alleinige Heizquelle zu beheizen (siehe Pellet-Kessel).
Der technische Aufwand zur optimalen Pelletverbrennung ist größer als bei eine Naturzugfeuerung mit Stückholz. Das macht sich auch im Erlebnis "Feuer" bemerkbar. Die Pellet-Förderschnecke verursacht Geräusche, ebenso wie das Fallen der Pellets in den Brennertopf. Die sichbare Flamme erscheint unruhiger.












Ratgeber:
Pellets sind genormte, zylindrische Presslinge aus getrocknetem, naturbelassenem Holz (Sägemehl, Hobelspäne, Restholz). Mit Pellets lassen sich automatische Feuerungsanlagen für die Holzverbrennung realisieren. Der Heizwert liegt in der Praxis bei etwa 5 kWh/kg. Die Pelletsfeuerung erfordert in jedem Falle einen speziellen Pelletbrenner (z.B. gelochte Brennersschale) um eine optimale Verbrennung und die Regelbarkeit zu gewährleisten. Die Pelletsheizung als Heizung mit nachwachsenden Rohstoffen (Holzheizung) wurde und wird gefördert.