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Im heiz-tipp.de-Lexikon wurde gefunden:

Taupunkt

Der Taupunkt ist ein temperaturabhängiger Zustand, bei dem Luft keinen Wasserdampf mehr aufnehmen kann, da die SättigungsgrenzeSättigungsgrenze
Luft kann Wasserdampf bis zur Sättigung aufnehmen. Wird die Sättigungsgrenze überschritten, muss überschüssiger Wasserdampf als Kondensat ausgeschieden werden. Die Sättigungsgrenze ist temperaturabhängig.
erreicht ist. Dies entspricht 100 % relative Luftfeuchte. Wird die Lufttemperatur verringert, z. B. durch Abkühlung an kalten Wänden, kondensiert Wasserdampf aus. Das ausgeschiedene KondensatKondensat
Kondensat entsteht, wenn ein zuvor gasförmiges Medium durch Temperaturabsenkung Tröpfchen bildet. Das Kondensat von Wasserdampf wird Tauwasser, Kondenswasser oder Schwitzwasser genannt. Beim Erreichen der Sättigungsgrenze durch Temperaturrückang kann Luft den Wasserdampf nicht mehr binden und es kommt zur Abscheidung von Wassertröpfchen. Dies geschieht zuerst an kühleren Oberflächen (z.B. Fensterscheibe, Spiegel) bzw. kühleren Bereichen im Bauteil. Bei Brennwertheizgeräten entsteht Kondensat bei der Abkühlung des im Abgas enthaltenen Wasserdampfes und führt zur Verbesserung des Nutzungsgrades. Das Kondensat aus Öl-Brennwertheizgeräten muss vor der Einleitung in die Kanalisation neutralisiert werden, wenn nicht schwefelarmes Heizöl genutzt wird.
erhöht die Bauteil- und/oder die OberflächenfeuchteOberflächenfeuchte
Mit Oberflächenfeuchte bezeichnet man die relative Luftfeuchte unmittelbar an der Oberfläche eines Materials, z.B. eines Baustoffes. Ist der Baustoff kälter als die Raumluft (wenn es sich um einen Außenbauteil handelt z.B. wegen schlechter Wärmedämmung), kommt es unmittelbar an dessen Oberfläche zu einer Abkülung der Luft, wodurch die Oberflächenfeuchte höher werden kann als die Raumluftfeuchte. Steigt die Oberflächenfeuchte für einen längeren Zeitraum (> 6h) auf einen Wert oberhalb von 80% können Sporen bestimmter Schimmelpilzarten aufkeimen und Myzel bilden.
. Bei Brennwertkesseln wird der Wasserdampftaupunkt bewusst unterschritten, um durch die Tauwasserbildung am Abgaswärmetauscher die VerdampfungswärmeVerdampfungswärme
Verdampfungswärme ist die Wärmemenge, die benötigt wird, um ein flüssiges Medium, z. B. Wasser, vollständig zu verdampfen. Durch einen Brennwertkessel kann die Verdampfungswärme, die im Wasserdampf des Abgases gebunden ist, zurückgewonnen werden. Verdampfungswärme spielt auch bei der Nutzung von Umweltwärme in Wärmepumpenanlagen eine Rolle. Hier wird das Arbeitsmedium durch Aufnahme der Umweltwärme verdampft. Die aufgenommene Wärmemenge entspricht der Verdampfungswärme.
zurückzugewinnen. In feuchteempfindlichen Schornsteinen darf die TaupunkttemperaturTaupunkttemperatur
Die Taupunkttemperatur ist die Temperatur (z.B. von Luft oder Abgasen), bei der der Sättigungszustand erreicht ist, das Medium temperaturbedingt keine weiteren Moleküle eines anderen Gases (z.B. Wasserdampf) mehr aufnehmen kann und Kondensat ausfällt.
der Abgase nicht erreicht oder unterschritten werden, weil sonst die Schornsteinwange feucht wird und ggf. versottet (SchornsteinversottungSchornsteinversottung
Schornsteinversottung nennt man die fortschreitende Zerstörung des Mauermörtels und der Steine eines Schornsteines durch Einwirkung von schwefelsaurem Kondensat des Abgases. Ursachen sind die für den Schornstein zu geringen Abgastemperaturen, schlechte Wärmedämmeigenschaften des Schornsteines und ein zu großer Querschnitt (geringer Zug).
).


...das passt zum Begriff  
 Lexikon:
Schwefelsäuretaupunkt, Taupunkttemperatur, Wasserdampfkondensation,
 Ratgeber:
Abgasleitung Brennwertheizkessel, Abgasanlagen mit Abgasleitung für niedrige Abgastemperaturen
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