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Im heiz-tipp.de-Lexikon wurde gefunden:Abluftventilator
Der Abluftventilator saugt Abluft≡Abluft≡ Die Abluft ist die aus einem Raum oder einer Wohnung abströmende bzw. über ein Abluftventil abgesaugte Luftmenge (verbrauchte Luft). Im Gegensatz zur Zuluft hat die Abluft im Winter eine erhöhte Temperatur, weshalb es energetisch interessant ist, die Wärmemenge von der Luft zu trennen und der kalten Zuluft oder einer Luft-Wasser-Wärmepumpe zur weiteren Nutzung zuführen. Auch die Luft, die mit einer Küchenabzugshaube abgesaugt wird stellt Abluft dar. Diese ist jedoch mit zahlreichen Fettpartikeln behaftet. über die Abluftventile≡Abluftventil≡ Durch ein Abluftventil wird in Anlagen zur maschinellen Be- und Entlüftung von Wohnungen die geruchs- und feuchtebelastete Abluft abgesaugt. Einige Abluftventile können durch bestimmte konstruktive Lösungen die Abluftmenge selbsttätig oder durch spezielle Antriebe regulieren. Verfügbar sind z.B. hygrometrisch geregelte Ventile, die die Luftmenge in Abhängigkeit der erfassten Luftfeuchtigkeit beeinflussen. aus einem Raum bzw. der Wohnung. Es sind zentrale Lösungen mit einem Ventilator und dezentrale Lösungen mit meheren Ventilatoren möglich. Der Abluftventilator sollte vor allem wenn es sich um Dauerbetrieb handelt, ein geräuscharmer Ventilator mit geringer elektrischer Leistungsaufnahme≡Leistungsaufnahme≡ Bei Stromanwendungen stellt die Leistungsaufnahme die vom elektrischen Versorgungsnetz aufgenommene Leistung in Watt (W) dar. Die elektrische Leistung ist das Produkt aus Spannung (Volt) und Stromstärke (Ampere). Wird ein Gerät, z.B. ein Tauchsieder, angeschlossen (230 Volt) wird bei einer Stromstärke von 4,35 Ampere eine Leistung von 1000 Watt = 1 kW (kiloWatt) aufgenommen. sein. Besonders effektiv ist eine Betriebsweise, bei der die aufgenommene Leistung≡Leistung≡ Die Leistung ist die pro Zeiteinheit umgesetzte oder verbrauchte Energiemenge (Wärme oder Strom). Die Einheit der Leistung ist das Watt (Kurzzeichen W, 1000 W = 1 kW - ein kiloWatt). Die in Anspruch genommene oder abgegebene Leistung ergibt sich, indem die verbrauchte Energiemenge (angegeben in kWh) durch die Zeit (in Stunden h) dividiert wird. Ein Heizgerät mit einer Leistung von 2 kW (Heizkörper, Elektrokonvektor o.ä.) verbraucht bei ununterbrochenem Betrieb in einer Stunde 2 kWh Wärme ab und verbraucht dabei auch 2 kWh Energie. bedarfsabhängig regelbar ist oder sich selbst regelt. Die Leistungsaufnahme von Ventilatoren in Lüftungsanlagen für Einfamilienhäuser sollte bei max. etwa 30 Watt≡Watt≡ Das Watt ist die physikalische Einheit der Leistung. Leistung ist die Arbeit, die pro Zeiteinheit verrichtet werden kann. - Ein Heizkessel hat eine thermische Leistung von z. B. 18 kW (also 18000 Watt), wenn er in einer Stunde eine Wärmearbeit von 18 kWh verrichten kann. Dazu muss er etwa 1,8 Liter Heizöl oder 1,8 m³ Erdgas verbrennen.
- Die elektrische Leistung ist das Produkt aus Spannung (Volt) und Stromstärke (Ampere). Ein Fotovoltaikmodul hat eine Leistung von 50 Watt, wenn es bei einer Spannung von 12 Volt eine Stromstärke von ca. 4,2 Ampere liefert.
liegen.
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