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Im heiz-tipp.de-Lexikon wurde gefunden:Netzeinspeisung
Erzeugter Strom≡Strom≡ Strom ist der Fluss von Ladungsträgern in einem elektrischen Leiter. Durch einen eingeschalteten elektrischen Verbraucher, z.B. eine Glühlampe, fließt ein Strom. Der Strom wird angetrieben von der Spannung, die an den beiden Polen bzw. Kontakten des Verbrauchers anliegt. Die Höhe des Stromes (Stromstärke) ist abhängig von der Höhe der Spannung und des elektrischen Widerstandes des Leitungsnetzes und des elektrischen Verbrauchers. wird in ein Stromnetz eingespeist, ganz gleich, ob es sich dabei um Strom aus großen Kraftwerken oder der Solarstromanlage auf dem Einfamilienhausdach handelt. Unter Netzeinspeisung im engeren Sinne versteht man die Einspeisung und damit den Verkauf selbst erzeugten Stromes in ein Stromnetz. Bei einer Solarstromanlage muss dazu der erzeugte Gleichstrom≡Gleichstrom≡ Bei einem Gleichstrom fließen Ladungsträger (Elektronen) ohne Richtungswechsel in eine Richtung vom Minuspol (Kathode) zum Pluspol (Anode). Angetrieben wird der Gleichstrom in einem Stromkreis von der Gleichspannung einer entsprechenden Quelle, z.B. einer Batterie. Spezielle Umwälzpumpen und Gleichstromventilatoren für die Lüftungstechnik sind sehr sparsam im Verbrauch und lassen sich mit Hilfe moderner Elektronik gut regeln. in netzkonformen Weschselstrom gewandelt werden (Wechselrichter≡Wechselrichter≡ Ein Wechselrichter ist ein elektronisches Gerät zur Umwandlung von Gleichspannung in Wechselspannung. Solarstrommodule erzeugen zunächst eine Gleichspannung, die zur Nutzung der üblicherweise vorhandenen Haushaltgeräte in eine netzkonforme Wechselspannung umgewandelt werden muss. Moderne Wechselrichter arbeiten mit Hilfe von elektronischen Bauelementen nahezu verlustfrei.). Der Netzbetreiber≡Netzbetreiber≡ Netzbetreiber eines Strom- bzw. Gasnetzes unterhalten und betreiben ein Energieversorgungsnetz zur Versorgung von Verbrauchern. Für die Durchleitung des Stromes bzw. des Gases vom Erzeuger bzw. Lieferanten werden Netzdurchleitungsentgelte erhoben, die in der Regel die Verbraucher in den Verbrauchspreisen pro kWh wiederfinden. ist unter bestimmten Voraussetzungen zur Abnahme und Vergütung (Einspeisevergütung≡Einspeisevergütung≡ Mit Einspeisevergütung bezeichnet man die Vergütung für selbst erzeugten Strom bei Verkauf an den Stromnetzbetreiber bzw. den Stromversorger. Für regenerativ erzeugten Strom gelten Mindestsätze, die im ErneuerbareEnergienGesetz (EEG) geregelt sind.) verpflichtet (nach dem ErneuerbareEnergienGesetz≡ErneuerbareEnergienGesetz≡ Der vollständige Titel lautet 'Gesetz für den Vorrang Erneuerbarer Energien'. Es regelt die Abnahme und Vergütung von Strom, der aus erneuerbaren Ennergiequellen gewonnen wurde (z.B. Wind, Sonne, Biomasse). EEG≡EEG≡ EEG ist die Abkürzung für das ErneuerbareEnergienGesetz. , BHKW≡BHKW≡ BHKW ist die Abkürzung für Blockheizkraftwerk, einer Anlage mit Wärme-Kraft-Kopplung. Dabei treibt eine Verbrennungskraftmaschine (z.B. ein Diesel- oder ein Otto-Motor) einen Generator. Bei diesem Prozess entsteht Wärme und Strom in einem Verhältnis von 60/40 %.).
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