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Heizkosten von Wärmepumpen einfach berechnen

Veröffentlicht am 03.07.2006 von adnow
HeizkostenIm Downloadbereich von heiz-tipp.de finden eingetragene Nutzer ab sofort ein neues Werkzeug zur Heizkostenberechnung von Heizungsanlagen mit Wärmepumpen.
Das einfache Excel-Werkzeug berechnet den voraussichtlichen Strombedarf und die daraus folgenden Kosten für die jeweilige WärmepumpenanlageWärmepumpenanlage
Ein Wärmepumpenanlage zur Heizwärmebereitstellung besteht aus dem Wärmepumpenaggregat und der Wärmequellenanlage (z. B. Erdreichkollektoren, Erdsonden o.ä.), sowie der Regelungstechnik, der Heizungsumwälzpumpe ggf. einem Pufferspeicher zur Überbrückung von Abschaltzeiten und einem Warmwasserspeicher.
. Ein Vergleich dieser BetriebskostenBetriebskosten
Die Betriebskosten einer Anlage, z. B. einer Zentralheizung, sind die Kosten, die neben den Verbrauchskosten (Brennstoffe) und den Kapitalkosten (Anschaffung) entstehen. Sie werden daher auch betriebsgebundene Kosten genannt. Zu den Betriebskosten gehören die Kosten für den Betriebsstrom (Hilfsenergie), Aufwendungen für Bedienung, Überwachung (z. Betriebskosten Schornsteinfegergebühren), Pflege, Reinigung, Wartung sowie für eventuell notwendige Versicherungen.
mit einer Gas-und einer Öl-Brennwertanlage ist möglich. Die Ergebnisse werden auch grafisch ausgegeben und zeigen zusätzlich die zu erwartende Kohlendioxidbelastung. Durch die Eingabe der VorlauftemperaturVorlauftemperatur
Mit Vorlauftemperatur bezeichnet man die Temperatur des zum Heizkörper hinfließenden Heizungswasser. Sie liegt je nach Außentemperatur bei außentemperaturgeführten Heizungsregelungen zwischen 35 und 70°C. Anlagen mit reinen Flächenheizungen (Fußboden-, Wandheizungen) kommen mit 25 bis 40°C aus. Bei Heizungsanlagen ohne Heizungsmischer ist die Vorlauftemperatur gleich der Temperatur des Kesselwassers.
kann das jeweilige Heizungssystem (Fußboden, Radiatoren) vorgegeben werden. Variiert werden können der HeizwärmebedarfHeizwärmebedarf
Der Heizwärmebedarf ist die errechnete Wärmemenge, die dem zu beheizenden Raum, der Raumzone bzw. dem Gebäude  zusätzlich zu den Wärmegewinnen aus dem Fremdenergieeinfluss (Sonne und Abwärme von Personen und Geräten) zugeführt werden muss, um die Innen-Solltemperatur zu halten. Der Heizwärmebedarf muss durch Einsatz eines Energieträgers durch Umwandlung in einem Heizgerät bereitgestellt werden (Heizenergiebedarf).
, die beheizte Fläche, die Daten zur Warmwasserbereitung u.v.a.m. Aus den unterschiedlichen Parametern und Konfigurationen berechnet das Tool die JahresarbeitszahlJahresarbeitszahl
Die Größe der Jahresarbeitszahl ist ein wichtiges Kriterium für die Beurteilung der Effizienz von Heizungsanlagen mit Wärmepumpen. Sie gibt das Verhältnis aus der jährlichen abgegebenen Wärmemenge für Raumheizung und Warmwasserbereitung in kWh und der dafür benötigten elektrischen Antriebsenergie in kWh an. Die exakte Kenntnis der Jahresarbeitszahl wäre für Entscheidungsprozesse aussagefähiger als die in Prospekten angegebene Leistungszahl oder COP, jedoch ist die Jahresarbeitszahl nur im Betrieb bestimmbar.
. Einzige Voraussetzung für den Umgang mit dem Tool ist ein Programm, mit dem Excel-Dateien bearbeitet werden können. Mit dem kostenlosen Excel-Viewer von Microsoft lassen sich die Beispieldaten des Tools zwar ansehen, es können aber keine Veränderungen vorgenommen werden.
         

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