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Forum: Heizkostenabrechnung

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VerfasserThema: heizkostenabrechnung
festos   geschrieben: 30.01.2010, 12:03   
@ nicelink
Die Klage ist gescheitert.
Der Richter hat der Argumentation der Gegenseite voll entsprochen mit der Begründung der fehlenden Wirtschaftlichkeit. Dabei hat er deren Kalkulationen und Erläuterungen herangezogen.Ein Sachverständiger oder ein Gutachten wurden nicht angefordert.
Somit bleibt mir nur der Weg der Berufung!
Und ich muß mich offensichtlich intensiver mit techn. und kommerziellen Details zu dieser Problematik kümmern.
Deshalb zurück zu meiner Eingangsfrage: Mit welchen Investitionen (Richtwerte genügen) muß ich rechnen, um eine vernünftige Heizkostenverteilung zu erreichen.

Gruß
festos

Nicelink   geschrieben: 31.01.2010, 20:13   
Ein nicht nachvollziehbares Urteil. Sie haben sicher recht, wenn Sie die Angaben der Gegenseite kommentieren. Wenn man will, bekommt man auch ein Kostenabgebot, welches unwirtschaftlich ist. Als Eigentümer haben Sie die Möglichkeit ein Agebebot über einen Dienstleister einzuholen. Wenn Sie wollen, bin ich Ihnen hierbei gern behilflich. Ich erstelle Ihnen ein Angebot inkl. einer Wirtschaftlichkeitsbetrachtung. Möglich ist dieses über unseren Servicebutten, Beratung per E-Mail.

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susanne63   geschrieben: 04.02.2010, 13:19   
Hallo! Ich habe eine Frage zur Heizkostenverordnung, Verteilungsschlüssel: 50/50 o. 30/70. In einem 3-Familienhaus werden unsere Heizkosten z.Zt. 30/70 berechnet. Wir haben eine Ölheizung ohne Warmwasserbereitung. Unterliegen wir überhaupt der Heizkostenverordnung, da bei uns keine Aufbereitung von Warmwasser erfolgt, es entstehen lediglich Heizkosten in der Heizperiode. Können die Verbrauchskosten dann nicht zu 100 % lt. tatsächlichem Verbrauch angesetzt werden? Ich freue mich über Eure Beiträge. Vielen Dank
Nicelink   geschrieben: 08.02.2010, 18:40   
Die Heizkostenverordnung ist für Gebäude anzuwenden in denen mehr als zwei Mieter wohnen von denen einer nicht der Eigentümer ist. § 2 der Heizkostenverordnung. Im Klartext, Ja Sie müssen nach Verbrauch abrechnen. Die Heizkosten 100 % nach Verbrauch abzurechnen bleibt nur einer WEG vorbehalten. In Mietobjekten ist dieses nicht zulässig. Darüber hinaus kann ich auf Grund der Möglichkeit einzelner Benachteiligungen eine Abrechnung 100 % nach Verbauch nicht empfehlen
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Fab12   geschrieben: 10.02.2010, 21:00   
Hallo und guten Abend, bin das Erste mal hier.
Haben gestern unser Abrechnung bekommen. Muss für das ganze Jahr 1100.00E bezahlen, bei einem Zählerstand von nur 256 Einheiten (längere Abwesenheit, krankheitsbedingt) und eine Nachzahlung von 286.00€ nach VDI 2070. Ist das nicht etwas zu viel?

Nicelink   geschrieben: 15.02.2010, 23:40   
Leider lässt sich auf Grund Ihrer Ausführungen keine Aussage darüber machen ob Ihre Nachzahlung berechtigt ist oder nicht. Prüfen SIe doch diese auf eventuell für Sie unplausible oder nicht nachvollziehbare Inhalte. Beachten Sie bitte das die Formulierung "nicht nachvollziehbar" bedeutet, dass Sie einen Rechenschritt oder einen Wert nicht bestätigen oder prüfen können. In diesem Fall wenden Sie sich direkt an Ihren Vermieter und lassen sich diese mit Hilfe von weiteren Unterlagen z.B. Ablesbelegen etc, erläutern.
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