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Im heiz-tipp.de-Lexikon wurde gefunden:

Mittellast

Mit Mittellast bezeichnet man die bereitzustellende elektrische LeistungLeistung
Die Leistung ist die pro Zeiteinheit umgesetzte oder verbrauchte Energiemenge (Wärme oder Strom). Die Einheit der Leistung ist das Watt (Kurzzeichen W, 1000 W = 1 kW - ein kiloWatt). Die in Anspruch genommene oder abgegebene Leistung ergibt sich, indem die verbrauchte Energiemenge (angegeben in kWh) durch die Zeit (in Stunden h) dividiert wird. Ein Heizgerät mit einer Leistung von 2 kW (Heizkörper, Elektrokonvektor o.ä.) verbraucht bei ununterbrochenem Betrieb in einer Stunde 2 kWh Wärme ab und verbraucht dabei auch 2 kWh Energie.
oder Wärmeleistung, die über die stets vorhandene GrundlastGrundlast
Mit Grundlast bezeichnet man einen immer vorhandenen, weitgehend kontinuerlichen Bedarf nach einer bestimmten elektrischen Leistung oder einer Wärmeleistung, die während des Tages oder innerhalb einer Nutzungsperiode nicht unterschritten wird. Im Einfamilienhaus stellt die Warmwasserbereitung eine Grundlast dar, da sie im Sommer wie im Winter täglich in etwa gleichbleibender Höhe gedeckt werden muss. 
hinaus benötigt wird, die aber noch keine extreme SpitzenlastSpitzenlast

Mit der Spitzenlast bei der Versorgung mit Wärme, Warmwasser, Erdgas und Strom wird eine zeitlich relativ kurze, aber hohe Leistungspitze bezeichnet. Sie tritt tritt z.B. morgens bzw. abends an kalten Tagen auf, wenn in vielen Räumen gleichzeitig Wärme- bzw. Warmwasserbedarf auftritt. Eine Spitzenlast tritt im Stromnetz auf, wenn um die Mittagszeit in vielen Haushalten gekocht wird oder eine ganze Nation aus bestimmten Gründen den Fernseher nahezu gleichzeitig einschaltet.  Die Leitungsnetze für Wärme, Warmwasser, Erdgas und Strom sowie die Erzeugerkapazitäten müssen auf diese Spitzen ausgelegt sein.

beinhaltet.


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