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Im heiz-tipp.de-Lexikon wurde gefunden:Bauphysik
Die Bauphysik ist eine wichtige wissenschaftliche Grundlage im Bauwesen. Sie umfasst u. a. den baulichen Wärmeschutz (Wärmedämmung≡Wärmedämmung≡ Eine Wärmedämmung mindert den Wärmestrom von der warmen zur kälteren Seite eines Bauteiles. Dazu werden Stoffe mit einer geringen Wärmeleitfähigkeit (Wärmedämmstoff) als Schicht zwischen Warm und Kalt eingebracht. Eine sehr gute Wärmedämmung wird mit einem Vakuum erzielt (Thermoskanne). Auch ruhende Luft dämmt den Wärmefluss sehr gut. Um eine hohe Wärmedämmwirkung zu erzielen, dürfen Wärmedämmstoff(e) nicht durchströmt werden und eine bestimmte Einbaudicke nicht unterschreiten.), Feuchteschutz≡Feuchteschutz≡ Der bauliche Feuchteschutz ist ein Teilgebiet der Bauphysik. Er hat die Aufgabe, Bauteile und deren Baustoffe vor Durchfeuchtung zu schützen. Hierzu zählt der Schutz vor - Niederschlagswasser (Eindringen von Regen/Schnee)
- Feuchte aus dem Erdreich (aufsteigende Feuchte, drückendes Wasser)
- unzulässig hohen Mengen von Kondensat aus der Raumluft (Wasserdampfkondensation).
, Schallschutz≡Schallschutz≡ Guter Schallschutz verhindert die Ausbreitung von Luftschall und Körperschall. Die schallschutztechnische Anforderungen regelt die DIN 4109., Brandschutz≡Brandschutz≡ Bei der Planung und Errichtung von Gebäuden spielt neben dem Wärmeschutz, Feuchteschutz und Schallschutz der Brandschutz eine wichtige Rolle. Mit der Einhaltung bestimmter Anforderungen soll die Entstehung und Ausbreitung von Bränden verhindert werden. Die Anforderungen zu Materialien, Konstruktionen, Abständen etc. ergeben sich u.a. aus der DIN 4102, den landesspezifischen Feuerungsverordnungen und den Bauordnungen..
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