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Im heiz-tipp.de-Lexikon wurde gefunden:

KWK-Anlage

KWKKWK
KWK ist die Abkürzung für Kraft-Wärme-Kopplung, einem Verfahren, bei dem eine Verbrennungskraftmaschine einen Stromgenerator zur Stromerzeugung antreibt. Als nutzbares Nebenprodukt der Verbrennungskraftmaschine entsteht Wärme.
-Anlagen im Sinne des KWKG (Kraft-Wärme-KopplungsKraft-Wärme-Kopplung
Mit Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) ist die kombinierte (gekoppelte) Erzeugung von Strom und Wärme in einem Prozess mit einem Blockheizkraftwerk (BHKW) gemeint. Eine Verbrennungskraftmaschine erzeugt die Drehbewegung für einen Stromgenerator. Auf diese Weise kann Strom und Wärme im Prinzip aus allen Brennstoffen erzeugt werden. Bei Klein-BHKW kommen vorwiegend flüssige und gasförmige Brennstoffe zum Einsatz.
-Gesetz) sind Dampfturbinen-Anlagen (Gegendruckanlagen, Entnahme- und Anzapfkondensationsanlagen), Gasturbinen-Anlagen (mit Abhitzekessel oder mit Abhitzekessel und Dampfturbinen-Anlage), Verbrennungsmotoren-Anlagen, StirlingmotorenStirlingmotor
Ein Stirlingmotor kann Wärme unmittelbar in eine Kraftwirkung umsetzen. Dazu kann die Wärme im Gegensatz zu den so genannten Verbrennungskraftmaschinen auch von außen zugeführt werden. Für die Entwicklung einer solchen Maschine erhielt bereits 1816 ein gewisser Robert Stirling ein Patent. Ein Stirlingmotor besitzt mindestens jeweils einen Kolben und einen Zylinder, der mit einer externen Wärmequelle aufgeheizt wird. Diese kann aus sehr unterschiedlichen Quellen stammen. So kann gebündelte Solarstrahlung ebenso ausreichend hohe Temperaturen erzeugen, wie die Verbrennung von Holz oder Pellets in einem Vergaserkessel. Die Drehbwegung wird wie bei einem Diesel- oder Otto-Motor mittels Kurbelwelle erzeugt. Es können theoretisch alle Energieträger zum Einsatz kommen.
, Dampfmotoren-Anlagen, ORC (Organic Rankine Cycle)-Anlagen sowie BrennstoffzellenBrennstoffzelle
In einer Brennstoffzelle wird chemisch gebundene Energie direkt in elektrische Energie umgewandelt. Die Brennstoffzelle besteht - ähnlich wie eine Batterie - aus zwei Elektroden (Anode und Kathode), die durch einen Elektrolyten räumlich voneinander getrennt sind. Wasserstoff wird der Anode und Sauerstoff der Kathode zum Zwecke einer kontrollierten Reaktion zugeführt. Bei der Reaktion der beiden Gase entsteht zwischen Anode und Kathode eine nutzbare elektrische Spannung sowie Wärme, die ebenfalls genutzt werden kann (solte). Das Reaktionsprodukt ist reines Wasser. Das an der Reaktion beteiligte Brenngas Wasserstoff kommt in der Natur nur in gebundener Form vor (z.B. im Erdgas) und muss daher erst aufbereitet werden (Reformer). Wasserstoff und Sauerstoff könnten auch durch Elektrolyse aus Wasser gewonnen werden. Der dazu erforderliche Strom kann aus Solarzellen (Fotovoltaik)stammen.
-Anlagen, in denen StromStrom
Strom ist der Fluss von Ladungsträgern in einem elektrischen Leiter. Durch einen eingeschalteten elektrischen Verbraucher, z.B. eine Glühlampe, fließt ein Strom. Der Strom wird angetrieben von der Spannung, die an den beiden Polen bzw. Kontakten des Verbrauchers anliegt. Die Höhe des Stromes (Stromstärke) ist abhängig von der Höhe der Spannung und des elektrischen Widerstandes des Leitungsnetzes und des elektrischen Verbrauchers.
und NutzwärmeNutzwärme
Mit Nutzwärme bezeichnen wir die von der Heizungsanlage in die zu beheizenden Räume abgegebene, tatsächlich genutzte Wärmemenge.
erzeugt werden.


...das passt zum Begriff  
 Lexikon:
KWK-Gesetz, KWK-Zuschlag,
 Ratgeber:
Kraft-Wärme-Kopplungsgesetz 2009, Gesetz zur Förderung der Kraft-Wärme-Kopplung
Stromverkauf aus BHKW, Verkauf des erzeugten Stroms aus BHKW
 News+Tipps:
-Verbesserte Förderung für Mini-BHKW
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