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Im heiz-tipp.de-Lexikon wurde gefunden:

Gebäudehüllfläche

Die Gebäudehüllfläche ist die Summe aller Außenwandflächen, Böden, Geschossdecken, Fenster, Türen usw., die das beheizte Bruttovolumen eines GebäudesGebäude
Gebäude im Sinne der Energieeinsparverordnung sind bauliche Objekte mit mindestens einem eigenen Aufgang und einer Begrenzung des Volumens durch die wärmübertragende Umfassungsfläche.
einschließt. Sie bildet also die wärmeübertragende Umfassungsflächewärmeübertragende Umfassungsfläche
Die wärmeübertragende Umfassungsfläche (A) wird auch Gebäudehüllfläche genannt. Sie bildet die Grenze zwischen dem beheizten Innenraum und der Außenluft, den nicht beheizten Räumen und dem Erdreich. Sie besteht üblicherweise aus Außenwänden einschließlich Fenster und Türen, Kellerdecke, oberster Geschossdecke oder Dach. Diese Gebäudeteile sollten möglichst gut gedämmt sein, weil über sie die Wärme aus dem Rauminneren nach Außen dringt.
des beheizten Gebäudes, eine wichtige Kenngröße zur Berechnung des WärmebedarfsWärmebedarf
Der Wärmebedarf ist jene Nettowärmemenge in kWh, die zur Beheizung eines Raumes bzw. eines Gebäudes oder/und zur Warmwasserbereitung benötigt wird. Der Wärmebedarf ergibt sich aus dem Produkt der Heizlast und der Zeitdauer der Beheizung. Der Wärmebedarf für die Raumheizung setzt sich aus dem Transmissionswärmebedarf und dem Lüftungswärmebedarf zusammen.
(BedarfsausweisBedarfsausweis
Muster BedarfsausweisDer Bedarfsausweis ist neben dem Verbrauchsausweis die zweite Variante des Energieausweises, der nach der Energieeinsparverordnung (§18) vorgeschrieben ist. Bei der bedarfsorientierten Variante handelt es sich um einen Ausweis, dessen Ergebniswerte auf der Basis der bau- und anlagentechnischen Daten und einer Normnutzung errechnte wurden. Der bedarfsorientierte Ausweis spiegelt also objektive Kennwerte ohne den Einfluss unterschiedlicher Nutzergewohnheiten wieder und eignet sich daher auch als Entscheidungsgrundlage für Modernisierungsmaßnahmen. Bedarfsorientierte Energieausweise sind vorgeschrieben für Gebäude mit weniger als 5 Wohnungen, wenn für diese ein Bauantrag vor dem 01.11.1977 gestellt wurde. Es gibt für diesen Fall im Rahmen einer Übergangsfrist die Möglichkeit der Ausstellung eines Verbrauchsausweises, sofern dieser bis zum 01.10.2008 ausgestellt wird.
). Die Gebäudehüllfläche bzw. Umfassungsfläche im Verhältnis zum beheizten Bruttovolumen des Gebäude ergibt das so genannte A/V-VerhältnisA/V-Verhältnis
Mit dem A/V-Verhältnis wird das Verhältnis der Gebäudehüllfläche (Summe aller Außenwandflächen, Fenster usw.) zum beheizten Gebäudevolumen bezeichnet. Ein niedriger Wert des  A/V-Verhältnises ist eine wichtige Optimierungsgröße, um Häuser mit geringem Wärmebedarf zu planen. Die Grenzwerte des maximalen Wärmebedarfes  werden in der Energieeinsparverordnung (EnEV) für ein bestimmtes A/V-Verhältnis vorgegeben. Grundsätzlich gilt: Je kompakter ein Gebäude gebaut ist, um so niedriger ist das A/V-Verhältnis und um so niedriger ist der Wärmebedarf.
.


...das passt zum Begriff  
 Lexikon:
Transmissionswärmeverlust, wärmeübertragende Umfassungsfläche,
 Ratgeber:
Anlage 2 der EnEV 2007 (zu den §§ 4 und 9), Anforderungen an Nichtwohngebäude
Anlage 3 der EnEV 2007 (zu den §§ 8, 9 Abs. 2 und 3, § 18 Abs. 2) , Anforderungen bei Änderung von Außenbauteilen und bei Errichtung kleiner Gebäude
Anlage1, EnEV 2007 (zu den §§ 3 und 9), Anforderungen an Wohngebäude
Energieeinsparungsgesetz (EnEG), Gesetz zur Einsparung von Energie in Gebäuden
Energieeinsparverordnung, EnEV 2007, Text , Verordnung über energiesparenden Wärmeschutz und energiesparende Anlagentechnik bei Gebäuden
innere Abdichtung des Fensters, Einbauqualität des Fensters entscheidet über bauphysikalische Parameter
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-Beratung per eMail
 Bücher: zum Thema

 

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