Im heiz-tipp.de-Lexikon wurde gefunden:PCM
PCM ist eine Abkürzung des englischen Phase Change Materials, zu deutsch: den Phasenübergang nutzende Materialien. Diese Materialien können bis zu einer bestimmten Menge Wärme einspeichern, ohne dass sich dabei die Temperaur erhöht. Dies ist der Fall in einer Phase des Überganges in einen anderen Aggregatzustand, z.B. von fest nach flüssig. Da trotz Wärmezufuhr keine messbare Temperaturerhöhung auftritt, wird die während des Phasenübergangs eingespeicherte Wärme auch "versteckte " oder "latente" Wärme genannt (Latentwärmespeicher≡Latentwärmespeicher≡ Ein Latentwärmespeicher ist ein Speicher, der die Wärme mit einer Temperatur nahe der Zustandsänderung eines Speichermediums einlädt. Es kann dadurch eine größere Wärmemenge als in einem bei gleichem Volumen mit Wasser gefüllten Speicher gespeichert werden. Als Materialien für Latentwärmespeicher eignen sich je nach Temperaturnieveau z.B. Eis, spezielle Salze oder Paraffine.). Der Effekt kann in so genannten Eisspeichern der Kälte- und Klimatechnik eingesetzt werden. Im Bauwesen könnte vor allem eingekappseltes Paraffin in Putzen oder Steinen zunehmend eine Bedeutung im Zusammenhang mit der Möglichkeit einer passiven Kühlung erlangen. Wenn während der Nachtauskühlung der Gebäude≡Gebäude≡ Gebäude im Sinne der Energieeinsparverordnung sind bauliche Objekte mit mindestens einem eigenen Aufgang und einer Begrenzung des Volumens durch die wärmübertragende Umfassungsfläche. sich die mit PCM angereicherten Baustoffe abgekühlt haben, fällt die Zunahme der Temperatur am Tag langsamer und moderater als ohne PCM aus.
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